Smartphones bis 300 Euro
Wer für sein Smartphone bis 300 Euro ausgeben will, hat eine gute Auswahl an top ausgestatteten Geräten in allen Größenklassen.
Platz 1: Motorola Edge 50 Neo
kaufenMotorola positioniert das Edge 50 Neo als griffiges Mittelklasse-Smartphone mit hochwertigem Kunstleder-Finish und IP68-Schutz. Das farbstarke OLED-Display überzeugt im Alltag, während die Dreifachkamera mit optischem Teleobjektiv Aufnahmen auf durchweg hohem Niveau liefert. Dank des großen Akkus, des kabelgebundenen 68-W-Schnellladens und des kabellosen Qi-Ladens bleibt das Gerät flexibel einsetzbar. Lob verdienen zudem der zuverlässige 5G-Empfang und die lange Update-Garantie. Kompromisse sind hingegen beim Mittelklasse-Chipsatz erforderlich, der bei grafikintensiven Spielen oder längerer Zukunftssicherheit an seine Grenzen stößt. Auch die nur mäßige Geräuschunterdrückung in lautem Umfeld ist ein Nachteil. Aktuell läuft Android 16, und Motorola verspricht Upgrades bis einschließlich Android 19.
Das Motorola Edge 50 Neo bietet ein 6,3 Zoll großes OLED-Display (Auflösung 1220x2670 Pixel). Die Bildwiederholfrequenz beträgt bis zu 120 Hertz. Die Kamera auf der Rückseite besteht aus einer Weitwinkellinse mit 50,3, einem Ultraweitwinkel mit 13 und einem Teleobjektiv mit 10 Megapixel. Mithilfe des optischen Zooms können Sie Objekte bis zum 3-fachen vergrößern. Der Akku bringt es typischerweise auf eine Laufzeit von etwa 15:04 Stunden. Für Aufnahmen, Chats und andere Daten stehen Käufern des Handys bei der Auslieferung effektiv 473 Gigabyte zur Verfügung. Sie können den Speicher nicht erweitern, da das Handy über keinen Kartenschacht verfügt. Das Motorola Edge 50 Neo unterstützt 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 5.3 und NFC. Das Motorola Edge 50 Neo bringt 171 Gramm auf die Waage.
Das Motorola Edge 50 Neo kostete ursprünglich 499 Euro. Im Dezember 2025 startet der Straßenpreis bei 264 Euro.
Testwertung: Gut (412 von 500 Punkten, 11/2025 zuletzt aktualisiert)
2. Platz: Motorola Edge 60
kaufenDas Motorola Edge 60 präsentiert sich als leichtgewichtiger Mittelklasse-Allrounder mit Premium-Details. Mit nur 179 Gramm zählt es zu den leichtesten Geräten seiner Klasse. Die lederähnliche Rückseite bietet eine angenehme Griffigkeit, ohne dass sich Fingerabdrücke darauf abzeichnen. Ein besonderes Merkmal ist die seltene IP69-Zertifizierung samt MIL-STD-810H-Standard. Das OLED-Display erreicht beeindruckende 1.315 Nits Spitzenhelligkeit und garantiert eine hervorragende Ablesbarkeit in der Sonne. Auf ein Always-on-Display müssen Sie allerdings verzichten.
Bei der Kameraausstattung überzeugt das Edge 60 mit durchdachter Vielseitigkeit. Tageslichtaufnahmen gelingen der Hauptkamera scharf, detailreich und mit ausgewogenen Farben. Die Ultraweitwinkel-Einheit hält das hohe Niveau zumindest bei guten Lichtverhältnissen. Bei Nacht schlägt sich die Hauptkamera besser als die vieler Konkurrenten. Die Telekamera liefert tagsüber kontrastreiche Bilder, kämpft nachts jedoch mit deutlichem Bildrauschen. Der MediaTek Dimensity 7300 Prozessor erledigt alltägliche Aufgaben souverän. Wenn Sie jedoch intensive Games spielen oder viele Apps gleichzeitig nutzen, zeigen sich kleinere Ruckler.
