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Testbericht iGo Primo für das iPhone im Test

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iGo Primo
iGo Primo
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Aus MyWay wird Primo: iGo kann sich mit der neuen Version dank Staudienst und guter Bedienung deutlich verbessern.

Die neue iGo-App Primo ist kein Schnäppchen mehr: Ganz Europa kostet 79 Euro, per In-App-Aufrüstung mit Verkehrsinfos für 24 Euro (getrennt für West- und Osteuropa) und einem 3-D- und Outdoor-Paket für je zehn Euro kann man aber auch schnell über 100 Euro liegen. Wem’s kleiner reicht, der kann sparen: Westeuropa kostet 39 Euro, D-A-CH sogar nur 19 Euro – das verstehe, wer will. Kostenlos gibt’s andere Stimmen und die Kartenansicht mit topografischen Effekten.

Viel zu bedienen

In der Primo-App lässt sich einiges einstellen – das war schon früher so und hat sich zum Glück auch nicht geändert. Denn die vielen Optionen können über das geschickt aufgeteilte Menü komfortabel und übersichtlich verwaltet werden. Dabei geht es grafisch durchaus auch mal kleinteilig zu – aber immer so, dass alles trotzdem gut bedienbar bleibt. Hier ist iGo ein echtes Kunststück gelungen.

Der Zoom-Meister

Auch unterwegs kann sich die App gut in Szene setzen: Unerreicht ist der automatische Zoom, der die Perspektive bei Annäherung an eine Kreuzung automatisch und absolut ruckfrei aus der Hubschraubersicht näher ranfährt und steiler wird. Bei längeren Fahrten ist die Kartenansicht eher unspektakulär, 3-D-Effekte muss man wie eingangs erwähnt erst nach­laden.

Die Routenberechnung klappt sehr schnell und im Allgemeinen treffsicher, auf Wunsch berechnet die App auch mehrere Routen zur Wahl. Größter Hemmschuh unterwegs war die nicht sonderlich angenehme Sprachausgabe der künstlichen Stimme, hier liegt die Konkurrenz deutlich vorne. Viele Funktionen bei einfacher Bedienung – das Gesamtpaket kann sich dennoch sehen lassen.

 
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