Kopfhörer und Headsets

Arctic stellt sieben neue Kopfhörer für verschiedene Einsatzgebiete vor

Der Schweizer Zubehör-Hersteller Arctic hat am Freitag sieben neue Kopfhörer und Headsets für den PC vorgestellt. Sie dienen verschiedenen Einsatzzwecken, gehören mit Preisen unter 50 Euro aber allesamt zur Budget-Kategorie.

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5.1-Headset Arctic P531
© Arctic

Den Anfang macht das für einfache Alltagsaufgaben konzipierte "P131" für gerade mal sechs Euro. Es besitzt dabei immerhin ein Mikrofon und eine in das Kabel integrierte Lautstärkeregelung.

Mit 10 Euro kaum teurer ist das "P201". Es fällt deutlich wuchtiger aus. Stoffumspannte Ohrmuscheln sorgen für Tragekomfort, die Schallwandler sollen sich laut Arctic auch zum Musik hören eignen. Das "P261" ist die USB-Variante. Es besitzt das gleiche Design und die gleichen Treiber, hat aber einen zusätzlichen Soundchip integriert. Alleine das treibt den Preis mit gut 20 Euro auf über das Doppelte.

Die obere Mittelklasse markieren die Modelle "P301" und "P321". Auch sie unterschieden sich durch die unterschiedlichen Anschlüsse. Beide haben ohrumschließende Hörmuscheln und sollen sich an Musikliebhaber richten, taugen dank Mikrofon aber auch als Headset. Die Preise liegen bei 20 Euro für die Miniklinken-Version P301 und gut 30 Euro für das aktive USB-Modell P321.

Der "P281" für ebenfalls schlanke 20 Euro ist für DJs gedacht und besitzt auch die dafür üblichen Merkmale. So ist er sowohl für 3,5-mm- als auch (per Adapter) 6,3-mm-Kopfhörerbuchsen geeignet, die Ohrmuscheln lassen sich in alle Richtungen wegklappen und sind besonders stark gegenüber Umgebungslärm abgeschirmt. Außerdem lässt er sich für den platzsparenden Transport zusammenfalten.

Als Spitzenmodell fungiert der "P531" für knapp 50 Euro. Das USB-Modell richtet sich mit seiner 5.1-Bestückung der Lautsprecher vor allem an Spieler. Design, Konstruktion und technische Merkmale wie die Bass-Vibration lassen allerdings vermuten, dass der P531 weitestgehend vielen anderen angebotenen Modellen aus diesem Bereich entsprich. Sie werden - wie auch die anderen hier vorgestellten Geräte - in der Regel nicht selbst entwickelt, sondern nach bestimmten Vorgaben in China eingekauft.

Arctic hieß bis vor kurzem noch Arctic Cooling und war ein typischer Spezialist für Cooling-Produkte. Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbsdrucks erfolgte die Ausweitung auf andere Geschäftsfelder wie Multimedia-Produkte und billige Spielkonsolen. Seitdem nennt sich das Unternehmen mit Hauptquartier in Hongkong nur noch Arctic.

6.8.2010 von Michael Orth

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