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Smartphone-Bestenliste

Die besten Smartphones bis 400 Euro

Für Ihr nächstes Handy haben Sie ein Budget von 400 Euro zur Hand? Wir zeigen die besten Smartphones in der Preisklasse, die uns im connect Test überzeugt haben.

Autor: Tim Kaufmann • 16.1.2026

Xiaomi Poco F7 ProAktion Overlay
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Platz 1: Xiaomi Poco F7 Pro

Das Xiaomi Poco F7 Pro verbindet Oberklasse-Leistung mit einem aggressiven Preis. Der Snapdragon 8 Gen 3 Prozessor liefert Spitzenleistung für anspruchsvolle Apps und Games. Das OLED-Display überzeugt mit exzellenten Kontrasten sowie einer hohen Boost-Helligkeit, die eine gute Lesbarkeit bei Sonnenlicht ermöglicht. Die Hauptkamera macht bei Tageslicht überragende Aufnahmen mit natürlichen Farben und scharfen Details. Bei wenig Licht und im Ultraweitwinkel-Modus zeigen sich jedoch Schwächen – hier liefern teurere Geräte bessere Ergebnisse. Der Akku hält besonders lange durch und ist in gut einer halben Stunde wieder voll aufgeladen. Kabelloses Laden ist allerdings nicht möglich.

Die Verarbeitung mit Glas-Metall-Gehäuse und IP68-Schutz entspricht der von Geräten aus höheren Preisklassen. WiFi 7 und die meisten modernen Standards sind an Bord, nur das 6-GHz-Band und E-SIM fehlen. Der USB-C-Anschluss arbeitet mit dem langsameren 2.0-Standard. Die Stereo-Lautsprecher klingen klar und kräftig. HyperOS 2.0 bringt verschiedene KI-Features für die Bildbearbeitung und Übersetzungen mit, aber auch einiges an vorinstallierter Software.

Wenn Sie eine maximale Performance zum günstigen Preis suchen und bei der Kamera Kompromisse eingehen können, bietet das Poco F7 Pro ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Für Nutzer, die den Fokus auf Nachtfotografie oder vielseitige Kamerafunktionen legen, empfehlen sich Alternativen aus höheren Preisklassen. Das Gerät erschien mit Android 15 und wird Updates bis Android 17 erhalten.

Das Xiaomi Poco F7 Pro bietet ein 6,7 Zoll großes OLED-Display (Auflösung 1.440 x 3.200 Pixel). Hinsichtlich der Bildrate übertrifft das Xiaomi mit 120 Hertz das immer noch typische Minimum von 60 Hertz. Die Hauptkamera hat der Hersteller aus zwei Objektiven aufgebaut, dem 50,3 Megapixel Weitwinkel und dem 8 Megapixel Ultraweitwinkel. Der Akku fasst genügend Energie für eine typische Laufzeit von 19:55 Stunden. Bilder, Nachrichten bewahrt das Mobiltelefon im internen Speicher auf, von dem bei Lieferung noch circa 486 Gigabyte zur Verfügung stehen. Eine Möglichkeit für eine Speichererweiterung zum Beispiel in Form einer MicroSD-Karte bietet das Xiaomi Poco F7 Pro nicht. Auf der Liste der unterstützten Funktechniken finden sich 5G, LTE, WiFi 7, Bluetooth 5.4 und NFC. Das Xiaomi wiegt 206 Gramm.

Das Xiaomi Poco F7 Pro kostete ursprünglich 649 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 365 Euro.

