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Zwei SIM-Karten, ein Handy

Die 10 besten Dual-SIM-Smartphones bis 400 Euro

Zwei SIM-Karten mit nur einem Handy nutzen: Wir zeigen die Smartphones mit Dual-SIM-Funktion unter 400 Euro, die im connect-Test am besten abgeschnitten haben.

Autor: Tim Kaufmann • 26.1.2026

Dual-SIM-Smartphone
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Dual-SIM-Smartphones bis 400 Euro

Sie wollen zwei SIM-Karten mit nur einem Handy nutzen? Wir zeigen in der Galerie die besten Smartphones mit Dual-SIM-Funktion, die nicht mehr als 400 Euro kosten.

Zum Artikel © PociKe / Fotolia.com
Xiaomi 15T
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Platz 1: Xiaomi 15T

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Xiaomi positioniert das 15T als preisbewussten Kandidat der Oberklasse, mit einem robusten Gehäuse aus Fiberglas inklusive IP68-Schutz. Der MediaTek Dimensity 8400 Ultra reicht für eine flüssige Performance im Alltag und für anspruchsvolle Apps völlig aus. Nur bei grafikintensiven Spielen mit höchsten Einstellungen stößt er an seine Grenzen. Das OLED-Display überzeugt mit hoher Helligkeit und exzellenter Bildqualität. Die Blickwinkelstabilität könnte jedoch besser sein.

Bei der Dreifach-Kamera profitieren Nutzer von Leica-Farbprofilen im Standard- und Porträtmodus. Tagsüber liefert die Hauptkamera überragende Ergebnisse. Bei Dunkelheit zeigen sich leichte Schwächen. Die Ultraweitwinkel-Kamera liefert eine befriedigende Leistung. Für Street-Photography-Fans gibt es einen speziellen Aufnahmemodus. Videos nimmt das Gerät in 8K mit bis zu 30 fps auf.

Die Akkulaufzeit ist mit über 15 Stunden sehr gut. Das 67-Watt-Schnellladen bringt den Akku in knapp 80 Minuten auf 100 Prozent. Kabelloses Laden ist nicht möglich. Besonderheiten des 15T sind ein Infrarot-Strahler und Astral Communication für Offline-Kommunikation mit einer Reichweite von bis zu 1,3 Kilometern. Enttäuschend ist der veraltete USB-2.0-Standard bei einem Gerät dieser Preisklasse. Die Empfangsleistung bei LTE und 5G ist hingegen hervorragend. Das Xiaomi 15T erscheint mit Android 15 und soll laut Hersteller Updates bis Android 21 sowie sechs Jahre lang Sicherheitspatches erhalten.

Das OLED-Display des Xiaomi 15T misst in der Diagonalen 6,8 Zoll (Auflösung 1.280 x 2.772 Pixel). In Sachen Bildwiederholrate übertrifft das Xiaomi 15T mit 120 Hertz den weit verbreiteten 60-Hertz-Standard. Für die Hauptkamera des Xiaomi 15T hat Xiaomi aus drei Objektiven konstruiert. Dabei erweitern ein Tele mit 50 und ein Ultraweitwinkel mit 12 Megapixel die Möglichkeiten des 50,3 Megapixel Weitwinkelobjektivs. Der maximale optische Zoom liegt beim 2-fachen. Bilder, Chats bewahrt das 15T im internen Speicher auf, von dem beim Kauf noch circa 494 Gigabyte unbelegt sind. Sie können den Speicherplatz nicht erweitern, da das Mobilgerät über keinen Kartenschacht verfügt. Funktechnisch unterstützt das Mobiltelefon die Standards 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 6 und NFC. Das Mobilgerät wiegt 194 Gramm.

Das Xiaomi 15T kostete ursprünglich 700 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 382 Euro.

Testwertung: Sehr gut (428 von 500 Punkten)

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Xiaomi Poco F7 ProAktion Overlay
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Platz 2: Xiaomi Poco F7 Pro

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Das Xiaomi Poco F7 Pro gehört zu den Preis-Leistungs-Champions der oberen Mittelklasse. Mit dem Snapdragon-8-Gen-3-Prozessor des Vorjahres bietet das Gerät eine Performance der Oberklasse. Das flache OLED-Display überzeugt mit exzellenten Kontrasten und hoher Boost-Helligkeit. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung bleibt die Darstellung gut ablesbar. Der Ultraschall-Fingerabdrucksensor entsperrt das Gerät schnell und zuverlässig.

