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Garmin stellt Head-Up-Display für Navigations-Apps vor

Für Autofahrer, die ihr Smartphone als Navigationssystem nutzen, bietet Garmin ab September eine praktische Erweiterung an: Ein Head-Up-Display projiziert die Fahrtanweisungen auf die Windschutzscheibe.

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Garmin Head-Up-Display
Garmin Head-Up-Display
© Garmin

Mittels Head-Up-Display, kurz HUD genannt, haben Autofahrer die wichtigsten Informationen direkt im Blickfeld. So können sie zum Beispiel die aktuelle Geschwindigkeit ablesen, ohne die Straße aus den Augen zu verlieren, was für zusätzliche Sicherheit sorgt.

Immer mehr Fahrzeughersteller integrieren daher diese Art der Anzeige serienmäßig in ihre Modelle. Für Fahrer, die noch nicht im Neuwagen mit moderner Displayprojektion unterwegs sind, bietet Garmin nun eine praktische Nachrüst-Lösung.

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Das Garmin HUD wird auf dem Armaturenbrett angebracht und projiziert von dort die Anweisungen kompatibler Navigations-Apps fürs Smartphone auf die Windschutzscheibe. Zur Auswahl stehen dafür eine spezielle Windschutzscheibenfolie und eine Reflektorlinse.

Das Smartphone, das die Navigationsangaben liefert, wird per Bluetooth verbunden. Eine weitere Verbindung zum Autoradio stellt die Tonausgabe über die Lautsprecher sicher. Bei Ansagen unterbricht das System automatisch die laufende Musik.

Das Head-Up-Display von Garmin soll ab 6. September 2013 zunächst exklusiv in den Shops der Telekom und bei deren ausgewählten Partnern angeboten werden. Den Preis beziffert Garmin auf 149 Euro.

Bildergalerie

Garmin Head-Up-Display

Navigations-HUD

Garmin Head-Up-Display für Navigations-Apps

Das Garmin Head-Up-Display projiziert die Anweisungen der Garmin-Navigations-Apps auf die Windschutzscheibe.

9.7.2013 von Steve Buchta

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