Testbericht

Falk S450

Die 199 Euro teure S-Klasse von Falk setzt auf bewährte Technik und Optik, dazu gibt's einen Reiseführer und zwei Jahre lang kostenlose Karten-Updates.

  1. Falk S450
  2. Datenblatt
  3. Wertung
Falk S450

© Falk

Falk S450

Pro

  • vier kostenlose Karten-Updates
  • gut ablesbarer Spurassistent
  • Bedienung tadellos
  • Qualität stets sehr gut

Contra

  • gemeldete Staus nicht automatisch umfahren
85,8%

Wer sich bei Falk 30 Tage nach dem Kauf des S450 registriert, erhält innerhalb von zwei Jahren vier kostenlose Karten-Updates - ein geldwerter Vorteil. Als weitere Highlights sind kostenloses Premium-TMC für drei Monate und die Stadtaktiv-Funktion zu nennen, die Fußgänger-Navigation in der Stadt auch unter Berücksichtigung der öffentlichen Verkehrsmittel ermöglicht.

Das Display misst 4,3 Zoll und macht sich bemerkbar, wenn eine Eingabe erforderlich ist. Optisch geht das Gerät den spartanischen Weg, vor allem den Menüs täte ein frischer Anstrich gut. Die Bedienung klappt aber dank der ausreichend großen und selbst erklärenden Buttons tadellos. Auch die Logik des Benutzer-Interfaces hat man schnell verinnerlicht.

Falk S450

© Falk

Wie bei Falk üblich finden sich auch an Bord des S450 die Marco-Polo-Reisetipps. Eine Neuerung ist dagegen die dreidimensionale Landschaftsdarstellung.

Zusammen mit der vorbildlichen Tunnel- und Kreisverkehrs-Anzeige, dem gut ablesbaren Spurassistenten und der realistischen Wiedergabe von Autobahnkreuzen sowie Signposts verdient sich das Falk in Sachen optischer Zielführung ein Lob. Nur bei der Rechengeschwindigkeit bleiben noch Wünsche offen.

Unterwegs überzeugen vor allem die akustischen Fahranweisungen mit ihrem gutem Timing. Außerdem werden Straßennamen via Text-to-Speech angesagt. Schade jedoch: Auf der Strecke gemeldete Staus können nicht automatisch umfahren werden, die Berechnung einer Ausweichroute muss vom Fahrer immer erst bestätigt werden. Die Qualität der ausgewählten Routen war hingegen stets sehr gut.

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