ANZEIGE Videoschnitt ohne Profikenntnisse

VideoProc 4K als Gratis-Download: 4K-/HD-Video schneiden und bearbeiten [Giveaway]

Für Smartphone-Videos muss niemand Apple Final Cut! oder Adobe Premiere lernen. VideoProc 4K ist das Mittel der Wahl für Anfänger und auch Fortgeschrittene.

Inhalt
  1. VideoProc 4K als Gratis-Download: 4K-/HD-Video schneiden und bearbeiten [Giveaway]
  2. VideoProc 4K: So einfach schneiden Sie 4K-/HD-Videos [Giveaway]
VideoProc 4K

© Digiarty

Mit VideoProc 4 schneiden und bearbeiten Sie 4K- und HD-Videos spielend leicht.

Sie nehmen gerne Videos bis zu 4K-Auflösung mit Ihrem Smartphone oder der Action-Cam auf, möchten sie aber nicht direkt und einfach so teilen und veröffentlichen? Ein schönes Intro, ein paar Schnitte und Effekte geben Videos einen professionellen Touch. Software aus dem Profibereich wie etwa Final Cut! von Apple oder Premiere von Adobe leistet das (und vieles mehr) ohne Mühe, fordert aber eine steile Lernkurve. Nicht selten braucht es auch eine ausgewachsene Workstation, um auf Arbeitsergebnisse – gerade in 4K – nicht so lange warten zu müssen.

Schnell und einfach zu bedienen, aber dennoch leistungsfähig: Hier möchte das Programm VideoProc 4K von Digiarty​ punkten. Die Videoschnittsoftware gibt es für Windows sowie Mac und richtet sich an Nutzer, die eine einfache und trotzdem starke wie leistungsfähige Videoschnittlösung für Ihre eigenen Werke brauchen. Das Programm eignet sich für schwächere Rechner, die gerne bei Profi-Software streiken, und Nutzer, denen andere Lösungen zu langsam sind.

VideoProc 4K

© Digiarty

VideoProc 4K als All-in-One-Lösung: Das Programm schneidet Videos, rippt DVDs, lädt Online-Videos und mehr.

Mit VideoProc 4K können Sie Schneiden, Transkodieren, die Auflösung ändern und verwackelte Videos reparieren, zusammenlegen, rotieren, Effekte ergänzen sowie Videos für Youtube, Facebook, Vimeo, E-Mail oder Cloud-Dienste optimieren, als GIF exportieren und mehr. Das Programm funktioniert mit Videos vom iPhone, von DJI-Drohnen, Android-Geräten und so gut wie jeder anderen (4K-)Videokamera.

Ein großes Plus von VideoProc 4K ist die Level-3-Hardware-Beschleunigung, die gerade auf älteren Rechnern ihre Stärken ausspielt. Haben Sie eine Grafikkarte von AMD oder Nvidia eingebaut oder besitzen eine aktuelle Onboard-Lösung von Intel, nutzt VideoProc 4K Ihre Hardware, um Berechnungen zu beschleunigen. Das entlastet Ihren Hauptprozessor, der dankt es Ihnen gerade bei 4K-Videos.

VideoProc 4K Giveaway

VideoProc 4K

© Digiarty

Die Oberfläche ist aufgeräumt und schnell erfasst. Öffnen Sie ein Video, nutzen Sie Schnitte und ergänzen Effekte. Anschließend stellen Sie die Output-Optionen ein, auf "Run" drücken und fertig!

VideoProc 4K können Sie in der aktuellen Version 3.2 bis 11. Juni kostenlos herunterladen. Sie können direkt den gepackten Installer herunterladen und das Tool einrichten und ohne Einschränkungen als Vollversionen nutzen. Im Rahmen dieser Aktion gibt es auch die Lifetime-Lizenz für das Programm mit stets aktuellen Updates und Features für nur 24,95 statt 73,90 Euro.

So einfach bearbeiten Sie Videos

Öffnen Sie das Programm, können Sie zwischen den Kernfunktionen auswählen. Unter Video finden Sie die wesentlichen Funktionen, um Videos schneiden zu können. Dort können Sie beispielsweise einen Clip vom Smartphone öffnen und einzelne Ausschnitte verwerten, löschen, das Bild drehen, spiegeln, stabilisieren, Fish-Eye-Effekte entfernen und mehr. Sie können auch Untertitel und Musik einblenden. Verschiedene Effekte sorgen für das richtige Tempo von Bild und Ton.

Danach stellen Sie ein, in welchem Ausgabeformat und in welcher Auflösung  das Video am Ende vorliegen soll. Zum Schluss wählen Sie aus, ob kompatible Hardware zur Beschleunigung verwendet werden soll und bestätigen Ihre Auswahl mit „Run“. Im Detail zeigen wir das Ganze nochmal auf Seite 2.

Der Renderprozess ist im Vergleich mit bisherigen Lösungen deutlich schneller, da moderne – auch schwächere - kompatible Hardware ausgereizt werden kann. Das finale Video können Sie – abgespeichert als MP4, AVI, WMV, MOV, MKV, H.264, HEVC, AVCHD, MPEG2, MXF, M2TS oder 3GP – an das passende Endgerät übergeben. Das Beste: Die Qualität bleibt erhalten. Beim Ausspielen werden alle Parameter des Videos beibehalten, die Sie nicht verändert haben.

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