Mit einer Laufzeit von fast 20 Stunden setzt das Edge 60 Maßstäbe in dieser Preisklasse. Dank der 68-Watt-Ladetechnik ist der Akku in unter einer Stunde vollständig geladen. Ein Netzteil ist nicht im Lieferumfang enthalten. Die umfangreiche KI-Ausstattung umfasst kontextuelle Vorschläge, Bildgenerierung und Gesprächstranskription. Nutzer, die Wert auf deutsche Sprachunterstützung legen, müssen bei einigen Features Abstriche machen. Für klare Telefonate sorgt die ausgezeichnete Akustik mit wirksamer Geräuschunterdrückung. Die LTE-Sendeleistung fällt bei einigen Bändern jedoch schwächer aus. Das Motorola Edge 60 läuft mit Android 16 und wird voraussichtlich noch ein weiteres Android-Update erhalten.
Das Motorola Edge 60 verfügt über ein 6,7 Zoll großes OLED-Display (Auflösung 1220x2712 Pixel). Die Bildwiederholrate liegt bei bis zu 120 Hertz. Für die Hauptkamera des Motorola Edge 60 hat Motorola drei Objektive kombiniert. Dabei erweitern ein Tele mit 10 und ein Ultraweitwinkel mit 50 Megapixel die Möglichkeiten des 50,3 Megapixel Weitwinkelobjektivs. Der maximale optische Zoom liegt beim 3-fachen. Fotos, Chats bewahrt das Mobiltelefon im internen Speicher auf, von dem beim Kauf noch circa 487 Gigabyte zur Verfügung stehen. Bei Bedarf erweitern Sie den Speicher mit Hilfe einer MicroSD-Karte. Wie es sich für ein echtes Dual-SIM-Gerät gehört bleibt die Dual-SIM-Funktion davon unberührt, denn für die zweite SIM-Karte bietet das Mobilgerät einen speziellen Schacht. Funktechnisch unterstützt das Mobilgerät die Standards 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.4 und NFC. Das Motorola wiegt 179 Gramm.
Das Motorola Edge 60 kostete ursprünglich 430 Euro. Im Dezember 2025 startet der Straßenpreis bei 248 Euro.
Testwertung: Gut (409 von 500 Punkten, 11/2025 zuletzt aktualisiert)
Platz 3: Nothing Phone 3a
kaufenDas Nothing Phone 3a spricht vor allem Design-Fans und Foto-Enthusiasten mit knappem Budget an. Ambitionierte Gamer und Freunde der Ultraweitwinkel-Fotografie müssen hingegen Kompromisse eingehen. Das Handy fällt durch seine transparente Rückseite mit Glyph-LED-Benachrichtigungen sofort auf. Der IP64-geschützte Glas-Alu-Korpus wirkt hochwertig. Im Alltag arbeitet der Snapdragon 7s Gen 3 flüssig, bei grafiklastigen Spielen erreicht er jedoch seine Grenzen. Die Haupt- und Telekamera liefern in dieser Preisklasse exzellente Aufnahmen, nur die Ultraweitwinkellinse schwächelt bei wenig Licht. Der 5000-mAh-Akku ist in rund einer Stunde vollgeladen, ein Netzteil ist jedoch nicht enthalten und kabelloses Laden ist ebenfalls nicht möglich. Dual-SIM ist an Bord, eine eSIM- oder Speichererweiterungsoption jedoch nicht. Aktuell läuft auf dem Phone 3a Android 16. Nothing verspricht System-Updates bis einschließlich Version 18 und Sicherheits-Patches bis 2031.