Testwertung: Gut (423 von 500 Punkten)

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Xiaomi 14T
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Platz 2: Xiaomi 14T

Das Xiaomi 14T ist ein leistungsstarkes Oberklasse-Smartphone, das inzwischen zu einem deutlich reduzierten Preis erhältlich ist. Trotz der im Vergleich zum 14T Pro abgespeckten Ausstattung überzeugt es mit einer starken Gesamtleistung und einer sinnvollen Ausstattung. Die Performance liegt dank des MediaTek Dimensity 8300 Ultra auf einem Niveau, das auch anspruchsvolle Apps und Spiele zuverlässig bewältigt. Die Kamera liefert in den meisten Situationen sehr gute Ergebnisse, wenngleich der Verzicht auf einen hochwertigen Hauptsensor und ein echtes Teleobjektiv zu Einschränkungen bei Zoom- und Nachtaufnahmen führt. Besonders positiv fällt die exzellente Funkleistung auf: Selbst in Gebieten mit schwacher Versorgung sorgt sie für stabile Verbindungen. Negativ fallen hingegen das fehlende kabellose Laden und der veraltete USB-Standard auf, was das ansonsten runde Gesamtbild leicht trübt. Auf dem Gerät läuft aktuell Android 14, ein Update auf Android 15 ist bereits verfügbar. Xiaomi garantiert vier Android-Generationen und fünf Jahre Sicherheitsupdates.

Das Xiaomi 14T hat ein 6,7 Zoll großes OLED-Display, das mit 1.220 x 2.712 Pixeln auflöst. In Sachen Bildwiederholrate übertrifft das Xiaomi mit 140 Hertz das immer noch typische Minimum von 60 Hertz. Die Hauptkamera besteht aus einem Weitwinkel-Objektiv mit 50,3, einem Ultraweitwinkel mit 12 und einem Tele mit 12 Megapixel. Der maximale optische Zoom liegt beim 2-fachen. Typischerweise bringt es das Mobilgerät auf eine Akkulaufzeit von 14:45 Stunden. Vom Speicherplatz des Mobilgeräts sind bei Auslieferung effektiv rund 495 Gigabyte unbelegt. Der Speicherplatz ist nicht erweiterbar. 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 5.4 und NFC stehen auf der Liste der Drahtlostechniken, die das Xiaomi 14T unterstützt. Das Smartphone bringt 195 Gramm auf die Waage.

Das Xiaomi 14T kostete ursprünglich 699 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 354 Euro.

Testwertung: Gut (422 von 500 Punkten)

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Xiaomi 13T
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Platz 3: Xiaomi 13T

Das 6,7 Zoll große OLED-Display des Xiaomi 13T überzeugt mit einer sehr guten Bildqualität und einer hohen Bildwiederholrate von 144 Hz für eine besonders flüssige Darstellung. Die Triple-Kamera liefert dank Leica Farb- und Objektivprofilen sowie einer insgesamt starken Fotoqualität beeindruckende Ergebnisse. Hochwertige Verarbeitung und ein wasserdichtes Gehäuse sorgen für Langlebigkeit und Robustheit. Die Akkulaufzeit beträgt hervorragende 15 Stunden und 49 Minuten, die Schnellladung mit 65 Watt ist alltagstauglich. Das Smartphone bietet und Dual-SIM-Unterstützung mit E-SIM. Die Akustik beim Telefonieren und die Empfangsqualität für LTE und 5G sind sehr gut bis gut.

Der Gehäuserahmen besteht aus Kunststoff. Kabelloses Laden fehlt und die USB-Anschlüsse sind auf die langsame USB 2.0-Spezifikation beschränkt. Das Xiaomi 13T erhält vier Androidversionen und fünf Jahre lang Sicherheitsupdates. Demnach wird Android 17 (erwartet für 2026) das letzte große Update sein. Aktuell läuft Android 15 auf dem Gerät.

Die Bildschirm-Diagonale des Xiaomi 13T beträgt 6,7 Zoll bei einer Auflösung von 1.220 x 2.712 Pixeln. Die Bildrate liegt bei bis zu 140 Hertz. Für die Hauptkamera des Xiaomi 13T hat Xiaomi drei Objektive kombiniert. Dabei erweitern ein Tele mit 50 und ein Ultraweitwinkel mit 12 Megapixel die Möglichkeiten des 50,3 Megapixel Weitwinkelobjektivs. Der maximale optische Zoom liegt beim 2-fachen. Der Akku bringt es typischerweise auf eine Laufzeit von etwa 15:49 Stunden. Fotos, Chats bewahrt das Telefon im internen Speicher auf, von dem bei Lieferung noch etwa 224 Gigabyte unbelegt sind. Der Speicher lässt sich nicht erweitern. Auf der Liste der unterstützten Funktechniken finden sich 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.3 und NFC. Das Mobilgerät wiegt 197 Gramm.

