Testbericht Pearl Touchlet X10 im Praxistest
Pearl Touchlet X10: Erster Eindruck
- +Android 4.0
- +Mini-HDMI-Anschluss
- +Kameras vorne und hinten
- -hohes Gewicht
- -nur WLAN
Tatsächlich lässt die Ausstattungsliste bis auf den fehlenden Mobilfunkchip kaum Wünsche offen und umfasst neben dem leuchtstarken IPS-Glasdisplay einen Prozessor, der selbst bei der Wiedergabe von anspruchsvollen Flash-Animationen nicht ins Stottern gerät. Ein weiterer Pluspunkt ist die aktuelle Android-Oberfläche 4.0 ab Werk.
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Auch multimediamäßig ist das Touchlet X10 mit seiner Rückkamera auf der Höhe der Zeit – wobei sich die Frage stellt, wer mit einem so großen Surfbrett in der Hand auf Fotopirsch gehen möchte. Praktisch ist der HDMI-Anschluss, der Webvideos auf den Fernsehschirm bringt.
© Pearl
Pearl Touchlet X10: Ausstattung
+ Onboard-Speicher per Micro-SD-Karte bis 32 GB erweiterbar
+ WLAN 802.11 b/g/n
+ Mini-HDMI-Buchse für Anschluss an TV oder Beamer
+ 5-Megapixel-Kamera hinten, 2-Megapixel-Kamera auf der Front
+ Alle Google-Dienste samt Play Store vorinstalliert
- Internetzugang ab Werk nur per WLAN
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Pearl Touchlet X10: Bedienung
+ farbstarkes IPS-Multitouch-Display mit Glasoberfläche
+ neueste Android-Version 4.0 vorinstalliert
- vertieft im Gehäuse sitzende Home-Taste
- recht hohes Gewicht
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Pearl Touchlet X10: Kaufen oder Warten?
Als Couch-Computer bietet das Touchlet X10 iPad-ähnlichen Surfspaß zu einem sehr günstigen Preis. Der liegt bei wirklich günstigen 230 Euro.Wer es etwas schlanker und eleganter will, muss mehr ausgeben.
Technische Daten:
- Maße: 242 x 190 x 12 mm; 600 g
- Display: 9,7-Zoll-IPS-Multitouch-Display, 1024 x 768 Pixel