Das OLED-Display des Nothing Phone 3a misst in der Diagonalen 6,8 Zoll (Auflösung 1080x2392 Pixel). Die Bildwiederholrate erreicht bis zu 120 Hertz. Für die Hauptkamera des Nothing Phone 3a hat Nothing drei Objektive kombiniert. Dabei erweitern ein Tele mit 50 und ein Ultraweitwinkel mit 8 Megapixel die Möglichkeiten des 50,1 Megapixel Weitwinkelobjektivs. Mithilfe des optischen Zooms können Sie Objekte bis zum 2-fachen vergrößern. Der Akku bringt es in der Praxis auf eine Laufzeit von etwa 17:37 Stunden. Fotos, Nachrichten bewahrt das Phone 3a im internen Speicher auf, von dem bei Lieferung noch etwa 232 Gigabyte frei sind. Eine Möglichkeit für eine Speichererweiterung zum Beispiel in Form einer MicroSD-Karte bietet das Nothing nicht. 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.4 und NFC stehen auf der Liste der Funkstandards, die das Phone 3a beherrscht. Das Handy bringt 201 Gramm auf die Waage.
Das Nothing Phone 3a kostete ursprünglich 329 Euro. Im Dezember 2025 startet der Straßenpreis bei 271 Euro.
Testwertung: Gut (405 von 500 Punkten, 11/2025 zuletzt aktualisiert)
Platz 4: Motorola ThinkPhone
kaufenDas Motorola Thinkphone verfügt über eine Rückseite aus veganem Leder und ist IP68-zertifiziert, was es sehr handlich und widerstandsfähig gegen Wasser und Staub macht. Das Gerät zeichnet sich durch ein leichtes und schlankes Design aus. Das OLED-Display ist mit schnellen 144 Hertz getaktet. Das Edge 40 Neo bietet eine sehr gute Hauptkamera und viel Speicher. Ein 68 Watt Netzteil und eine Schutzhülle sind im Lieferumfang enthalten. Nicht so gut haben uns die mäßige Prozessorleistung und die nur befriedigenden Funkeigenschaften gefallen. Android 15 steht als Update zum Download bereit. Motorola hat Android bis einschließlich Version 16 versprochen, aber wie so oft bei diesem Hersteller kommt es zu Verzögerungen.
Das Motorola Thinkphone hat ein 6,5 Zoll großes OLED-Display, das mit 1080x2400 Pixeln auflöst. Die Bildwiederholfrequenz erreicht bis zu 140 Hertz. Die Hauptkamera hat der Hersteller auf Basis von zwei Objektiven konstruiert, dem 50 Megapixel Weitwinkel und dem 13 Megapixel Ultraweitwinkel. In der Praxis bringt es das Handy auf eine Akkulaufzeit von 12:49 Stunden. Vom Speicherplatz des Mobilgerät sind bei Lieferung effektiv rund 238 Gigabyte frei. Erweitern lässt sich der Speicherplatz des Motorola Thinkphone nicht. Das Handy unterstützt 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 5.3 und NFC. Das Thinkphone bringt 189 Gramm auf die Waage.
Das Motorola Thinkphone kostete ursprünglich 999 Euro. Im Dezember 2025 startet der Straßenpreis bei 275 Euro.
Testwertung: Gut (398 von 500 Punkten, 11/2025 zuletzt aktualisiert)
Platz 5: Xiaomi Poco X7 Pro
kaufenDas Poco X7 Pro von Xiaomi richtet sich an preisbewusste Nutzer und bietet mit seinem sehr hellen 120-Hz-OLED unter Gorilla Glass Victus 2 dennoch Anzeigetechnik auf Oberklasseniveau. Der Dimensity 8400 Ultra sorgt für eine hohe Systemgeschwindigkeit, bleibt auch bei Dauerlast kühl und profitiert von HyperOS-Optimierungen. Die 50-Megapixel-Hauptkamera überzeugt bei Tageslicht mit starker Detailtreue, während die Ultraweitwinkelkamera vor allem in dunkler Umgebung deutlich zurückfällt. Der 5.000-mAh-Akku erlaubt einen ausdauernden Betrieb und lädt dank 90-W-Technik in unter einer Stunde voll. Allerdings liegt kein Netzteil bei. Positiv fallen die Stereolautsprecher, die IP68-Zertifizierung und die Software-Extras wie „Circle to Search” auf. Negativ fallen das 5G-Modem mit eingeschränkter Reichweite abseits urbaner Netze, die kratzanfällige Kunststoffrückseite, der USB-C-Anschluss im langsamen 2.0-Standard und das fehlende Always-on-Display auf. Auf dem Gerät läuft Android 15, für das Xiaomi Upgrades bis einschließlich Android 18 und vier Jahre Sicherheitsupdates verspricht.
