LG L7, L5 und L3 Die neue L-Serie von LG im ersten Test
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Insgesamt darf man für 130 Euro nicht zu viel erwarten. Das Display fällt mit 3,2 Zoll Diagonale eher klein aus, die Auflösung (240 x 320 Pixel) wirkt heutzutage schon etwas grob. Ein 800-Megahertz-Prozessor bringt Android Gingerbread zum Laufen. Entsprechend reagiert das Smartphone etwas träger auf Eingaben und die Oberfläche samt Eingabefeldern fällt etwas kleinteilig aus. Im ersten Test kamen wir damit aber durchaus zurecht, nur dass die Beleuchtung der Sensortasten zur Android-Steuerung schnell abgeschaltet wird, stört zumindest so lange, bis man deren Position dann wirklich intus hat.
Wer nur ein sehr schmales Budget zur Verfügung hat und explizit ein kompaktes Smartphone sucht, kann mit dem L3 durchaus glücklich werden.
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Unser Tipp: noch einmal rund 100 Euro drauflegen. Das L7 ist das schickste Modell der Reihe, bietet einen 4,3-Zoll großen Touchscreen mit 480 x 800 Pixel und ist nur 8,7 Millimeter dick. LG spendiert hier einen 1-Gigahertz-Prozessor, der Android Ice Cream Sandwich noch etwas besser gerecht wird. Auch dieses Smartphone bietet eine 5-Megapixel-Kamera, einen NFC-Chip und kommt aktuellen Topmodellen schon deutlich näher.
Auch das L7 soll im zweiten Quartal auf den Markt kommen, der Preis bei unter 300 Euro liegen. Alle drei Modelle sollen jeweils vom Start weg in Schwarz und in Weiß angeboten werden.
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Autor/en:
Markus Eckstein
Quelle:
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