DECT-Telefone

Telekom Sinus A 406 und Sinus A 606 im Test

Mit ihren neuen DECT-Serien 406 und 606 stellt die Telekom aktualisierte Nachfolger ihrer Schnurlos-Mittelklasse vor. Der connect-Test zeigt: die Modellpflege hat sich gelohnt.

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  2. Telekom Sinus A 406 und Sinus A 606 - Funktionen und Messwerte
Sinus A 406 Sinus A 606

© Weka/ Archiv

Die Telekom Schnurlostelefone Sinus A 406 und Sinus A 606.

Wer ordentliche schnurlose Telefone sucht, die den Fokus auf Basisfunktionen und ein nachvollziehbares Bedienkonzept legen, hat in der Sinus-Mittelklasse der Telekom von jeher attraktive Angebote gefunden. Mit der jüngsten Modellgeneration, die der rosa Riese dieser Tage einführt, wurden diese DECT-Telefone noch ein entscheidendes Bisschen besser.

Umfangreiche Familienbande

 Zum connect-Test treten die beiden Modelle A 406 und A 606 an – die jeweils mit einem Anrufbeantworter in der Basisstation bestückten mittleren Vertreter der neuen Reihe. Das im Vergleich etwas einfachere Modell A406 bietet die Telekom für 60 Euro an, das etwas W besser ausgestattete A 606 für 80 Euro. Beide Geräte gibt es auch ohne A wie Anrufbeantworter (also als Sinus 406 beziehungsweise Sinus 606) jeweils zehn Euro günstiger – interessant etwa für Kunden, die ohnehin die netzbasierte Telekom-„SprachBox“ nutzen. Beide sind für den Anschluss ans analoge Festnetz ausgelegt, an ihre Basisstationen lassen sich bis zu vier weitere, insgesamt also fünf, Mobilteile anschließen. Diese gibt es bei der Telekom unter der Zusatzbezeichnung „Pack“: das Sinus 406 Pack für je 40 Euro, das Sinus 606 Pack für 60 Euro.

Sinus406 White Tampers Front

© Weka/ Archiv

Das Sinus A 406 in weiß.

Die Vertreter der Serie sind untereinander voll kompatibel, sodass sich zur Erweiterung etwa 406-Mobilteile auch an einer 606-Basis anmelden lassen – oder auch umgekehrt. Ihre gesamte Modellreihe hat die Telekom noch mit je zwei Modellvarianten nach unten wie oben abgerundet. Das noch einfacher gehaltene (A) 206 und das besonders luxuriöse (A) 806 werden später zum Test antreten.

Schon jetzt ist klar, dass sich auch deren Mobilteile mit den Basisstationen der hier getesteten Familienmitglieder vertragen werden. Die gesamte Range wird vom fernöstlichen Fertiger VTech produziert – mit dieser Kooperation scheint die Telekom schon seit mehreren Modellgenerationen gute Erfahrungen gemacht zu haben. Übrigens: Wer neben den eingangs genannten Vorzügen auch Wert auf zur Einrichtung passende Farbgestaltung legt, wird sich darüber freuen, dass es die 406er-Serie wahlweise in schwarzer wie weißer Gehäusefarbe gibt. Die 606er-Reihe bietet die Telekom bislang nur in Schwarz an.

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