Die Hauptkamera liefert bei Tageslicht hervorragende Aufnahmen mit natürlichen Farben und hoher Schärfe. Bei wenig Licht erzielt sie noch gute Ergebnisse. Das Ultraweitwinkel-Objektiv erreicht bei viel Licht eine befriedigende Qualität. Nachts nimmt die Bildqualität deutlich ab. Der digitale 2-fach-Zoom funktioniert vor allem tagsüber gut. Das Gerät hält problemlos anderthalb Tage durch. Die 90-Watt-Schnellladefunktion lädt den Akku in nur 34 Minuten vollständig auf. Kabelloses Laden ist nicht möglich. Das IP68-zertifizierte Gehäuse aus Glas und Metall ist sehr gut verarbeitet. Bei Gaming-Sessions erwärmt sich das Gerät spürbar.

Wi-Fi 7 sorgt für eine schnelle Datenübertragung. Allerdings arbeitet der USB-C-Anschluss nur mit dem langsamen USB-2.0-Standard. Eine E-SIM-Unterstützung ist nicht vorhanden. HyperOS 2.0 basiert auf Android 15, Updates bis einschließlich Android 17 hat Xiaomi zugesagt, außerdem zwei Jahre zusätzliche Sicherheitsupdates. Das System bringt verschiedene KI-Funktionen für die Bildbearbeitung und Übersetzungen mit.

Das OLED-Display des Xiaomi Poco F7 Pro misst in der Diagonalen 6,7 Zoll (Auflösung 1.440 x 3.200 Pixel). Die Bildrate liegt bei bis zu 120 Hertz. Die Kamera auf der Rückseite besteht aus einem Weitwinkel-Objektiv mit 50,3 Megapixel und einem Ultraweitwinkel mit 8 Megapixel. Der Akku des Poco F7 Pro fasst Strom für eine typische Laufzeit von 19:55 Stunden. Vom Speicherplatz des Handy sind bei Lieferung effektiv circa 486 Gigabyte frei. Sie können den Speicher nicht erweitern, da dem Mobiltelefon ein Kartenschacht fehlt. Auf der Liste der unterstützten Funktechniken finden sich 5G, LTE, WiFi 7, Bluetooth 5.4 und NFC. Das Handy bringt 206 Gramm auf die Waage.

Das Xiaomi Poco F7 Pro kostete ursprünglich 649 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 365 Euro.

Testwertung: Gut (423 von 500 Punkten)

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Xiaomi 14T
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Platz 3: Xiaomi 14T

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Das Xiaomi 14T richtet sich an Nutzer, die ein leistungsfähiges Dual-SIM-Smartphone der oberen Mittelklasse mit hochwertiger Ausstattung zu einem moderaten Preis suchen. Hervorzuheben sind die sehr gute Systemleistung, die hochwertige Leica-Kameraabstimmung und das helle, kontrastreiche Display mit hoher Bildwiederholrate. Im Test überzeugte das Gerät durch eine flüssige Performance, auch bei fordernden Anwendungen, sowie durch eine sehr zuverlässige Netz- und Empfangsqualität. Die Porträtfunktion liefert dank Softwareabstimmung überdurchschnittlich gute Ergebnisse. Die Verarbeitung ist funktional: Der Kunststoffrahmen wirkt weniger hochwertig als ein Metallrahmen, ist aber durch ein IP68-zertifiziertes Gehäuse gut geschützt. Schwächen zeigen sich bei der Ausstattung: Kabelloses Laden und ein schneller USB-C-Standard fehlen, und ein Netzteil ist nicht enthalten. Die Gesprächsqualität ist solide, in lauten Umgebungen jedoch mit leichten Einschränkungen. Aktuell läuft das Gerät mit Android 15, Updates sind bis einschließlich Android 18 zugesichert.