Das Xiaomi 13T kostete ursprünglich 650 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 324 Euro.

Testwertung: Gut (416 von 500 Punkten)

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Samsung Galaxy S24 FE
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Platz 4: Samsung Galaxy S24 FE

Das Samsung Galaxy S24 FE präsentiert sich als grundsolides Mittelklasse-Smartphone mit einem leistungsstarken Exynos-2400-e-Prozessor. Es punktet mit einer überragenden Kameraqualität, insbesondere bei der Hauptkamera mit aktivierter 50-Megapixel-Option. Die sehr gute Akkulaufzeit von über 14 Stunden macht das Smartphone alltagstauglich. Der Aluminiumrahmen und die IP68-Zertifizierung sorgen für Langlebigkeit. Samsung stattet das FE mit der kompletten Galaxy-AI-Suite aus, einschließlich Circle to Search und Live-Dolmetscher. Der Software-Support mit sieben Jahren Updates setzt Maßstäbe.

Schwächen zeigen sich beim Display mit seinen breiten, unsymmetrischen Rändern und der durchschnittlichen Kontrastausbeute in Innenräumen. Die glänzende Glasrückseite zieht Fingerabdrücke an und liegt nicht optimal in der Hand. Besonders kritisch sind die schwachen Funkeigenschaften - das Gerät eignet sich nicht für Gebiete mit schlechter Netzabdeckung. Mit maximal 25 Watt ist die Ladegeschwindigkeit für diese Preisklasse enttäuschend langsam. Auch die Wärmeableitung unter Last könnte besser sein.

Wenn Sie jedoch Wert auf eine hervorragende Fotoqualität und eine langfristige Software-Unterstützung legen, bietet das S24 FE ein solides Gesamtpaket. Nutzer in ländlichen Gebieten oder mit schwacher Netzabdeckung sollten aufgrund der eingeschränkten Funkleistung zu Alternativen greifen. Die Stärken des Geräts liegen klar bei der Kamera und der Software, während Design und Konnektivität Kompromisse erfordern. Das Gerät wurde mit Android 14 ausgeliefert und erhält seit September 2025 Android 16; Samsung garantiert Updates bis Android 21.

Das Samsung Galaxy S24 FE bietet ein 6,7 Zoll großes OLED-Display (Auflösung 1.080 x 2.340 Pixel). Hinsichtlich der Bildwiederholrate übertrifft das Samsung mit 120 Hertz das Minimum von 60 Hertz. Die Kamera auf der Rückseite besteht aus einem Weitwinkel-Objektiv mit 50, einem Ultraweitwinkel mit 12 und einem Teleobjektiv mit 8 Megapixel. Mithilfe des optischen Zooms können Sie Objekte bis zum 3-fachen vergrößern. Vom Speicherplatz des Handy sind beim Kauf effektiv etwa 103 Gigabyte unbelegt. Sie können den Speicher nicht erweitern, da das Smartphone über keinen Kartenschacht verfügt. Funktechnisch unterstützt das Smartphone die Standards 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 5.3 und NFC. Das Telefon wiegt 213 Gramm.

Das Samsung Galaxy S24 FE kostete ursprünglich 749 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 393 Euro.

