Business-Notebook

Acer Travelmate X3: Performance und Ausdauer

  1. Acer Travelmate X3 (X349-M-7261) im Test
  2. Acer Travelmate X3: Performance und Ausdauer
Acer Travelmate X3

© Acer

Die ausreichend große Tastatur ist beleuchtbar und verfügt über einen integrierten Nummernblock. Auch ein Fingerabdruckleser darf natürlich nicht fehlen.

Zuverlässiges Arbeitstier

Das 14 Zoll große Display, das sich praktischerweise um 180 Grad umklappen lässt, ist ebenfalls ausreichend dimensioniert, um vernünftig damit arbeiten zu können. Die Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) dürfte niemanden zu Begeisterungsstürmen hinreißen, reicht aber in der (Arbeits-)Praxis vollkommen aus. Etwas hinter den Ansprüchen zurück bleibt jedoch die Helligkeit des Bildschirms mit gemessenen 256 cd/m². 

Dank seiner matten Oberfläche bleiben die angezeigten Inhalte allerdings auch im Freien halbwegs erkennbar, sofern die Sonne nicht direkt darauf scheint. Deutlich zufriedener zeigten sich die Tester mit den Eingabegeräten. Die Tastatur mit ihren angenehm gewölbten Tasten ist groß genug, um damit auch längere Texte zu verfassen. Wer häufig Zahlen tippen muss, kann sich über den im Keyboard integrierten Nummernblock freuen. Und dank Hintergrundbeleuchtung ist auch der Einsatz in dunkleren Umgebungen kein Problem. Über das große Touchpad, das ohne separate Klicktasten auskommt, können wir ebenfalls nichts Negatives berichten.​​

Acer Travelmate X3Acer Travelmate X3

© Acer

Das X3 bringt alles mit, was ein Business-Notebook braucht. Nur ein LTE-Modem gibt es nicht, auch nicht zum Nachrüsten.

Absolut im Soll liegt das Travelmate zudem in Sachen Performance und Ausdauer: Der leistungsstarke Core-i7-Prozessor der siebten Generation samt integrierter Grafikeinheit macht wie erwartet ordentlich Dampf, die typische Laufzeit im MobileMark-Benchmark (Szenario Büro-Software) beträgt mehr als fünfeinhalb Stunden. Damit lässt sich unterwegs längere Zeit vernünftig arbeiten, auch wenn weit und breit keine Steckdose zur Verfügung steht. Pluspunkte gibt es darüber hinaus für den selten anspringenden und auch im Lastbetrieb kaum wahrnehmbaren Lüfter des Geräts sowie für den 512 GB fassenden SSD-Speicher. 

Damit aus dem Mobilrechner ein vollwertiger Arbeitsplatz-PC wird, bietet Acer gegen Aufpreis ein optionales Dock. Per USB-Typ- C-Kabel lassen sich damit bis zu zwei 4KMonitore und eine Vielzahl weiterer Peripheriegeräte über ein Kabel an das Travelmate X 3 anschließen.​

Fazit: Rundes Gesamtpaket

Zum Preis eines Mittelklasse-Notebooks schnuppert das Travelmate X3 an etlichen Stellen an der mobilen Oberklasse. Die Ausstattung ist mehr als ordentlich und auch in den anderen Testkategorien gibt sich der ansehnliche Taiwaner keine Blößen. In Summe ergibt das ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine klare Kaufempfehlung.​

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