Neue Prepaid-Roaming-Pakete in vier Länderzonen
Vodafone: Neue Roaming-Optionen für CallYa-Kunden
Vodafone überarbeitet sein Roaming-Angebot für CallYa-Kunden. Ab April sollen neue Tages- und Wochenpakete sowie eine klarere Zonenstruktur gelten. Auch die Preise für Telefonie und Datennutzung werden angepasst.
Vodafone führt für seine Prepaid-Marke CallYa neue Roaming-Optionen ein. Ab dem 1. April 2026 sollen Kunden erstmals zwischen Tages- und Wochenpaketen wählen können, die Datenvolumen, Telefonminuten und SMS kombinieren. Diese Pakete sollen eine einfachere Nutzung im Ausland ermöglichen.Die Ange...
Vodafone führt für seine Prepaid-Marke CallYa neue Roaming-Optionen ein. Ab dem 1. April 2026 sollen Kunden erstmals zwischen Tages- und Wochenpaketen wählen können, die Datenvolumen, Telefonminuten und SMS kombinieren. Diese Pakete sollen eine einfachere Nutzung im Ausland ermöglichen.
Die Angebote richten sich an Reisende außerhalb der EU und sind in vier Länderzonen gegliedert. Zudem hat Vodafone die Preise für ein- und ausgehende Gespräche gesenkt.
Beispiele für Preise und Leistungen
Für Aufenthalte in der Schweiz, die in Länderzone 2 fällt, ist ein Wochenpaket für 9,99 Euro erhältlich. Dieses umfasst laut Vodafone entweder 5 GB Datenvolumen oder 200 Einheiten für Telefonie und SMS.
In weiter entfernten Regionen wie Südafrika (Zone 3) bietet derselbe Preis ein geringeres Kontingent: Hier nennt Vodafone 1 GB Datenvolumen oder 100 Einheiten für Gespräche und SMS innerhalb von sieben Tagen.
Mehr Länder und erweitertes 5G-Angebot
Nach Angaben von Vodafone ist Roaming künftig in insgesamt 210 Ländern und Regionen möglich. Zudem soll 5G-Roaming inzwischen in 114 Ländern unterstützt werden. Seit 2025 seien unter anderem neue Partnernetze in Ländern wie Bermuda, Fidschi oder der Ukraine hinzugekommen.
Vodafone gibt an, weltweit mit mehr als 500 Roaming-Partnern zusammenzuarbeiten, um die Netzabdeckung im Ausland sicherzustellen.
EU-Roaming weiterhin ohne Zusatzkosten
Innerhalb der Europäischen Union sowie in Großbritannien, Island, Liechtenstein, Norwegen, der Ukraine und Moldau gilt weiterhin die „Roam like at home“-Regelung. Nutzer können ihre mobilen Dienste dort zu den Konditionen ihres Inlandstarifs verwenden.