Das OLED-Display des Xiaomi 14T misst in der Diagonalen 6,7 Zoll, wobei die Auflösung bei 1.220 x 2.712 Pixeln liegt. In Sachen Bildwiederholfrequenz übertrifft das Xiaomi mit 140 Hertz den weit verbreiteten 60-Hertz-Standard. Für Fotoaufnahmen bietet das Xiaomi gleich drei Objektive: ein 50,3 Megapixel Weitwinkel, ein 12 Megapixel Ultraweitwinkel sowie ein 12 Megapixel Tele. Der optische Zoom vergrößert Bildausschnitte maximal auf das 2-fache. Der Akku bringt es typischerweise auf eine Laufzeit von etwa 14:45 Stunden. Bilder, Chats bewahrt das Mobiltelefon im internen Speicher auf, von dem bei Lieferung noch rund 495 Gigabyte unbelegt sind. Erweitern können Sie den Speicherplatz des Xiaomi nicht. 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 5.4 und NFC stehen auf der Liste der Drahtlostechniken, die das Mobilgerät beherrscht. Das Telefon bringt 195 Gramm auf die Waage.

Das Xiaomi 14T kostete ursprünglich 699 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 340 Euro.

Testwertung: Gut (422 von 500 Punkten)

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Xiaomi 13T
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Platz 4: Xiaomi 13T

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Das Xiaomi 13T ist hochwertig verarbeitet. Das 6,7 Zoll große OLED-Display bietet eine sehr gute Bildqualität und eine flüssige Darstellung dank 144 Hz. Die Triple-Kamera liefert beeindruckende Bilder mit Leica Farb- und Objektivprofilen und hoher Fotoqualität. Dank massiver Leistung und langfristiger Update-Versorgung ist das Gerät auch recht zukunftssicher. Dual-SIM mit E-SIM sorgt für Flexibilität, während das Schnellladen mit 65 Watt und die lange Akkulaufzeit von 15:49 Stunden den Alltag erleichtern. Die Akustik beim Telefonieren ist sehr gut, ebenso der Empfang von LTE und 5G. Negativ fallen die im Vergleich zu modernen Standards langsame USB 2.0-Schnittstelle und das Fehlen kabellosen Ladens auf. Der Gehäuserahmen aus Kunststoff wirkt im Vergleich zu Metall weniger hochwertig.

Das Xiaomi 13T erhält vier Androidversionen und fünf Jahre lang Sicherheitsupdates. Demnach wird Android 17 (erwartet für 2026) das letzte große Update sein. Aktuell läuft Android 15 auf dem Gerät.

Das OLED-Display des Xiaomi 13T misst in der Diagonalen 6,7 Zoll, wobei die Auflösung bei 1.220 x 2.712 Pixeln liegt. In Sachen Bildwiederholfrequenz übertrifft das Xiaomi 13T mit 140 Hertz den weit verbreiteten 60-Hertz-Standard. Für die Hauptkamera des Xiaomi 13T hat Xiaomi aus drei Objektiven konstruiert. Dabei erweitern ein Tele mit 50 und ein Ultraweitwinkel mit 12 Megapixel die Möglichkeiten des 50,3 Megapixel Weitwinkelobjektivs. Der optische Zoom vergrößert Bildausschnitte maximal auf das 2-fache. Der Strom im Akku reicht typischerweise für eine Laufzeit von etwa 15:49 Stunden. Bilder, Nachrichten bewahrt das Smartphone im internen Speicher auf, von dem bei der Auslieferung noch rund 224 Gigabyte frei sind. Der Speicher ist nicht erweiterbar. In Sachen Funktechnik hat Xiaomi dem 13T 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.3 sowie NFC spendiert. Das Smartphone bringt 197 Gramm auf die Waage.

Das Xiaomi 13T kostete ursprünglich 650 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 299 Euro.

Testwertung: Gut (416 von 500 Punkten)

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Samsung Galaxy S24 FE
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Platz 5: Samsung Galaxy S24 FE

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Das Samsung Galaxy S24 FE ist ein solides Mittelklasse-Smartphone, das die bewährte Samsung-Qualität zu einem günstigeren Preis als die reguläre S24-Serie bietet. Das Gerät überzeugt mit einem hervorragenden Kamerasystem, bei dem insbesondere die Hauptkamera hervorsticht. Die Akkulaufzeit ist sehr gut und ermöglicht über 14 Stunden typische Nutzung. Der Exynos 2400e bietet genügend Leistung für anspruchsvolles Gaming. Drei SIM-Slots bieten maximale Flexibilität. Der laute, druckvolle Sound übertrifft sogar den des Galaxy S24.

