ANZEIGE Smart-Home-Plattform von digitalSTROM

Mehr Komfort im eigenen Zuhause

Auf der Smart-Home-Plattform von digitalSTROM lassen sich intelligente Haushaltsgeräte vernetzen. Anhand von zwei voll ausgestatteten Räumen hat das Unternehmen auf der IFA in Berlin gezeigt, wie das in der Praxis funktioniert.

Digitalstrom vernetzte Küche

© digitalSTROM

In der intelligenten Küche machen digitale und vernetzte Geräte das Arbeiten einfach und intuitiv.

Intelligenter Wohnen in den eigenen vier Wänden: Das ist das Motto des deutsch-schweizer Smart-Home-Anbieters digitalSTROM. Auf seiner Plattform lassen sich alle elektrischen Geräte im Haushalt automatisieren sowie einfach und zentral steuern.

Wie Räume als Ganzes digital werden können, zeigte das Unternehmen eindrucksvoll auf der IFA. Anhand von zwei voll vernetzten Beispielen – einer intelligenten Küche sowie dem digitalen Bad – konnten sich Besucher live über die Möglichkeiten der Inhouse-Vernetzung informieren.

Die Küche als Lebensmittelpunkt

Wie sich Haushaltsgeräte verschiedener Hersteller unter dem Dach von digitalSTROM vernetzen und kombinieren lassen, wurde am Beispiel einer komplett eingerichteten, intelligenten Küche demonstriert. In dieser arbeiten mehrere Geräte wie der V-Zug Steamer und die Siemens EQ.9 Connect Kaffeemaschine zusammen und stimmen sich untereinander ab. Der Anwender äußert lediglich den Wunsch, dass beide Geräte gleichzeitig fertig sein sollen; der Rest erfolgt automatisch. Backofen und Vollautomat legen ihren jeweiligen Startpunkt also individuell fest. Ein weiteres Highlight war der humanoide Roboter Pepper, der völlig autonom den Siemens EQ.9-Vollautomaten bedienen kann. Als Barista lässt er sich zum Zubereiten von frischem, auf den individuellen Geschmack abgestimmten Kaffee einsetzen.

Digitalstrom vernetztes Bad

© digitalSTROM

Mit digitalSTROM wird das Badezimmer zu einem digitalen Erlebnis.

Wellness pur auf 12 Quadratmetern

Wie sich ein Badezimmer digitalisieren und in eine Wellnessoase verwandeln lässt, zeigte der zweite Showroom von digitalSTROM. Im intelligenten Bad werden alle Installationen individuell auf die Vorlieben des Bewohners abgestimmt. So findet er bereits morgens seine persönlich bevorzugte Lichtstimmung vor und das Lautsprechersystem begrüsst ihn über eine Playlist, die seine persönlichen Lieblingstitel enthält. Personalisiert wird das Bad zusätzlich, indem die Höhe der Armaturen und die Wassertemperatur an den Auslässen individuell für die Person angepasst wird, die das Bad gerade nutzt.

digitalSTROM-Chef Vesper: So sieht das Smart Home der Zukunft wirklich aus

Quelle: WEKA Media Publishing GmbH
Martin Vesper, CEO von digitalSTROM, gilt als einer der renommiertesten Vordenker der Smart-Home-Branche. Im TechNite-Exklusivinterview gibt der Firmenchef einen ausführlichen Einblick in die Zukunft der smarten Technik: Wie sieht das digitale Zuhause der Zukunft aus? Welche Neuerungen und Anforderungen erwarten uns? Vom Elektro-Auto, über intelligente Teekannen, bis hin zu Haushaltsrobotern: Wir zeigen, wie die smarte Welt von morgen aussieht.

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