Kleinanzeigen-Apps

Flohmarkt-Apps im Vergleich

Mit Kleinanzeigen-Apps stellt man unerwünschte Geschenke oder Gebrauchtes ruck, zuck ins Internet. Auch Schnäppchenjäger kommen mit Flohmarkt-Apps auf ihre Kosten.

Flohmarkt-Apps

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Flohmarkt-Apps

Geschenke sind schon etwas Tolles. Doch hin und wieder bekommt man etwas, mit dem man rein gar nichts anfangen kann. Oder aber das Geschenk, mit dem Sie ein lieber Freund oder Verwandter bedacht hat, steht schon bei Ihnen im Regal. Vielleicht haben Sie auch einfach einige Dinge aussortiert, um Platz für Neues zu schaffen. Doch was tun mit doppelten CDs, ausrangierten Büchern, Filmen oder Kleidung? Alles wegzuschmeißen ist meist zu schade. Dann doch lieber verkaufen. So springt sogar noch der ein oder andere Euro dabei raus.

Einfach und schnell

 Die DVD-Sammlung oder das unpassende Geschenk ohne viel Aufwand zu Geld machen? Hier kommen unsere Flohmarkt-Apps ins Spiel. Denn sich am Wochenende auf einen Parkplatz zu stellen und sein Gebrauchtes auf einem Tapeziertisch auszubreiten, das war gestern.

Eine Kleinanzeige mit dem Smartphone aufgeben geht mit jeder der von uns ausgesuchten Apps fix vom Finger. Das Beste daran: Bei allen Apps lassen sich Annoncen kostenlos einstellen. Gelegentlich kann es jedoch sinnvoll sein, eine der kostenpflichtigen Funktionen zu nutzen – vor allem hochpreisige Produkte lassen sich so besser hervorheben. Werfen Sie auch einen Blick auf unsere Tipps für Verkäufer, bevor Sie loslegen. Sie helfen Ihnen dabei, Ihre Anzeige professionell zu gestalten. So sollte einem erfolgreichen Verkauf nichts mehr im Weg stehen.

Tipps für Verkäufer

Aussagekräftiger Titel

Dazu gehören ein korrekter Produkt- und Markenname sowie Details wie Farbe, Zustand, Speicher, Größe und Gewicht.​

Detaillierter Anzeigentext

Wichtig sind genaue Angaben zu Maßen, Alter, Gebrauchsspuren und eine präzise Auflistung des Lieferumfangs. Ist eine Rechnung vorhanden oder besteht die Garantie noch? Der Satz: „Artikel stammt aus tierfreiem Nichtraucherhaushalt“ bringt durchaus Vorteile, sofern er wahr ist.​

Gute Fotos

Selbst geschossene Fotos unterstreichen die Seriosität. Keine verwackelten oder unscharfen Bilder verwenden. Am besten viele Bilder machen und den Gegenstand von allen Seiten zeigen. Einen neutralen, weißen Hintergrund wählen und keine anderen, störenden Gegenstände mit ablichten.​

Preisgestaltung

Der Preis sollte sich an Zustand, Aktualität und vergleichbaren Angeboten orientieren. Man sollte sich fragen: „Wie viel würde ich dafür zahlen wollen?“ Sind die Artikel einige Jahre alt und intensiv benutzt, kann man 50 Prozent vom Neuwert anpeilen.​

Daten löschen

Wer Elektronik verkauft, sollte unbedingt alle persönlichen Daten von dem Gerät entfernen.​

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Schnell agieren

Nach Möglichkeit sollte man Fragen von Interessenten schnell beantworten. Im Zweifel verkauft der zuerst, der als Erster antwortet.​

Achtung Schnäppchenfalle

Vermeintliche Schnäppchen könnten sich gerade bei Elektrogeräten als Betrug entpuppen. Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, lieber die Finger davon lassen.​

Regional kaufen und verkaufen

Ein persönliches Treffen hat viele Vorteile. Der Interessent kann den Artikel vor Ort noch einmal in Augenschein nehmen und auf Funktionalität prüfen. Auch spart man sich den Versand und die Bezahlung kann in bar erfolgen – so muss man nicht zittern, ob das Geld auch wirklich ankommt. Ein Telefonat vorab kann ebenfalls einen ersten Eindruck vermitteln, ob die Gegenseite seriös ist oder bei Fragen ausweichend antwortet.​

Vier-Augen-Prinzip

Zur Waren- und Geldübergabe am besten einen Freund mitnehmen. Denn vier Augen sehen mehr als zwei. Sollte etwas schiefgehen, fungiert der Freund außerdem als Zeuge.​

Vorsicht bei Paypal

Besteht ein Interessent auf Bezahlung per Paypal, sollte man hellhörig werden. Das Bezahlsystem kann durch den Käuferschutz als Betrugsinstrument missbraucht werden.​

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