Allerdings zeigt das S24 FE auch deutliche Schwächen. So wirken die breiten, unsymmetrischen Displayränder in dieser Preisklasse nicht mehr zeitgemäß. Die Glasrückseite ist rutschig und zieht Fingerabdrücke an. Aufgrund der nur befriedigenden Funkeigenschaften ist das Gerät für Gebiete mit schwacher Netzabdeckung nicht geeignet. Mit maximal 25 Watt bleibt die Ladegeschwindigkeit hinter der Konkurrenz zurück.

Die Software-Ausstattung mit kompletter Galaxy AI Suite und sieben Jahren Update-Garantie setzt Maßstäbe. Aktuell läuft Android 16 auf dem S24 FE, Samsung garantiert Updates bis einschließlich Android 21.

Das OLED-Display des Samsung Galaxy S24 FE misst in der Diagonalen 6,7 Zoll und löst mit 1.080 x 2.340 Pixeln auf. Die Bildrate beträgt bis zu 120 Hertz. Die Hauptkamera besteht aus einer Weitwinkellinse mit 50, einem Ultraweitwinkel mit 12 und einem Tele mit 8 Megapixel. Der maximale optische Zoom liegt beim 3-fachen. Der Akku enthält voll aufgeladen genügend Energie für eine typische Laufzeit von 14:15 Stunden. Bilder, Nachrichten bewahrt das Smartphone im internen Speicher auf, von dem beim Kauf noch etwa 103 Gigabyte frei sind. Der Speicherplatz ist nicht erweiterbar. In Sachen Funktechnik hat Samsung dem Galaxy S24 FE 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 5.3 sowie NFC mit auf den Weg gegeben. Das Mobiltelefon wiegt 213 Gramm.

Das Samsung Galaxy S24 FE kostete ursprünglich 749 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 393 Euro.

Testwertung: Gut (414 von 500 Punkten)

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Motorola Edge 50 Neo
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Platz 6: Motorola Edge 50 Neo

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Das Motorola Edge 50 Neo ist ein Mittelklasse-Smartphone mit Premium-Anspruch bei Akkulaufzeit und Verarbeitung. Ein Flaggschiffgerät ist es aber nicht. Besonders auffällig ist das Gehäuse mit IP68-Zertifizierung und griffiger Kunstlederrückseite. Trotz des Kunststoffrahmens hinterlässt es einen stabilen und eleganten Eindruck. Die Kameraausstattung ist für diese Preisklasse ungewöhnlich vielseitig und liefert vor allem bei Tageslicht überzeugende Ergebnisse. Die Leistung des MediaTek Dimensity 7300 reicht für alltägliche Aufgaben gut aus, bei aufwendiger Nutzung stößt der Prozessor jedoch sichtbar an seine Grenzen. Das Smartphone lässt sich mit bis zu 68 W schnell laden, allerdings muss ein passendes Netzteil separat gekauft werden. Die Software ist angenehm schlank gehalten und bietet mit Android 15 eine aktuelle Basis. Updates sind bis einschließlich Android 19 zugesagt.

Das Motorola Edge 50 Neo verfügt über ein 6,3 Zoll großes OLED-Display, das mit 1.220 x 2.670 Pixeln auflöst. In Sachen Bildwiederholrate übertrifft das Motorola mit 120 Hertz den weit verbreiteten 60-Hertz-Standard. Für die Hauptkamera des Motorola Edge 50 Neo hat Motorola aus drei Objektiven konstruiert. Dabei erweitern ein Tele mit 10 und ein Ultraweitwinkel mit 13 Megapixel die Möglichkeiten des 50,3 Megapixel Weitwinkelobjektivs. Der optische Zoom vergrößert Bildausschnitte maximal auf das 3-fache. Typischerweise bringt es das Smartphone auf eine Akkulaufzeit von 15:04 Stunden. Für Bilder, Chats und andere Daten stehen Käufern des Smartphones bei Lieferung effektiv 473 Gigabyte zur Verfügung. Der Speicher lässt sich nicht erweitern. 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 5.3 und NFC stehen auf der Liste der Drahtlostechniken, die das Motorola Edge 50 Neo beherrscht. Das Mobiltelefon wiegt 171 Gramm.

