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Ersteindruck

Erster Check: Nokia C7

Nokia C7
Das Nokia C7
Zum Neustart von Symbian 3 bringt Nokia das schicke C7 für 429 Euro an den Start. connect berichtet vom ersten Eindruck auf der Nokia World.
Das Nokia C7
Das Nokia C7

Nokia hat das C7 in abgerundetes und schön handliches Gehäuse verpackt. Das 11 Millimeter flache Gerät liegt gut in der Hand und bietet neben der großen Menü-Taste auch die guten alten Drücker zum Annehmen und Beenden von Telefonaten.

Ansonsten erfolgt die Bedienung über den Touchscreen, der sich wie bei allen Symbian-3-Modellen über eine gut erreichbare Seitentaste sperren lässt. Bereits das Vorserienmodell auf der Nokia World war sehr solide verarbeitet und machte einen anständigen Eindruck.

Das kompakte Gehäuse besteht aus Metall, ist allerdings nicht aus einem Stück gefertigt. Die 3,5 Zoll große Anzeige setzt sich aus 360 x 640 Pixeln zusammen, wobei Nokia auch hier auf die von Samsung bekannten AMOLED-Displays setzt, die mit kräftigen Farben sowie gutem Kontrast überzeugen und auch aus schrägem Blickwinkel gut ablesbar sind.

Symbian 3 bietet drei verschiedene Startbildschirme, zwischen denen mit einem Wischer übers Display gewechselt wird. Alle Bildschirme sind samt Hintergrundbild frei gestaltbar. So lassen sich direkte Links zu häufig verwendeten Funktionen oder wichtigen Kontakten einblenden. Zudem stehen jede Menge Widgets zur Verfügung, die direkt auf dem Startbildschirm einen Blick in den Posteingang und aufs Facebook-Konto gewähren oder mit News und Wettervorhersagen gefüllt werden.

Die Widgets aktualisieren die Inhalte selbstständig und halten deshalb ständig Kontakt mit dem Internet. Ist das nicht gewünscht, etwa im Ausland, kann man die Widgets über das Optionsmenü direkt auf dem Startbildschirm in den Offline-Modus setzen. Wer den Startbildschirm einmal den eigenen Wünschen anpasst, muss im Alltag nur noch selten ins Menü.

Auf Eingaben reagiert das C7 mit nur geringen Verzögerungen, die Ausstattung ist zeitgemäß: Die 8 GB Speicher lassen sich per MicroSD-Karte erweitern, dank des integrierten UKW-Senders kann die auf dem C7 gelagerte Musik auch über das Autoradio abgespielt werden. Neben Gratis-Navigation im Auto klappt dank Kompass auch die Routenführung zu Fuß. Die Fotokamera ist mit 8 Megapixel und zwei LEDs als Blitzersatz ausgestattet.

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