Testbericht

Nokia 6233: Kompaktes UMTS-Handy

2-Megapixel-Kamera, Musicplayer und UMTS: Nokia hat seine Klassik-Linie überarbeitet. Dank neuer Serie-40-Oberfläche ist das 6233 jetzt voll Business-tauglich.

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Nokia 6233

© Archiv

Nokia 6233
Nokia 6233

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Der Rücken des 6233 wirkt geradlinig und aufgeräumt

Im direkten Vergleich wirkt der Vorgänger 6230i in jeglicher Hinsicht eine Nummer kleiner. Das gilt zunächst einmal für die physische Größe: Acht  Millimeter ist das 6233 länger und auch etwas breiter. Davon profitiert die Bedienbarkeit, zumal das Design unter funktioneller Hinsicht eine Pracht ist: Tasten und Display nutzen den Platz, den die Front hergibt, optimal aus. So fallen die Elemente allesamt angenehm groß aus, auch der häufig benötigte Bestätigungsknopf lässt sich zielsicher einsetzen. Unterstützt wird der gute erste Eindruck durch die saubere Verarbeitung und das stabile Gehäuse, das seine Solidität nicht zuletzt dem Metallrahmen verdankt, der um die Front verläuft; nur der leidige Akkudeckel löst sich zu leicht ab.

Selbst kleine Schriften gut lesbar

Nokia 6233

© Peter Fenyvesi

Die Schriftgröße ist für Posteingang und Adressbuch getrennt wählbar

Die Anzeige ist aufgrund der höheren Auflösung (240 x 320 statt 176 x 220 Pixel) brillant.Die winzigen Bildpunkte lassen auch kleine Schriften scharf erscheinen und so passen viele Informationen auf den Screen, ohne dass das Ganze überfrachtet wirkt. Manche Einblendung verlangt allerdings ein gutes Auge. Denn die Schriftgröße lässt sich zwar für Mitteilungen, das Adressbuch und den Browser getrennt einstellen, kann für das Menü aber nicht geändert werden. Ansonsten lässt sich die Benutzeroberfläche an vielen Stellen den eigenen Wünschen anpassen, beispielsweise kann man die Einträge im Hauptmenü umsortieren. Sehr praktisch ist die Standby-Anzeige, die auf Wunsch permanent über anstehende Termine informiert, einen kleinen Notizzettel einblendet und schnellen Zugriff auf Musicplayer und UKW-Radio erlaubt. Die Kehrseite der Medaille: Durch die vielen Funktionen und Einstellmöglichkeiten fällt das Menü teils arg umfangreich aus. Ein Beispiel: Markiert man im Adressbuch einen Kontakt, öffnet der Klick auf "Optionen" eine Liste mit 15 Einträgen

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Wer ist die Nummer eins? -

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