Testwertung: Gut (414 von 500 Punkten)

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Motorola Edge 50 Neo
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Platz 5: Motorola Edge 50 Neo

Das Motorola Edge 50 Neo ist ein besonders leichtes Mittelklasse-Smartphone mit guter Ausstattung zu einem inzwischen sehr attraktiven Preis. Es punktet vor allem durch seine hochwertige Verarbeitung mit wasser- und staubgeschütztem Gehäuse, seine schlichte, aber anpassbare Android-Oberfläche und seine für diese Preisklasse überraschend umfangreiche Kameraausstattung. Die Bildqualität ist bei Tageslicht durchweg sehr gut, bei Nachtaufnahmen werden jedoch die Grenzen der Mittelklasse sichtbar. Die Leistung des verbauten MediaTek-Chipsatzes genügt für alltägliche Anwendungen, zeigt bei grafikintensiven Aufgaben jedoch Schwächen. Sehr positiv ist hingegen die Update-Versorgung: Android 15 ist vorinstalliert und Updates bis einschließlich Android 19 sind zugesichert. Auch in puncto Akkulaufzeit und Ladegeschwindigkeit kann das Gerät überzeugen. Schwächen zeigt es bei der Geräuschunterdrückung in lauten Umgebungen sowie beim USB-Datentransfer, der nur mit USB 2.0 erfolgt.

Das OLED-Display des Motorola Edge 50 Neo misst in der Diagonalen 6,3 Zoll (Auflösung 1.220 x 2.670 Pixel). Hinsichtlich der Bildwiederholrate übertrifft das Motorola mit 120 Hertz den weit verbreiteten 60-Hertz-Standard. Die Hauptkamera besteht aus einer Weitwinkellinse mit 50,3, einem Ultraweitwinkel mit 13 und einem Teleobjektiv mit 10 Megapixel. Der optische Zoom vergrößert Bildausschnitte maximal auf das 3-fache. Der Strom im Akku reicht typischerweise für eine Laufzeit von etwa 15:04 Stunden. Vom Speicherplatz des Edge 50 Neo sind bei Lieferung effektiv rund 473 Gigabyte verfügbar. Eine Möglichkeit für eine Speichererweiterung zum Beispiel in Form einer MicroSD-Karte bietet das Handy nicht. Funktechnisch unterstützt das Telefon die Standards 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 5.3 und NFC. Das Telefon bringt 171 Gramm auf die Waage.

Das Motorola Edge 50 Neo kostete ursprünglich 499 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 264 Euro.

Testwertung: Gut (412 von 500 Punkten)

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Motorola ThinkPhone 25 Display
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Platz 6: Motorola ThinkPhone 25

Das Motorola ThinkPhone 25 ist ein Business-Smartphone, das sich klar an professionelle Nutzer richtet. Mit seinem robusten Design im ThinkPad-Stil, der IP68-Zertifizierung und der MIL-STD-810H-Norm erfüllt es hohe Anforderungen an Verarbeitung und Widerstandsfähigkeit. Im Alltag überzeugt das Gerät mit einer sehr guten Akkulaufzeit, solidem Empfang und einer für diese Preisklasse ungewöhnlich vielseitigen Kameraausstattung inklusive optischem Zoom. Die Software ist bewusst schlicht gehalten und bietet dennoch umfangreiche Sicherheits- und Verwaltungsfunktionen wie ThinkShield, Smart Connect und Moto Unplugged, was es ideal für den Einsatz in Unternehmen macht.

In puncto Leistung bleibt das Smartphone hingegen im Mittelfeld. Der verbaute MediaTek-Chip sorgt für eine flüssige Bedienung, erreicht in Benchmarks jedoch keine Spitzenwerte. Auch der USB-2.0-Anschluss wirkt aus heutiger Sicht veraltet und limitiert die Übertragungsoptionen. Zudem schwächelt die WLAN-Leistung bei größerer Entfernung zum Router. Aktuell läuft das Gerät mit Android 15, Motorola garantiert Updates bis einschließlich Android 19 sowie Sicherheitspatches für denselben Zeitraum.

