Testbericht

Asus F3SC

Als Schreibtischtäter bietet das Asus F3Sc zwar keine top Ausdauer, aber eine gute Ausstattung inklusive DVI-Buchse.

  1. Asus F3SC
  2. Datenblatt
Asus F3SC

© Archiv

Asus F3SC
DVI-Anschluss

© Archiv

Bildkünstler: Das Asus verfügt als einziger Proband über einen DVI-Anschluss für den digitalen Anschluss eines TFTs.

Auf der Webseite einerseits als "mobile Revolution" betitelt, soll das F3Sc gleichzeitig der ideale Desktop-Ersatz sein. "Ja, was denn nun?" fragt sich da der geneigte Kunde. Die Antwort ist einfach: Das F3Sc ist weit mehr Desktop-Ersatz denn Mobilrechner. Grund sind seine knapp drei Kilo Gewicht sowie die mageren Ausdauerwerte - hier erreicht das Asus noch nicht einmal die Zwei-Stunden-Marke. Beim Einsatz zu Hause ist dieser Umtand aber zugegebenermaßen nicht von Bedeutung. Dort zählen andere Werte, und von denen hat das Asus genug: So ist es mit einem aktuellen Core 2 Duo-Prozessor ausgerüstet und hat eine nominell 160 Gigabyte große Festplatte. Für eine anständige Grafikperformance zeichnet ein NVidia GeForce-8400M-GT-Chip verantwortlich. Dieser vollbringt zwar keine 3-D-Wundertaten, ist aber doch erheblich schneller als die integrierte Intel-X3100-Grafik vieler anderer Probanden. Der Arbeitsspeicher bescheidet sich mit 1 Gigabyte, was in der Praxis unter Vista meist ausreicht. Im Heimnetz fühlt sich das F3Sc dank LAN und WLAN ebenfalls wohl, zumal es den neuen, schnellen WLAN-Standard 802.11-Draft-n beherrscht, der auch drahtlos Datenraten von 100 Megabit erreicht. Auch bei den  Sicherheitsfeatures hat Asus nicht gespart: Das F3Sc hat einen Fingerabdruckleser und ein TPM-Modul, schützt die Festplatte mit Passwort und lässt sich mit einem Kensington-Schloss vor Langfingern sichern. Extras wie der Speicherkarten-Leser sind praktisch und der DVI-Anschluss ist insbesondere beim anvisierten Anschluss eines externen TFTs ein wahrer Segen. Denn die gerade in Mode komenden HDMI-Ausgänge finden an aktuellen PC-TFTs ohne Adapter kein Gegenstück.

Keine XP-Unterstützung

Keine gute Idee ist es allerdings, das Asus mit Windows XP ausstatten zu wollen - hier geht gar nichts, da es für die NVidia-Grafik keinen passenden Treiber gibt. Dafür überzeugt die Wiederherstellungs-Option mittels Recovery-DVD und zusätzlicher Treiber-Disk, mit der sich das Asus nach einem Datencrash problemlos wieder mit den ursprünglichen Daten bespielen lässt.

Asus F3Sc (AP068C)

HerstellerAsus
Preis1199.00 €
Wertung340.0 Punkte
Testverfahren1.0

Mehr lesen

Wer ist die Nummer eins? -

Mehr zum Thema

Asus A7S-7S056C
Testbericht

Schon der kleinste Vertreter der A7S-Serie von Asus begeistert mit Style und Top-Verarbeitung.
Testbericht Asus M51TA
Testbericht

Asus' Notebook M51TA segelt nicht, wie die meisten seiner Klasse, unter Intels Centrino 2-Flagge, sondern unter der neuesten AMD-Technologie "Puma".
Asus V2Je
Testbericht

<span style="font-size: 12pt; font-family: Times;">Mit exzellenter Ausstattung und schickem Design glänzt das Asus V2Je für 2000 Euro.</span>
Asus Zenbook UX31E
Testbericht

Das Asus Zenbook mit viel Zubehör vereint hochwertige Verarbeitung mit edler Optik. Wir haben das neue Ultrabook ausführlich getestet.
Asus Zenbook UX32 im Test
Testbericht

75,0%
Das Asus Zenbook UX32 ist das erste 13-Zoll-Ultrabook mit dediziertem Grafikchip und heizt im Test größeren…
Alle Testberichte
Acer Switch Alpha 12
Detachable
75,4%
Das Acer Switch Alpha 12 ist das erste lüfterlose 2-in-1-Gerät mit Core-i-Prozessor. Im Test hinterlässt es einen…
Huawei P9 Plus
5,5-Zoll-Smartphone
88,0%
Huawei optimiert das P9 und heraus kommt ein echter Überflieger: Wir haben das Huawei P9 Plus getestet.
Samsung Galaxy A3 rosa
Testberichte
Alle Tests von Smartphones, Handys, Tablets, Navis, Notebooks und Ultrabooks, DECT-Telefonen und DSL-Routern in der Übersicht.