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iPhone-Navi Falk Navigator Plus DACH im Test

von
Kleines Geld
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Nur 20 Euro will Falk für seine neue DACH-Navigation auf dem iPhone. Wir haben getestet, wie sich der Falk Navigator Plus DACH in der Praxis schlägt.

Falk Navigator Plus DACH

  • +Günstiger Preis
  • +Gelungene Cockpit-Ansicht
  • -Nervige Hinweise auf Upgrade-Möglichkeiten
  • -Keine Reiseführererweiterungen

Der Preis ist heiß: 20 Euro für eine komplette Navi-App inklusive auf dem Gerät gespeichertem Kartenmaterial – der neue Falk Navigator Plus DACH unterbietet damit den eng verwandten ALK Copilot um fünf Euro. Wer unterwegs nicht ständig eine Datenverbindung nutzen will – wie dies bei den Billignavis von Skobbler oder Navfree obligatorisch ist – liegt hier also genau richtig. Auch die Europaversion ist mit 35 Euro erfreulich preiswert.

Sparversion

Allerdings spart Falk an anderer Stelle wieder etwas ein: So gibt es als Standard nur eine 2D-Ansicht, die 3D-Darstellung kann man per In-App-Kauf für 8,99 Euro hinzubuchen. Die Funktion „Optimal Routes“ gibt es zum selben Preis, Verkehrsmeldungen und ein Benzinpreisdienst kosten je 7,99 Euro pro Jahr. Die Aufpreise für die Europaversion sind identisch. 

Übersichtlich: Die Menügestaltung gefällt, zudem reagieren die Schaltflächen schnell.
Übersichtlich: Die Menügestaltung gefällt, zudem reagieren die Schaltflächen schnell. ©

In der Vollausbau-Stufe ist der Falk-Navigator also nicht mehr billiger als die Konkurrenz – aber man kann auch in der Grundversion durchaus vernünftig navigieren: Sowohl bei der Bedienung als auch unterwegs gibt es wenig zu bemängeln.

Test: Die besten Navi-Apps fürs iPhone

Das nervt: Viele sichtbare Funktionen gibt’s nur gegen Aufpreis via In-App-Kauf.
Das nervt: Viele sichtbare Funktionen gibt’s nur gegen Aufpreis via In-App-Kauf. ©

Die umfangreichen Menüs reagieren außerordentlich schnell auf Eingaben, man tippt sich im Nu durch die Einstellungen und hat das ganze System schnell im Griff. Etwas störend: Die aufpreispflich­tigen Funktionen sind im Menü trotzdem vorhanden – klickt man sie an, erscheint eine Fehlermeldung mit dem Hinweis, doch bitte das Upgrade zu kaufen. Das kann ziemlich nerven.

Ohne Reiseführer

Unterwegs machte der Falk Navigator auch ohne Zusatz-Apps eine gute Figur. Vor allem die gelungene Cockpit-Ansicht unten, aber auch Kartengrafik und die Sprachausgabe können ohne weiteres mit den Besten mithalten. Auch die Routenberechnung gefiel, wer jedoch öfters unterwegs ist, dem sei die Option „Optimal Routes“ ans Herz gelegt.

Gegenüber den früheren Versionen gestrichen hat Falk jedoch die Reiseführererweiterungen. Schade – das hat Falk immer ausgezeichnet und hervorgehoben.

 
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Inhalt
  1. Falk Navigator Plus DACH im Test
  2. Datenblatt
  3. Wertung
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