Die Bildschirm-Diagonale des Xiaomi Poco X7 Pro beträgt 6,6 Zoll bei einer Auflösung von 2712x1220 Pixeln. In Sachen Bildrate übertrifft das Xiaomi mit 120 Hertz den weit verbreiteten 60-Hertz-Standard. Die Hauptkamera hat der Hersteller aus zwei Objektiven aufgebaut, dem 50 Megapixel Weitwinkel und dem 8 Megapixel Ultraweitwinkel. Typischerweise bringt es das Telefon auf eine Akkulaufzeit von 17:30 Stunden. Für Fotos, Nachrichten und andere Daten stehen Käufern des Xiaomi beim Kauf effektiv 452 Gigabyte zur Verfügung. Der Speicherplatz lässt sich nicht erweitern. Das Telefon beherrscht 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.4 und NFC. Das Smartphone bringt 195 Gramm auf die Waage.
Das Xiaomi Poco X7 Pro kostete ursprünglich 359 Euro. Im Dezember 2025 startet der Straßenpreis bei 271 Euro.
Testwertung: Gut (397 von 500 Punkten, 11/2025 zuletzt aktualisiert)
Platz 6: Motorola Edge 40
kaufenDas Motorola Edge 40 fällt mit seinem Design auf, insbesondere durch die Rückseite aus veganem Leder in Schwarz oder Grün. Die Verarbeitung ist hochwertig und entspricht der IP68-Norm, gleichbedeutend mit einem weitgehend staub- und wasserdichten Gerät. Durch die sehr dünne Bauweise und das geringe Gewicht liegt es sehr gut in der Hand. Das OLED-Display überzeugt durch höchste Qualität und scharfe, lebendige Farben. Das Kamerasystem umfasst leistungsstarke Weitwinkel- und Ultraweitwinkelobjektive, ist aber auf diese beiden Brennweiten beschränkt. Der Desktop-Modus „Ready For“ erweitert die Einsatzmöglichkeiten des Smartphones. Die Akkulaufzeit des Motorola Edge 40 ist lang, der 5G-Empfang gut und kabelloses Laden wird unterstützt. Ein Always-on-Display fehlt jedoch. Das Motorola Edge 40 wurde mit Android 13 veröffentlicht und erhielt später ein Update auf Android 15. Motorola hat versprochen, dass das Gerät auch Android 16 und 17 erhalten wird.
Das OLED-Display des Motorola Edge 40 misst in der Diagonalen 6,6 Zoll, wobei die Auflösung bei 1080x2400 Pixeln liegt. Die Bildrate beträgt bis zu 140 Hertz. Die Hauptkamera besteht aus einem Weitwinkel-Objektiv mit 50 Megapixel und einem Ultraweitwinkel mit 13 Megapixel. Der Akku des Motorola fasst Strom für eine typische Laufzeit von 12:19 Stunden. Eine Möglichkeit für eine Speichererweiterung zum Beispiel in Form einer MicroSD-Karte bietet das Edge 40 nicht. Das Edge 40 beherrscht 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.2 und NFC. Das Motorola bringt 171 Gramm auf die Waage.
Das Motorola Edge 40 kostete ursprünglich 600 Euro. Im Dezember 2025 startet der Straßenpreis bei 217 Euro.
