Vergleichstest Blu-ray Player Panasonic DMP-BD35, Samsung BD-P2500, Sony BDP-S350

Samsung BD-P2500, 400 Euro; Panasonic DMP-BD35, 350 Euro; Sony BDP-S350 330 Euro: Die Preise für Blu-ray-Player sinken schneller als mancher Aktienkurs. Lohnt sich die Investition in die neuen Einsteigermodelle von Panasonic, Samsung und Sony?

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Panasonic korrigierte den ursprünglich auf 400 Euro angesetzten Preis für den DMP-BD 35 um 50 Euro nach unten. Schließlich gibt es neuerdings einen Widersacher von Sony, der mit 330 Euro lockt. Ein klares Zeichen, dass der Preiskampf in der High-Definition-Liga begonnen hat. Sieben Monate nach dem Ende des Formatkriegs wird nun also die zweite Runde im Hauen und Stechen um Marktanteile eingeläutet. Einsteiger sollen mit günstigen Preisen geködert werden. Wer über den Kauf einer PlayStation 3 nachgedacht hat, findet nun eine ganze Reihe Player-Alternativen.

Doch wie gut ist High-Definition in einer Preisklasse, in der man schon intensiv nach einem ordentlichen DVD-Spieler fahnden muss? Wo muss der potenzielle Blu-ray-Interessent Abstriche machen? Oder kann er sich womöglich nach einem Schnäppchenkauf zurücklehnen und den Käufern der teuren Vorgängermodelle eine lange Nase drehen?

Im Test: Panasonic DMP-BD35 um 350 Euro; Samsung BD-P2500 um 400 Euro; Sony BDP-S350 um 330 Euro

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