Testbericht Caterpillar CAT B10 im ersten Test
Caterpillar B10: Erster Eindruck
© Caterpillar
Praktisch: Die Telefontasten sind mechanisch ausgelegt, und sehr groß, können also auch mit Handschuhen bedient werden. Das Outdoor- Modell arbeitet mit Android 2.3 Gingerbread, das von einem etwas schwachbrüstigen Einkernprozessor angetrieben wird. Als besonderes Extra kommt das B10 mit zwei SIM-Karten gleichzeitig zurecht.
Caterpillar B10: Ausstattung
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+ solide 5-MP-Kamera
+ erweiterbarer Speicher
+ Taschenlampenfunktion
+ UKW-Radio
Technische Daten
- Maße: 121 x 65 x 22 Millimeter
- Gewicht: 201 Gramm
- Display: 3,2 Zoll, 240 x 320 Pixel, TFT
- Prozessor: 800 MHz Single-Core-Prozessor
- Akku: 1900 mAh
Caterpillar B10: Bedienung
+ IP67-zertifiziert und damit extrem robust
+ kratzfestes Display
+ mechanische Tasten für Rufannahme
- schwer, dick und klobig
- Touchscreen reagiert nicht immer zuverlässig
- Prozessor nicht sehr leistungsstark
- Kleines, etwas grob auflösendes Display
Caterpillar B10: Kaufen oder Warten
Ein High-End-Smartphone ist Caterpillar nicht gelungen, dafür ist das Display zu klein und zu grob auflösend, die Ausstattung und Performance zu schwach. Doch wer einen Haudegen sucht, der auch mal Dreck frisst ohne gleich zu jammern, der ist hier richtig. Knausrig darf man allerdings nicht sein, im Online-Handel gibt's das CAT B10 für rund 350 Euro. Das ist angesichts des Gebotenen nicht besonders billig. Wenn es nicht ganz brachial robust sein muss: Das Sony Xperia Go oder das Samsung Galaxy Xcover können ebenfalls einiges ab. Dem fehlt allerdings die Dual-SIM-Funktion.
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