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Testbericht Toshiba Portégé Z930-105 im Test

von
Toshiba Portégé Z930-105
Labortest
81,4 %
Zuletzt aktualisiert: 01.10.2014
Toshiba Portégé Z930
Ultrabooks
Pro
  • Tastatur gut
  • Spritzwasserschutz
  • Display gut im Freien ablesbar
Contra
  • Touchpad schwach
Fazit

Das Toshiba Portégé Z930-105 ist teuer. Einen solch sicheren Rechner sollte man auch tatsächlich brauchen.

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Dieses Leichtgewicht steckt in einem schicken und ­robusten Gehäuse. Im Labor liefert das Ultrabook ein außergewöhnliches Ergebnis ab.

Unglaublich, wie leicht das Toshiba Portégé Z930 ist! Mit 1,1 Kilogramm wiegt der 13-Zöller keine 30 Gramm mehr als das MacBook Air im kleineren 11-Zoll-Format. Das silbergraue Magnesium-Chassis präsentiert sich verwindungssteif und hält laut Toshiba einer Belastung von 100 Kilogramm stand. 

Gehäuse: Tastatur gut, Touchpad schwach

Wenig Schutz, zumindest gegen eindringende Schmutzpartikel, offenbaren dagegen die Schlitze zu beiden Seiten, in denen sogar eine Scheckkarte abtauchen kann: Wie bei vielen Ultrabooks wurde beim Portégé Z930 die Tastatur etwas tiefer ins Gehäuse eingelassen, um in dem 16 Millimeter flachen Ultrabook den naturgemäß geringen Hub zu verbessern.

Die Vertiefung wurde bis zum Rand gezogen, wodurch im geschlossenen Zustand die seitlichen Öffnungen entstehen. Den Platz hat Toshiba aber gut genutzt und der beleuchtbaren Tastatur des Portégé Z930 eine zusätzliche Spalte für die Steuerungstasten spendiert.

Ein Spritzwasserschutz soll dem Benutzer bis zu drei Minuten Zeit geben, um das System herunterzufahren, bevor Flüssigkeit ins Gehäuse des Toshiba Portégé Z930 dringt. Das kleine Touchpad ist etwas unkomfortabel, wenn man beispielsweise ein Bild mit zwei Fingern drehen möchte. Die abgesetzten Maustasten brauchen einen starken Druck.

Display: Gut im Freien ablesbar

Die Auflösung von 1366 x 768 Pixeln ist Standard und für ein 13-Zoll-Display ein guter Wert. Mit 273 cd/m2 ist das entspiegelte Display des Portégé Z930 auch im Freien gut ablesbar. Ohne diskrete Grafik im Gepäck liefert die reine Chipsatzgrafik der HD-4000-Familie auch im Portégé nur einen mittleren Wert.

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Anders sieht es bei den Systemmessungen aus: Hier holt das Toshiba-Ultrabook die volle Punktzahl und bietet eine 100-prozentige relative Systemleistung. Auch im Portégé Z930 basieren die Ergebnisse auf Intels Chip Core i5-3427U aus der vPro-Serie, 4 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 128-Gigabyte-SSD.

Toshiba Portégé Z930-105
Toshiba Portégé Z930-105 ©

Ausstattung: Verschlüsselung an Bord

Die Featureliste des Toshiba Portégé Z930 wird angeführt vom Trusted Platform Module (TPM) zur Verschlüsselung wichtiger Daten und Passwörter und einem High-Speed-UMTS-Modul.

Ansonsten entsprechen die Schnittstellen mit drei USB-Ports, SD-Kartenleser, VGA und Gigabit-LAN-Anschluss in Normgröße, Wi-Fi und Intel Wireless Display dem Standard. Statt einer kombinierten Headsetbuchse sind die Anschlüsse für Kopfhörer und Mikrofon getrennt.

Fazit: Beeindruckende Systemleistung

1499 Euro sind kein Pappenstiel – einen solch sicheren Rechner sollte man auch tatsächlich brauchen. Bei der Systemleistung zeigt das Portégé Klasse: Platz zwei in der Bestenliste sind der Lohn, den es sich mit dem Fujitsu Lifebook U772 teilt.

 
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Inhalt
  1. Toshiba Portégé Z930-105 im Test
  2. Datenblatt
  3. Wertung
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