Das Motorola Edge 50 Neo kostete ursprünglich 499 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 279 Euro.

Testwertung: Gut (412 von 500 Punkten)

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Motorola ThinkPhone 25 Display
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Platz 7: Motorola ThinkPhone 25

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Das Motorola ThinkPhone 25 ist ein Business-Dual-SIM-Smartphone, das den Fokus auf Sicherheit, Langlebigkeit und Gerätemanagement legt. Es richtet sich an professionelle Nutzer und Unternehmen, die ein robustes, verwaltbares und langfristig unterstütztes Gerät suchen. Grundlage dafür sind Funktionen wie ThinkShield, Smart Connect und Moto Unplugged, die den Einsatz im Unternehmenskontext erleichtern. Eine Update-Garantie bis einschließlich Android 19 sowie volle MDM-Kompatibilität unterstreichen diesen Anspruch. Aktuell läuft das Gerät unter Android 15.

Hervorzuheben sind zudem die exzellente Akkulaufzeit von über 17 Stunden, die stabile Verarbeitung nach MIL-STD-810H und IP68 sowie die vielseitige Kameraausstattung mit zusätzlicher Teleoptik. Auch kabelloses Laden ist möglich. Die Leistung des MediaTek Dimensity 7300 Prozessors ist durchschnittlich und genügt für alltägliche Aufgaben und leichte Spiele. Bei intensiveren Anwendungen ist die Leistung jedoch spürbar begrenzt. Schwächen zeigen sich zudem beim WLAN-Durchsatz unter Dämpfung, beim langsamen USB-2.0-Anschluss und bei der Geräuschunterdrückung in lauter Umgebung.

Das OLED-Display des Motorola ThinkPhone 25 misst in der Diagonalen 6,3 Zoll und löst mit 1.220 x 2.670 Pixeln auf. Die Bildrate erreicht bis zu 120 Hertz. Die Hauptkamera des Motorola ThinkPhone 25 besteht aus drei Objektiven. Ein Tele mit 10 und ein Ultraweitwinkel mit 13 Megapixel erweitern die Möglichkeiten des 50,3 Megapixel Weitwinkelobjektivs. Der maximale optische Zoom liegt beim 3-fachen. Der Akku des Handy enthält voll aufgeladen Strom für eine typische Laufzeit von 17:07 Stunden. Für Aufnahmen, Chats und andere Daten stehen Käufern des Handys bei Lieferung effektiv 221 Gigabyte zur Verfügung. Eine Möglichkeit für eine Speichererweiterung zum Beispiel in Form einer MicroSD-Karte bietet das Mobiltelefon nicht. Auf der Liste der unterstützten Funktechniken finden sich 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 5.3 und NFC. Das Mobilgerät wiegt 171 Gramm.

Das Motorola ThinkPhone 25 kostete ursprünglich 499 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 395 Euro.

Testwertung: Gut (412 von 500 Punkten)

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Google Pixel 9aAktion Overlay
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Platz 8: Google Pixel 9a

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Beim Google Pixel 9a setzt der Hersteller auf ein cleanes Monoblock-Gehäuse mit breitem Aluminiumrahmen. Die Verarbeitung ist auf hohem Niveau und umfasst eine IP68-Zertifizierung. Die breiten, symmetrischen Displayränder lassen das Gerät unnötig alt aussehen. Die Kunststoffrückseite ist zwar praktisch als Glas, zeigt aber schnell Gebrauchsspuren.

Das 6,3 Zoll große OLED-Display hingegen übertrifft die Erwartungen deutlich. Mit einer Bildwiederholrate von 120 Hz und einer Spitzenhelligkeit von fast 1.900 Nits liefert es bessere Kontrastwerte und eine stabilere Blickwinkelperformance als viele Oberklasse-Smartphones. Eine solche Displayqualität ist in der Mittelklasse einzigartig. Bei der Kamera setzt Google auf ein bewährtes Zwei-Linsen-System ohne Teleobjektiv. Die 48-Megapixel-Hauptkamera liefert besonders bei Tageslicht herausragende Ergebnisse. Bei wenig Licht bleibt die Qualität sehr gut. Der digitale Zweifachzoom funktioniert ordentlich, kann aber kein echtes Teleobjektiv ersetzen. Für die Mittelklasse ist die Fotoqualität führend. Der Tensor-G4-Prozessor ist speziell auf Google-Dienste und KI-Funktionen optimiert. Mit 8 GB RAM ist das Gerät für alltägliche Aufgaben und die integrierten KI-Features gut gerüstet. Nutzer profitieren von allen Features des Pixel 9 Pro, wie dem Magischen Radierer oder der Meeting-Transkription im Rekorder.

