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Gigaset-Telefone für IP-Anschlüsse im Vergleich

Die neuen IP-basierten Telefonanschlüsse katapultieren die Festnetztelefonie ins neue Jahrtausend. Am meisten profitieren Nutzer, wenn sie auch passende, moderne Telefone einsetzen. Wir stellen die aktuellen Telefone aus Gigasets GO- und HX-Serie vor, die für die neuen IP-Anschlüsse ausgelegt sind.

Gigaset GO

© Gigaset

Der Umstieg auf moderne Telefone lohnt sich nicht nur wegen der unterstützten Funktionen – auch Bedienkonzept und Design sind älteren Modellen haushoch überlegen.

Die Zukunft des Telefonnetzes heißt "IP". Praktisch alle Festnetzanbieter stellen ihre Anschlüsse auf das "Internet-Protokoll" um. Die bisher üblichen Analog- und ISDN-Anschlüsse werden über kurz oder lang abgeschafft.

IP-Anschlüsse bieten neue Optionen

Manche Netzbetreiber wie die Deutsche Telekom treiben diese Umstellung mit hohem Druck voran, andere wie Vodafone gewähren ihren Kunden etwas Schonfrist. Dennoch führt im Telefon- und Internet-Festnetz auf mittlere Sicht kein Weg an der neuen Technik vorbei. Denn IP-basierte Anschlüsse lassen sich günstiger betreiben als die bisherigen Telefonstandards. Und sie vertragen sich besser mit den Ausbauplänen für schnelles Internet wie "Vectoring". Da vor allem Marktführer Telekom seine Kunden zum Umstieg drängt (man spricht bisweilen gar von "Zwangsumstellung"), haben IP-Anschlüsse zum Teil einen schlechten Beigeschmack.

Doch die IP-Technik bringt auch den Anwendern durchaus Vorteile. Ganz vorn steht dabei HD-Voice: Bei HD-Telefonaten ist der Gesprächspartner am anderen Ende der Verbindung deutlich besser zu verstehen. Hinzu kommt etwa die Möglichkeit, Einstellungen für Anrufweiterschaltungen oder einen netzinternen Anrufbeantworter im Webportal des Anbieters vorzunehmen - auch von unterwegs. Und in Zukunft sollen IP-basierte Anschlüsse noch weitere Komfortmerkmale bieten, die es an den bisherigen Anschlusstypen nicht gab - angedacht ist zum Beispiel die Integration von Smart-Home-Funktionen.

Alte Geräte laufen in der Regel weiter

Wer neben dem Telefonanschluss auch einen Breitband-Internetzugang nutzt, kann den dafür eingesetzten Router (also die Internet-Anschlussbox) in den meisten Fällen behalten. Nur alte, technisch überholte Modelle müssen gegebenenfalls ausgewechselt werden. Einen bislang installierten DSL-Splitter sowie eine eventuell vorhandene ISDN-Netzabschlussbox (NTBA) benötigen Sie nach dem Umstieg auf IP jedoch nicht mehr. Bei der technischen Umstellung und eventuell nötigen Änderungen an der Verkabelung des Anschlusses hilft üblicherweise Ihr Netzbetreiber.

WLAN-Router

© Hersteller

VoIP-fähige Router wie der TP-Link VR900v (links), der Telekom Speedport W 724V (mitte) oder die Fritzboxen von AVM (rechts) sind schon fast kleine Telefonanlagen. Mit den Mobilteilen aus der Gigaset-HX-Serie lassen sich ihre zahlreichen Funktionen komfortabel bedienen.

Da Telefonieren via IP (auch "Voice over IP" oder kurz VoIP genannt) zu den Standardfunktionen moderner Internet-Router zählt, haben viele von ihnen Anschlussbuchsen für analoge Telefone oder auch ISDN-Endgeräte ("S0-Bus"). Deshalb können Kunden ihre vorhandenen Telefone auch am IP-Anschluss grundsätzlich weiter nutzen. Doch ähnlich wie es vor rund 20 Jahren bei der Einführung von ISDN Vorteile brachte, am Digital-Anschluss auch spezielle ISDN-Telefone zu nutzen, ist es nun auch bei IP: Um von den technischen Vorteilen der neuen Anschlüsse zu profitieren, empfiehlt es sich, auch eigens für die neue Technik ausgelegte Telefone zu nutzen.

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Moderne Telefone für den IP-Anschluss

Denn nur mit geeigneten Telefonen lässt sich HD-Voice nutzen. Und nur moderne Telefone unterstützen in vollem Umfang die Komfortmerkmale an IP-basierten Anschlüssen.

Deshalb lohnt es sich, die Umstellung des Telefonanschlusses zum Anlass zu nehmen, über eine Modernisierung der daran genutzten Telefone nachzudenken. Zumal moderne Schnurlostelefone neben den genannten Vorteilen im Vergleich zu Jahre alten Vorgängern auch mit mehr Bedienkomfort, besseren Displays, geringerem Stromverbrauch und eleganterem Design punkten. Und mit Preisen ab 50 Euro sind sie auch nicht unbezahlbar.

Auf den folgenden Seiten zeigen wir Ihnen, welche Geräte von Gigaset sich speziell für den Einsatz an IP-basierten Anschlüssen empfehlen und worauf man bei der Auswahl achten sollte.

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