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Neue Inhalte und Rechte für Partner

FIFA setzt für WM 2026 verstärkt auf YouTube

Die FIFA baut ihre Zusammenarbeit mit YouTube rund um die Fussball-Weltmeisterschaft 2026 aus. Medienpartner sollen neue Möglichkeiten für Inhalte und Verbreitung erhalten. Ziel ist eine breitere Ansprache des globalen Publikums.

Live-Fußball-Streaming auf Smartphone
Youtube wird FIFA-Partner und liefert zur WM 2026 Live-Streams und Hintergrundberichte.
© biplob / stock.adobe.com

Die FIFA hat YouTube als bevorzugte Plattform für die Fussball-Weltmeisterschaft 2026 benannt. Die Kooperation soll dazu beitragen, Inhalte rund um das Turnier stärker zu verbreiten und neue Zielgruppen zu erreichen. Dabei sollen sowohl offizielle FIFA-Kanäle als auch die Kanäle von Medienpartne...

Die FIFA hat YouTube als bevorzugte Plattform für die Fussball-Weltmeisterschaft 2026 benannt. Die Kooperation soll dazu beitragen, Inhalte rund um das Turnier stärker zu verbreiten und neue Zielgruppen zu erreichen. Dabei sollen sowohl offizielle FIFA-Kanäle als auch die Kanäle von Medienpartnern eine zentrale Rolle spielen.

Neue Inhalte für Medienpartner

Nach Angaben der FIFA sollen Medienpartner künftig umfangreichere Inhalte auf YouTube veröffentlichen können. Dazu zählen unter anderem Spielzusammenfassungen, Hintergrundberichte sowie Kurzvideos und On-Demand-Angebote. Die Plattform soll helfen, Reichweite und Interaktion zu erhöhen.

Erstmals sollen Partner zudem die ersten zehn Minuten einzelner Spiele live auf YouTube zeigen dürfen. Darüber hinaus sei geplant, ausgewählte Partien vollständig bereitzustellen. Diese Inhalte sollen sich auch vermarkten lassen.

Archivmaterial und Zusatzformate

Ergänzend will die FIFA Inhalte aus ihrem digitalen Archiv auf YouTube veröffentlichen. Dazu sollen vollständige Spiele vergangener Turniere sowie historische Szenen gehören. Ziel ist es, die Vorfreude auf das Turnier zu steigern und zusätzliche Inhalte anzubieten.

Einbindung von YouTube-Redakteuren

Teil der Zusammenarbeit ist auch eine internationale Gruppe von YouTube-Redakteuren. Diese sollen Zugang zu Material und Einblicken rund um das Turnier erhalten. Geplant sind unter anderem Formate mit persönlichen Geschichten, Analysen und Blicken hinter die Kulissen.

Strategischer Fokus auf digitale Plattformen

Mit der Partnerschaft will die FIFA ihren Fokus auf digitale Verbreitung ausbauen. Gleichzeitig sollen neue Möglichkeiten für Medienpartner entstehen und der Schutz von Inhalten gestärkt werden. YouTube soll dabei als zentrale Plattform für verschiedene Content-Formate dienen.

Die TV-App von Youtube bekommt Werbung, die nicht übersprungen werden kann.

Autor: The-Khoa Nguyen • 18.3.2026

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