Testwertung: Gut (393 von 500 Punkten, 11/2025 zuletzt aktualisiert)
Platz 7: Xiaomi Redmi Note 14 Pro 5G
kaufenDas Xiaomi Redmi Note 14 Pro 5G richtet sich an preisbewusste Nutzer:innen, die Wert auf ein gutes Display, eine solide Verarbeitung und eine lange Akkulaufzeit legen. Für aktuell rund 300 Euro bietet das Mittelklassegerät eine IP68-Zertifizierung, die in dieser Preisklasse eher ungewöhnlich ist. Die 200-Megapixel-Hauptkamera liefert bei Tageslicht sehr gute Ergebnisse und ermöglicht auch bei digitalem Zweifach-Zoom brauchbare Aufnahmen. Schwächen zeigen sich hingegen bei Nachtaufnahmen und der Ultraweitwinkelkamera. Der MediaTek Dimensity 7300 Ultra sorgt für eine flüssige Alltagsleistung. Bei anspruchsvolleren Spielen müssen Nutzer jedoch Abstriche bei der Grafikqualität machen. Positiv fällt die gute Kühlung auf, die auch unter Last eine stabile Performance sichert. Trotz der Unterstützung aktueller Funkstandards fällt die WLAN-Leistung vergleichsweise schwach aus und USB 3.1 fehlt. Der Software-Support reicht bis Android 17, derzeit ist Android 15 installiert. Kritik verdienen die vorinstallierte Bloatware und der Verzicht auf ein Ladegerät im Lieferumfang.
Das OLED-Display des Xiaomi Redmi Note 14 Pro 5G misst in der Diagonalen 6,7 Zoll und löst mit 1220x2712 Pixeln auf. Hinsichtlich der Bildwiederholfrequenz übertrifft das Xiaomi mit 120 Hertz das Minimum von 60 Hertz. Die Hauptkamera hat der Hersteller aus zwei Objektiven aufgebaut, dem 199,8 Megapixel Weitwinkel und dem 8 Megapixel Ultraweitwinkel. In der Praxis bringt es das Xiaomi Redmi Note 14 Pro 5G auf eine Akkulaufzeit von 17:10 Stunden. Aufnahmen, Chats bewahrt das Xiaomi im internen Speicher auf, von dem beim Kauf noch rund 218 Gigabyte unbelegt sind. Eine Möglichkeit für eine Speichererweiterung zum Beispiel in Form einer MicroSD-Karte bietet das Handy nicht. Auf der Liste der unterstützten Funkstandards finden sich 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.4 und NFC. Das Telefon wiegt 190 Gramm.
Das Xiaomi Redmi Note 14 Pro 5G kostete ursprünglich 449 Euro. Im Dezember 2025 startet der Straßenpreis bei 221 Euro.
Testwertung: Gut (391 von 500 Punkten, 11/2025 zuletzt aktualisiert)
Platz 8: Xiaomi Redmi Note 14 Pro+
kaufenDas Xiaomi Redmi Note 14 Pro+ richtet sich an Nutzer, die ein hochwertig verarbeitetes Mittelklassegerät mit vielen Oberklasse-Merkmalen suchen. Hervorzuheben sind die starke Hauptkamera bei Tageslicht, das leuchtstarke OLED-Display und das extrem schnelle Laden mit 120 Watt, wenngleich das passende Netzteil nicht mitgeliefert wird. Die Leistung des Snapdragon 7s Gen 3 reicht für alltägliche Anwendungen und leichtes Gaming aus. Selbst bei längerer Belastung bleibt das Gerät stabil. Einschränkungen zeigen sich bei der Ultraweitwinkelkamera in dunklen Umgebungen sowie bei der WLAN-Leistung, die hinter dem Standard zurückbleibt. Eine IP68-Zertifizierung, Dual-SIM-Funktionalität (inklusive eSIM) und ein Updateversprechen bis einschließlich Android 17 runden das Gesamtpaket ab. Aktuell läuft das Gerät mit Android 15.