Das OLED-Display des Motorola ThinkPhone 25 misst in der Diagonalen 6,3 Zoll, wobei die Auflösung bei 1.220 x 2.670 Pixeln liegt. In Sachen Bildwiederholfrequenz übertrifft das Motorola mit 120 Hertz den weit verbreiteten 60-Hertz-Standard. Für die Hauptkamera des Motorola ThinkPhone 25 hat Motorola drei Objektive kombiniert. Dabei erweitern ein Tele mit 10 und ein Ultraweitwinkel mit 13 Megapixel die Möglichkeiten des 50,3 Megapixel Weitwinkelobjektivs. Der optische Zoom vergrößert Bildausschnitte bis zum 3-fachen. Der Akku fasst genügend Strom für eine typische Laufzeit von 17:07 Stunden. Vom Speicherplatz des Smartphones sind bei Auslieferung effektiv circa 221 Gigabyte unbelegt. Der Speicherplatz lässt sich nicht erweitern. Auf der Liste der unterstützten Funkstandards finden sich 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 5.3 und NFC. Das ThinkPhone 25 bringt 171 Gramm auf die Waage.

Das Motorola ThinkPhone 25 kostete ursprünglich 499 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 329 Euro.

Testwertung: Gut (412 von 500 Punkten)

Zum Test © connect
Google Pixel 9aAktion Overlay
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Platz 7: Google Pixel 9a

Das Google Pixel 9a ist ein Mittelklasse-Smartphone mit beeindruckenden Stärken. Besonders überzeugt das OLED-Display mit seiner überragenden Qualität. Kontraste und Blickwinkelstabilität übertreffen sogar die meisten Oberklasse-Geräte. Mit einer Spitzenhelligkeit von bis zu 1.899 Nits bleibt die Darstellung auch bei direkter Sonneneinstrahlung ablesbar. Die Kamera liefert eine für die Mittelklasse unerreichte Bildqualität. Bei hellem Licht entstehen überragende Aufnahmen und auch bei wenig Licht überzeugt die Qualität noch. Der digitale Zweifachzoom funktioniert gut. Für ambitionierte Fotografen steht zudem ein RAW-Modus zur Verfügung.

Das überarbeitete Design verzichtet erstmals auf die herausstehende Kameraeinheit. Der breite Aluminiumrahmen vermittelt Stabilität und das Gerät ist nach IP68 wasserdicht. Die Kunststoffrückseite wirkt allerdings weniger wertig als eine Glasrückseite und neigt zu Kratzern. Die breiten Displayränder an allen vier Seiten lassen das Gerät veraltet aussehen. Der Google Tensor G4 Prozessor ist auf KI-Anwendungen und Google-Apps optimiert. Alle KI-Features der teureren Pro-Modelle stehen zur Verfügung. Die Akkulaufzeit ist sehr solide. Das kabelgebundene Laden erfolgt mit maximal 23 Watt relativ langsam. Kabelloses Laden ist mit 7,5 Watt möglich. Die Ausstattung mit Wi-Fi 6E und USB 3.2 ist für diese Preisklasse überdurchschnittlich. Die Stereo-Lautsprecher erreichen 76 dB und unterstützen HiRes-Audio über LDAC. Das Pixel 9a läuft mit Android 16 und erhält Updates bis Android 22.

Das OLED-Display des Google Pixel 9a misst in der Diagonalen 6,3 Zoll und löst mit 1.080 x 2.424 Pixeln auf. In Sachen Bildrate übertrifft das Google Pixel 9a mit 120 Hertz das Minimum von 60 Hertz. Fotos knippst das Pixel 9a mit zwei Objektiven, einem Weitwinkel mit 48 Megapixel sowie einem Ultraweitwinkel mit 13 Megapixel. Der Strom im Akku reicht in der Praxis für eine Laufzeit von etwa 17:15 Stunden aus. Vom Speicherplatz des Pixel 9a sind beim Kauf effektiv rund 107 Gigabyte frei. Der Speicherplatz ist nicht erweiterbar. Funktechnisch unterstützt das Handy die Standards 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 5.3 und NFC. Das Mobiltelefon bringt 186 Gramm auf die Waage.

Das Google Pixel 9a kostete ursprünglich 549 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 393 Euro.

