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Testbericht Samsung Galaxy Ace S5830 im Test

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Samsung Galaxy Ace
Das Samsung Galaxy Ace S5830 mit Andorid-Betriebssystem überzeugt im Test und bietet zu einem kleinen Marktpreis einen hohen Gegenwert.

Samsung schickt gleich eine ganze Armada an neuen Android-Smartphones ins Jahr 2011. Das Mittelfeld führt dabei das Galaxy Ace S5830 an.

Erfreulich für Interessenten: Der aufgerufene Preis von 399 Euro ist nur Makulatur, denn in den einschlägigen Webshops, etwa bei Amazon, gibt es das Galaxy Ace schon für knapp 240 Euro – wahlweise in der edlen weißen wie auch in der eleganten schwarzen Variante.

Dank dem Task Manager ist man stets im Bilde, welche Programme aktuell aktiv sind.
Dank dem Task Manager ist man stets im Bilde, welche Programme aktuell aktiv sind.

Tolle Anzeige, leichte Bedienung

Mit seinen gefälligen Abmessungen, der attraktiven Optik, die einen Hauch von iPhone versprüht, und der makellosen Verarbeitung hat das Galaxy Ace das Zeug zu Everybody’s Darling. Gefallen kann zudem der leicht gummierte und fein strukturierte Akkudeckel, der selbst bei feuchten Händen für reichlich Grip sorgt.

Samsung Galaxy Ace

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Das Outfit des Android-2.2-Modells weckt in Punkto Design und Display gewisse Assoziationen zu den letzten beiden iPhone-Modellen.

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Ein dickes Lob hat sich das Samsung Galaxy Ace zudem für sein Display verdient: Der kapazitive Touchscreen im 3,5- Zoll-Format bietet eine unglaublich brillante und enorm scharfe Darstellung. Zudem reagiert der Bildschirm unmittelbar auf Berührungen. Lediglich die gemessene Helligkeit von rund 290 cd/m2 ist etwas niedrig. 

Die Schreibmaschinentastatur lässt sich sehr gut bedienen, der Browser bietet einen flotten Seitenaufbau.
Die Schreibmaschinentastatur lässt sich sehr gut bedienen, der Browser bietet einen flotten Seitenaufbau.

Wie bei Samsung üblich übernimmt auch beim Galaxy Ace Touchwiz 3.0 die Aufgabe der Benutzeroberfläche. So kann der Nutzer die bis zu sieben Standby-Ebenen und das übersichtliche Hauptmenü seinen Bedürfnissen anpassen.

Dank der gelungenen Abmessungen lassen sich zudem sämtliche Bereiche des Touchscreens bequem mit dem Daumen erreichen. Dies und der Prozessor mit flotten 800 MHz erlaubt die verzögerungsfreie Bedienung des Smartphones.

Einen richtig guten Eindruck hat auch die einblendbare Qwertz-Tastatur hinterlassen. Als Bonus kann der User hier Swype zur Eingabe seiner Texte nutzen. Dabei genügt es, den Finger von einem Buchstaben zum nächsten zu ziehen, den Rest erledigt eine clevere Texterkennung.

Starke Ausstattung

Wie es sich für ein Android-Smartphone gehört, beherrscht das Galaxy Ace neben n-WLAN und GPS auch den schnellen Datentransfer per HSDPA. Der Abgleich mit Outlook gelingt über die kosten­lose Software Kies, die es auf der Samsung-Homepage zum Download gibt.

connect-Kurzbewertung
connect-Kurzbewertung

Für Unterhaltung sorgen der Musicplayer, das UKW-Radio mit RDS und die ordentliche 5-Megapixel-Kamera. Auf der Vermisstenliste steht ein Headset – was aber nicht weiter tragisch ist, da die mitgelieferten Kopfhörer nur sehr selten zum Musikhören taugen. Und dank der 3,5-mm-Buchse nimmt das Ace unkompliziert Kontakt zu Nachrüsthörern auf.

Ausdauer und Empfang gut

Im Labor trumpfte das Galaxy Ace mit einer starken Ausdauer auf. So bleibt das Samsung bis zu 28 Tage auf Empfang, bietet satte fünf Stunden ununterbrochene UMTS- und über elf Stunden GSM-Gesprächszeit. Dazu gesellt sich eine gute typische Ausdauer von 5:13 Stunden. Auch die Ergebnisse für den Empfang liegen im grünen Bereich, während die Akustik in beide Richtungen eine sehr gute Verständ­lichkeit bietet.

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Inhalt
  1. Samsung Galaxy Ace S5830 im Test
  2. Datenblatt
  3. Wertung
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