Die Akkulaufzeit von über 17 Stunden ist sehr gut. Das kabelgebundene Laden erfolgt mit maximal 23 Watt relativ gemächlich – eine volle Ladung dauert über 100 Minuten. Kabelloses Laden ist mit 7,5 Watt möglich. Bei den Funkstandards zeigt sich das Pixel 9a von seiner modernen Seite. WiFi 6E mit 6-GHz-Band ist in dieser Preisklasse eher die Ausnahme. Die Funkeigenschaften sind besonders im 5G-Netz stark. Der USB-C-Port arbeitet mit dem schnellen 3.2-Standard. Die Stereo-Lautsprecher erreichen 76 dB und unterstützen HiRes-Audio über LDAC. Vom integrierten Speicherplatz sind bei Auslieferung effektiv noch 107 Gigabyte frei. Das Gerät wird mit Android 15 ausgeliefert und hat bereits das Update auf Android 16 erhalten. Google garantiert Updates bis Android 22.

Das OLED-Display des Google Pixel 9a misst in der Diagonalen 6,3 Zoll, wobei die Auflösung bei 1.080 x 2.424 Pixeln liegt. Die Bildwiederholfrequenz liegt bei bis zu 120 Hertz. Die Hauptkamera hat der Hersteller auf Basis von zwei Objektiven konstruiert, dem 48 Megapixel Weitwinkel und dem 13 Megapixel Ultraweitwinkel. Vom Speicherplatz des Handy sind bei Lieferung effektiv rund 107 Gigabyte frei. Eine Möglichkeit zur Speichererweiterung zum Beispiel in Form einer MicroSD-Karte bietet das Pixel 9a nicht. 5G, LTE, WiFi 6E, Bluetooth 5.3 und NFC stehen auf der Liste der Funktechniken, die das Mobilgerät mitbringt. Das Google bringt 186 Gramm auf die Waage.

Das Google Pixel 9a kostete ursprünglich 549 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 393 Euro.

Testwertung: Gut (409 von 500 Punkten)

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Motorola Edge 60 News
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Platz 9: Motorola Edge 60

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Das Motorola Edge 60 ist ein ausgewogenes Mittelklasse-Smartphone mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Es überzeugt mit einem hellen OLED-Display (über 1.300 Nits im Boost-Modus), einer IP69-Zertifizierung mit Strahlwasserschutz sowie einer außergewöhnlichen Akkulaufzeit von fast 20 Stunden. Die griffige, lederähnliche Rückseite und das geringe Gewicht bei dieser Displaygröße heben es von der Konkurrenz ab. Trotz des günstigen Preises liefern die Kameras bei Tageslicht scharfe und detailreiche Ergebnisse. Bei Nacht bleiben die Aufnahmen brauchbar, auch wenn das Teleobjektiv dann merklich schwächelt.

Der MediaTek-Dimensity-7300-Prozessor bewältigt alltägliche Aufgaben problemlos. Bei anspruchsvollen Games oder intensivem Multitasking zeigen sich jedoch Grenzen in Form von kleineren Rucklern. Das 68-Watt-Schnellladen füllt den Akku in unter einer Stunde, allerdings ist kein Netzteil im Lieferumfang enthalten. Auch kabelloses Laden ist nicht möglich. Die umfangreichen KI-Features von Moto AI bieten interessante Funktionen wie kontextuelle Vorschläge und Gesprächstranskription. Sie erfordern jedoch einen Motorola-Account und funktionieren teilweise nur auf Englisch. Überraschenderweise fehlt ein Always-on-Display.

