
Sony Ericsson Neo und Pro im ersten Test
Das Sony Ericsson Neo und das Sony Ericsson Pro sind zwei gut ausgestattete Android-Smartphones.
Sony Ericsson Neo
Das gilt für das gerundete Gehäusedesign mit den als Hardwaretasten ausgelegten Android-Steuerelementen ebenso wie für die Benutzeroberfläche, die der Hersteller mit Timescape um die Möglichkeit ergänzt, Neuigkeiten von Facebook und Co. auf dem Startbildschirm einzublenden.
Die Ausstattung ist komplett samt WLAN, HSPA, GPS und 8-Megapixel-Kamera mit dem lichtstarken Exmor-R-Sensor, der bereits beim Test des Sony Ericsson Arc für gute Bilder auch in dusterer Umgebung sorgte
Sony Ericsson Pro: Das Neo mit Tastatur
Sony Ericsson Pro
Die gefiel im ersten Test durch ein übersichtliches Tastaturlayout und leicht erhöhte, spürbar voneinander abgesetzte Tasten. Zum Marktstart soll das Pro noch um eine spezielle Funktion erweitert werden: Direkt aus dem Stand-by-Modus soll man dann lostippen können und dann erst später entscheiden, ob das Ganze eine SMS oder E-Mail werden soll. Das Vorserienmodell sprang noch direkt in die Suche, sobald man aus dem Stand-by-Modus lostippte.
Insgesamt sind die beiden Modelle bereits als Vorseriengeräte sauber verarbeitet und liegen gut in der Hand
Das Gehäuse besteht aus hochwertigem Kunststoff. Das Display misst bei beiden Modellen 3,7 Zoll, 480 x 854 Pixel sorgen für eine brillante Darstellung, die Bravia-Engine für natürliche Farben. Wer viel tippt, für den könnten sich die 20 Euro Aufpreis fürs Pro lohnen.
Das Xperia Neo wird laut Hersteller im Lauf des ersten Quartals 2011 in den Farben Blauschwarz, Dunkelrot und Silber für 479 Euro erhältlich sein. Das Xperia Pro gibt es in Schwarz, Rot und Silber für 499 Euro, allerdings erst im Laufe des zweiten Quartals 2011.
Weitere Informationen:
Alle getesteten Android-Smartphones im Überblick.
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