Die Bildschirm-Diagonale des Xiaomi Redmi Note 14 Pro+ beträgt 6,7 Zoll bei einer Auflösung von 1220x2712 Pixeln. In Sachen Bildwiederholrate übertrifft das Xiaomi Redmi Note 14 Pro+ mit 120 Hertz das Minimum von 60 Hertz. Die Kamera auf der Rückseite besteht aus einem Weitwinkel-Objektiv mit 199,8 Megapixel und einem Ultraweitwinkel mit 8 Megapixel. Der Akku fasst genügend Energie für eine typische Laufzeit von 12:07 Stunden. Für Fotos, Chats und andere Daten stehen Käufern des Telefons beim Kauf effektiv 455 Gigabyte zur Verfügung. Der Speicherplatz ist nicht erweiterbar. In Sachen Funkstandards hat Xiaomi dem Redmi Note 14 Pro+ 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.4 sowie NFC spendiert. Das Xiaomi wiegt 205 Gramm.
Das Xiaomi Redmi Note 14 Pro+ kostete ursprünglich 499 Euro. Im Juni 2025 startet der Straßenpreis bei 287 Euro.
Testwertung: Gut (390 von 500 Punkten, 5/2025 zuletzt aktualisiert)
Platz 9: Realme 14 Pro
Angebot ansehenDas Realme 14 Pro sticht durch seine weltweit erste temperaturempfindliche Rückseite hervor. Diese wechselt bei Temperaturen unter 16 Grad von Perlmutweiß zu Blau. Die Kunststoffkonstruktion wirkt hochwertig verarbeitet und erreicht mit nur 7,6 Millimetern ein besonders schlankes Profil. Trotz des großzügigen 6.000-mAh-Akkus bringt das Gerät lediglich 179 Gramm auf die Waage. Das gebogene OLED-Display erreicht im Boost-Modus eine Helligkeit von 1.489 cd/m². Allerdings fehlt ein Always-on-Display.
Der MediaTek Dimensity 7300 Energy arbeitet energieeffizient, bietet aber nur eine durchschnittliche Performance. Im Alltag läuft das System flüssig. Die Hauptkamera mit Sony-IMX882-Sensor liefert bei gutem Licht hervorragende Aufnahmen. Bei schwachen Lichtverhältnissen lässt die Qualität jedoch deutlich nach. Zusätzliche Brennweiten fehlen. Die zweite Optik arbeitet nur mit einem Monochrom-Sensor und die dritte ist eine Attrappe.
Mit seiner gemessenen Laufzeit von 21:22 Stunden ermöglicht der Akku problemlos zwei Tage ohne Steckdose. Das Laden erfolgt mit maximal 45 Watt über USB PD 3.0 – nach 59 Minuten ist der Akku voll. Die Funkeigenschaften fallen unterdurchschnittlich aus. Besonders die niedrige Sendeleistung kann in Gebieten mit schwacher Netzabdeckung problematisch werden. Dual-SIM-Nutzer profitieren von zwei Nano-SIM-Slots und einer eSIM. Bei Auslieferung sind vom integrierten Speicherplatz effektiv noch 488 Gigabyte frei. Das Gerät läuft mit Android 15 und erhält sechs Jahre lang Updates.
Das OLED-Display des Realme 14 Pro misst in der Diagonalen 6,6 Zoll, wobei die Auflösung bei 1080x2392 Pixeln liegt. Hinsichtlich der Bildwiederholrate übertrifft das Realme mit 120 Hertz den weit verbreiteten 60-Hertz-Standard. Die Auflösung der Kamera auf der Rückseite erreicht 50 Megapixel. Vom Speicherplatz des Realme sind beim Kauf effektiv circa 488 Gigabyte frei. Der Speicher lässt sich nicht erweitern. Auf der Liste der unterstützten Funktechniken finden sich 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.4 und NFC. Das 14 Pro bringt 179 Gramm auf die Waage.