Schwächen zeigt das Edge 60 bei der LTE-Sendeleistung mit schwachen Werten bei mehreren Frequenzen. Der Software-Support mit drei Jahren Android-Updates ist nur mittelmäßig – ein wichtiger Punkt bei der langfristigen Nutzung. Das Smartphone erschien mit Android 15 und erhielt bereits ein Update auf Android 16. Auch Android 17 soll das Edge 60 noch erhalten.

Das Motorola Edge 60 bietet ein 6,7 Zoll großes OLED-Display (Auflösung 1.220 x 2.712 Pixel). Die Bildwiederholfrequenz beträgt bis zu 120 Hertz. Für Fotoaufnahmen bietet das Motorola gleich drei Objektive: ein 50,3 Megapixel Weitwinkel, ein 50 Megapixel Ultraweitwinkel sowie ein 10 Megapixel Tele. Mithilfe des optischen Zooms können Sie Objekte bis zum 3-fachen vergrößern. Der Akku bringt es typischerweise auf eine Laufzeit von etwa 19:34 Stunden. Vom Speicherplatz des Edge 60 sind beim Kauf effektiv etwa 487 Gigabyte frei. Wenn Ihnen der Speicherplatz nicht ausreicht, dann können Sie ihn per MicroSD-Karte aufrüsten. Wie es sich für ein echtes Dual-SIM-Gerät gehört bleibt die Dual-SIM-Funktion davon unberührt, denn für die zweite SIM-Karte bietet das Mobilgerät einen gesonderten Schacht. Das Motorola unterstützt 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.4 und NFC. Das Motorola bringt 179 Gramm auf die Waage.

Das Motorola Edge 60 kostete ursprünglich 430 Euro. Im Januar 2026 startet der Straßenpreis bei 248 Euro.

Testwertung: Gut (409 von 500 Punkten)

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Nothing Phone 3a
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Platz 10: Nothing Phone 3a

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Das Nothing Phone 3a ist ein Mittelklasse-Smartphone mit markantem Design und einem funktionalen LED-System auf der Rückseite. Dieses visualisiert Benachrichtigungen und weitere Systemereignisse. Die Verarbeitung mit Glasrücken und Aluminiumrahmen wirkt hochwertig, zudem liegt das Gerät griffig in der Hand. In der Praxis überzeugt das Modell durch seine klare Nutzeroberfläche, eine gute Systemleistung im Alltag und eine lange Akkulaufzeit. Auch die Ladezeiten sind mit 50 Watt kabelgebundenem Laden angenehm kurz.

Das Phone 3a zeigt Stärken bei Displayqualität, Empfangsleistung und Akkuausdauer. Die Kamera liefert mit Haupt- und Teleobjektiv bei Tageslicht gute bis sehr gute Ergebnisse, während die Ultraweitwinkelkamera sichtbar abfällt. Auf kabelloses Laden, eSIM-Unterstützung und eine Speichererweiterung muss verzichtet werden. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung läuft das Gerät mit Android 16 und soll laut Hersteller noch Updates bis einschließlich Android 18 erhalten.

Das OLED-Display des Nothing Phone 3a misst in der Diagonalen 6,8 Zoll und löst mit 1.080 x 2.392 Pixeln auf. Die Bildrate beträgt bis zu 120 Hertz. Für Fotoaufnahmen bietet das Phone 3a gleich drei Objektive: ein 50,1 Megapixel Weitwinkel, ein 8 Megapixel Ultraweitwinkel und ein 50 Megapixel Teleobjektiv. Mithilfe des optischen Zooms können Sie Objekte bis zum 2-fachen vergrößern. In der Praxis bringt es das Telefon auf eine Akkulaufzeit von 17:37 Stunden. Vom Speicherplatz des Smartphone sind beim Kauf effektiv rund 232 Gigabyte unbelegt. Erweitern können Sie den Speicher des Nothing nicht. 5G, LTE, WiFi 6, Bluetooth 5.4 und NFC stehen auf der Liste der Funkstandards, die das Nothing Phone 3a beherrscht. Das Nothing bringt 201 Gramm auf die Waage.

Das Nothing Phone 3a kostete ursprünglich 329 Euro. Im Janaur 2026 startet der Straßenpreis bei 262 Euro.

Testwertung: Gut (405 von 500 Punkten)

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