Testbericht Motorola Atrix 2 im Test
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Der Prozessor hingegen hat sich nicht verändert: Hier werkelt weiterhin ein Zweikerner, der mit jeweils 1 Gigahertz taktet und das Smartphone ordentlich auf Trab hält. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist zwar nicht rekordverdächtig, aber grundsolide. Der interne Speicher liegt bei 8 Gigabyte und lässt sich bequem per Micro-SD-Karte um weitere 32 Gigabyte erweitern.
Aufgebohrt hat Motorola das Kameraobjektiv. Waren es beim ersten Atrix 5, sind es jetzt anständige 8 Megapixel, mit denen die Knipse Fotos aufnehmen kann. Sind die Lichtverhältnisse ungünstig, hat die kleine Foto-LED ihren Auftritt. Videos bannt das Atrix 2 mit der vollen HD-Auflösung (1080p) in den Speicher.
Innovatives Lapdock weiter am Start
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Dank hervorragend verarbeitetem Gehäuse liegt das Teil sehr angenehm in der Hand, auch wenn es sich ein bisschen pummelig anfühlt. Vom Vorgänger übernimmt es die innovativen Erweiterungsmöglichkeiten: Mit Hilfe einer Docking Station, die aus Bildschirm, Volltastatur, Touchpad und Akku besteht, kann man das Smartphone in ein Netbook verwandeln.
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