Das Realme 14 Pro kostete ursprünglich 320 Euro. Im Dezember 2025 startet der Straßenpreis bei 233 Euro.
Platz 10: Samsung Galaxy A56 5G
kaufenDas Samsung Galaxy A56 5G ist ein solides Mittelklasse-Smartphone mit dem für Samsung typischen langen Update-Support. Es profitiert von einem hochwertigen Aluminiumrahmen, einer Glasrückseite und IP67-Wasserschutz. Die Verarbeitung vermittelt einen robusten Eindruck, während die Abmessungen für ein Gerät dieser Displaygröße angenehm kompakt sind. Störend wirken jedoch die unsymmetrischen Displayränder, die in dieser Preisklasse nicht mehr zeitgemäß sind. Das OLED-Display erreicht im Boost-Modus eine hohe Helligkeit, die eine gute Ablesbarkeit bei Sonnenlicht ermöglicht. Die normale Leuchtkraft und die Blickwinkelstabilität fallen für ein OLED allerdings nur durchschnittlich aus.
Die Kameraleistung enttäuscht angesichts des Preisniveaus. Zwar liefert der optisch stabilisierte Hauptsensor bei Tageslicht gute Ergebnisse und das Ultraweitwinkel-Objektiv wurde gegenüber dem Vorgänger verbessert, jedoch reicht die Gesamtqualität nicht an Konkurrenten wie das günstigere Google Pixel 8a heran. Der Exynos 1580 bewältigt alltägliche Aufgaben flüssig, stößt bei anspruchsvollen Games aber an seine Grenzen. Positiv überrascht die Akkulaufzeit mit fast 19 Stunden – ein deutlicher Fortschritt gegenüber dem Vorgängermodell. Die Ladedauer von 76 Minuten für eine Vollladung ist jedoch lang. Kabelloses Laden ist nicht möglich.
Schwächen zeigt das A56 bei der Funkqualität. Die LTE-Performance ist nur befriedigend und die Empfangsempfindlichkeit könnte höher sein. Nutzer in Regionen mit schwacher Netzabdeckung sollten zu anderen Geräten greifen. Samsung stattet das A56 mit zahlreichen eigenen Diensten und einigen KI-Features wie „Circle to Search” und „Objektradierer” aus. Die Premium-Galaxy-AI bleibt jedoch der S-Klasse vorbehalten. Die flexible Dual-SIM-Konfiguration mit je zwei eSIM- und Nano-SIM-Slots verdient hingegen Lob. Das Galaxy A56 5G läuft mit Android 16 und erhält sechs Jahre lang Android- sowie Sicherheitsupdates bis einschließlich Android 21.
Das Samsung Galaxy A56 5G hat ein 6,7 Zoll großes OLED-Display (Auflösung 1080x2340 Pixel). In Sachen Bildwiederholrate übertrifft das Samsung Galaxy A56 5G mit 120 Hertz den weit verbreiteten 60-Hertz-Standard. Die Hauptkamera hat der Hersteller aus zwei Objektiven aufgebaut, dem 50 Megapixel Weitwinkel und dem 12 Megapixel Ultraweitwinkel. Aufnahmen, Nachrichten bewahrt das Telefon im internen Speicher auf, von dem bei der Auslieferung noch circa 104 Gigabyte frei sind. Eine Möglichkeit für eine Speichererweiterung zum Beispiel in Form einer MicroSD-Karte bietet das Mobiltelefon nicht. Funktechnisch unterstützt das Mobilgerät die Standards 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.3 und NFC. Das Galaxy A56 5G bringt 198 Gramm auf die Waage.
Das Samsung Galaxy A56 5G kostete ursprünglich 399 Euro. Im Dezember 2025 startet der Straßenpreis bei 269 Euro.
Testwertung: Gut (385 von 500 Punkten, 11/2025 zuletzt aktualisiert)