Testwertung: Gut (409 von 500 Punkten)

Zum Test © Google
Motorola Edge 60 News
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Platz 8: Motorola Edge 60

Das Motorola Edge 60 ist ein ausgewogenes Mittelklasse-Smartphone mit einem starken Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit nur 179 Gramm zählt es zu den leichtesten Geräten seiner Klasse. Die lederähnliche Rückseite bietet eine griffige Haptik, auf der keine Fingerabdrücke zu sehen sind. Das OLED-Display erreicht eine beeindruckende Boost-Helligkeit von 1.315 Nits und überzeugt mit starken Kontrasten. Die seltene IP69-Zertifizierung mit Strahlwasserschutz hebt das Gerät von der Konkurrenz ab. Ein Always-on-Display ist jedoch nicht vorhanden.

Die Triple-Kamera liefert bei Tageslicht sehr scharfe und detailreiche Aufnahmen. Auch bei schwierigen Lichtverhältnissen behält der Ultraweitwinkel eine hohe Detailschärfe. Das Teleobjektiv erreicht bei Tageslicht kontrastreiche Zoomaufnahmen, zeigt nachts jedoch deutliches Bildrauschen. Der MediaTek-Dimensity-7300-Prozessor reicht für Social Media, Browsing und Streaming aus. Bei Games und intensivem Multitasking zeigen sich kleinere Ruckler beim App-Wechsel.

Mit einer Laufzeit von über deutlich über 19 Stunden übertrifft das Edge 60 fast alle Mitbewerber deutlich. Die 68-Watt-Schnellladung bringt den Akku in 57 Minuten auf 100 Prozent. Ein Netzteil liegt nicht bei und kabelloses Laden wird nicht unterstützt. Die Telefonieakustik erreicht Top-Qualität mit effektiver Geräuschunterdrückung. Motorola integriert umfangreiche KI-Features wie kontextuelle Vorschläge, Gesprächstranskription und KI-generierte Bilder. Einige dieser Funktionen erfordern einen Motorola-Account und sind nur in englischer Sprache verfügbar. Die LTE-Hardware zeigt Schwächen bei der Sendeleistung. Das Edge 60 läuft mit Android 16 und wird voraussichtlich keine weiteren großen Android-Updates erhalten.

Das Motorola Edge 60 bietet ein 6,7 Zoll großes OLED-Display (Auflösung 1.220 x 2.712 Pixel). Die Bildrate erreicht bis zu 120 Hertz. Die Hauptkamera besteht aus einem Weitwinkel-Objektiv mit 50,3, einem Ultraweitwinkel mit 50 und einem Tele mit 10 Megapixel. Mithilfe des optischen Zooms können Sie Objekte bis zum 3-fachen vergrößern. Aufnahmen, Nachrichten bewahrt das Mobilgerät im internen Speicher auf, von dem bei Lieferung noch etwa 487 Gigabyte zur Verfügung stehen. Reicht der Platz nicht aus, dann ergänzen Sie ihn mit Hilfe einer MicroSD-Karte. Als echtes Dual-SIM-Gerät bietet das Edge 60 einen zusätzlichen zweiten SIM-Kartenschacht. Das Handy beherrscht 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.4 und NFC. Das Handy wiegt 179 Gramm.

Das Motorola Edge 60 kostete ursprünglich 430 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 248 Euro.

Testwertung: Gut (409 von 500 Punkten)

Zum Test © Hersteller
Nothing Phone 3a
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Platz 9: Nothing Phone 3a

Das auffällig gestaltete Mittelklasse-Smartphone Nothing Phone 3a verfügt über eine transparente Glasrückseite und LED-Elemente, die visuelles Feedback zu Anrufen, Nachrichten oder Timern geben. Neben der unverwechselbaren Optik überzeugt das Gerät durch eine hochwertige Verarbeitung mit Aluminiumrahmen und griffiger Oberfläche. Im Alltag zeigt sich das Phone 3a leistungsfähig. Der Snapdragon 7s Gen 3 sorgt für eine flüssige Bedienung bei typischen Anwendungen, auch wenn grafikintensive Spiele nicht in höchster Qualität laufen. Besonders positiv fällt die Kameraausstattung auf: Haupt- und Teleobjektiv liefern bei Tageslicht sehr gute Bilder, lediglich das Ultraweitwinkel-Modul bleibt deutlich hinter dem Niveau der anderen Linsen zurück. Die Ladegeschwindigkeit ist hoch, kabelloses Laden wird jedoch nicht unterstützt. In puncto Konnektivität bietet das Gerät eine schnelle WLAN-Performance und stabile 5G-Verbindungen, allerdings muss es ohne eSIM-Support auskommen. Der Software-Support reicht bis einschließlich Android 18, aktuell läuft jedoch nur Android 15.

