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T-Mobile G1
Inhaltsverzeichnis
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- Teil 1 T-Mobile G1
- Teil 2 Google-Mail-Konto erforderlich
- Teil 3 Das Bedienkonzept
- Teil 4 Handling und Ausdauer
Schon beim ersten Start fordert das G1 dazu auf, ein Google-Mail-Konto einzurichten oder sich bei einem bestehenden Google-Mail-Account anzumelden. Ein solches Konto lässt sich in der Praxis besser an einem PC anlegen, zumal das Prozedere einige Zeit erfordert.
expresspost: mit dem google-mail-dienst sind nachrichten schnell gesendet und empfangen
Nach erfolgreicher Anmeldung steht von jedem Internet-PC der E-Mail-Account mit Adressbuch und Kalender zur Verfügung. Eine Aufgaben- oder Notizverwaltung gibt es weder bei Google Mail noch beim G1. Auch der Datenabgleich mit anderen Standardprogrammen zum Informationsmanagement ist nur rudimentär gelöst.
die pc-variante: das interface von google mail beta könnte aufgeräumter sein
Vom Google-Mail-Server aus werden alle Daten mit dem T-Mobile G1 synchronisiert. Eine Outlook- oder Exchange-Server-Synchronisation, wie sie oft im Business-Umfeld vorausgesetzt wird, existiert hier bisher nicht. Doch dass Google an den Diensten arbeitet, zeigt sich daran, dass sie ein Beta im Namen tragen.
Inhaltsverzeichnis
- Teil 1 T-Mobile G1
- Teil 2 Google-Mail-Konto erforderlich
- Teil 3 Das Bedienkonzept
- Teil 4 Handling und Ausdauer
- Teil 5 Software und Akustik
- Teil 6 Fazit

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