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Testbericht Telekom Speedport W 724V im Test

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DSL-Router Speedport W 724V
Mit ihrem neuesten DSL-Router zeigt die Telekom, wo im Festnetz die Reise hingeht: Vor allem die hauseigenen Dienste und Angebote werden perfekt unterstützt. Wir haben den Speedport W 724V getestet.

Praxistest: Telekom Speedport W 724V

  • +unterstützt DSL, VDSL und Glasfaser
  • +4x Gigabit-Ethernet
  • +WLAN 11ac sowie b/g/n
  • +zwei Funknetze auf 2,4 und 5 GHz
  • +zwei x USB 2.0 mit Funktion für NAS und Drucker-Sharing
  • +zwei TAE-Buchsen, zwei Rufnummern
  • +gutes Bedienkonzept
  • -keine Unterstützung für ISDN-Geräte

DSL-Router aus der Speedport-Serie sind die Standardausrüstung, die Telekom- Kunden zu DSL- und VDSL-Anschlüssen der Bonner erhalten. Den jüngsten Zugang in dieser Linie, den Speedport W 724V, gibt es wahlweise für einen Kaufpreis von 150 Euro oder für 4,94 Euro pro Monat zur Miete.

Der seit Juni lieferbare Router nimmt im Telekom-Sortiment eine wichtige Position ein: Wer heute eine neue DSL-Leitung beauftragt, bekommt automatisch einen IP-basierten Anschluss und telefoniert künftig über DSL-Datenpakete. Auf diesen Anschlusstyp ist der W 724V speziell ausgelegt.

Dazu lassen sich über zwei integrierte TAE-Buchsen bis zu zwei analoge Telefone andocken, denen der Kunde dann unterschiedliche Rufnummern zuweisen kann. Zusätzlich ist eine DECT-Basisstation eingebaut, die bis zu sechs schnurlose Mobilteile unterstützt – zum Beispiel die von der Telekom zu diesem Zweck angebotenen Speedphones 701. Eine ISDN-Buchse (S0-Bus) bietet der W 724V allerdings nicht.

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Inhalt
  1. Telekom Speedport W 724V
  2. Ausstattung
  3. Bedienung
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