Insgesamt handelt es sich um ein gut ausgestattetes und eigenständig gestaltetes Smartphone mit kleinen Schwächen. Es hebt sich vor allem durch die Kamera, die WLAN-Leistung und das Design vom Wettbewerb ab.

Die Bildschirm-Diagonale des Nothing Phone 3a beträgt 6,8 Zoll bei einer Auflösung von 1.080 x 2.392 Pixeln. Die Bildwiederholrate erreicht bis zu 120 Hertz. Die Kamera auf der Rückseite besteht aus einem Weitwinkel-Objektiv mit 50,1, einem Ultraweitwinkel mit 8 und einem Teleobjektiv mit 50 Megapixel. Mithilfe des optischen Zooms können Sie Objekte bis zum 2-fachen vergrößern. Der Akku fasst genügend Strom für eine typische Laufzeit von 17:37 Stunden. Für Aufnahmen, Chats und andere Daten stehen Käufern des Nothing bei Lieferung effektiv 232 Gigabyte zur Verfügung. Eine Möglichkeit für eine Speichererweiterung zum Beispiel in Form einer MicroSD-Karte bietet das Handy nicht. Das Mobiltelefon unterstützt 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.4 und NFC. Das Nothing wiegt 201 Gramm.

Das Nothing Phone 3a kostete ursprünglich 329 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 271 Euro.

Testwertung: Gut (405 von 500 Punkten)

Zum Test © Nothing
Pixel 7 Lemongrass
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Platz 10: Google Pixel 7

Das Google Pixel 7 gefällt mit sehr guter Verarbeitung, hochwertigen Materialien und einer IP68-Zertifizierung, die für erweiterten Schutz vor Staub und Wasser steht. Das OLED-Display ist sehr hell und sorgt für eine brillante Darstellung. Der Chipsatz überzeugt mit starker Grafikleistung und umfassender Konnektivität, einschließlich Wi-Fi 6E. KI-Funktionen von Google werten das Benutzererlebnis auf. Die Hauptkamera liefert auch bei schlechten Lichtverhältnissen exzellente Fotoqualität. Hervorragende Akkulaufzeiten und sehr gute Funkeigenschaften machen das Gerät zu einem zuverlässigen Begleiter.

Einige Softwarefunktionen wie App Cloning und ein Tresor fehlen und das Always-on-Display (AoD) bietet kaum Anpassungsmöglichkeiten. Der Lieferumfang ist eher bescheiden. Google verspricht Systemupdates bis Android 18. Aktuell läuft Android 16 auf dem Gerät.

Das OLED-Display des Google Pixel 7 misst in der Diagonalen 6,3 Zoll (Auflösung 1.080 x 2.400 Pixel). Die Bildwiederholrate liegt bei bis zu 90 Hertz. Die Hauptkamera hat der Hersteller auf Basis von zwei Objektiven konstruiert, dem 50 Megapixel Weitwinkel und dem 12 Megapixel Ultraweitwinkel. Typischerweise bringt es das Telefon auf eine Akkulaufzeit von 12:18 Stunden. Vom Speicherplatz des Smartphone sind bei Auslieferung effektiv etwa 114 Gigabyte unbelegt. Sie können den Speicher nicht erweitern, da das Google Pixel 7 über keinen Kartenschacht verfügt. In Sachen Drahtlostechnik hat Google dem Pixel 7 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 5.2 sowie NFC spendiert. Das Google Pixel 7 bringt 197 Gramm auf die Waage.

Das Google Pixel 7 kostete ursprünglich 649 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 302 Euro.

Testwertung: Gut (402 von 500 Punkten)

Zum Test © Google