Testbericht

Stereoplay - Praxis: Boxenaufstellung

15.8.2007 von Redaktion connect und Wolfram Eifert

Freistehend oder wandnah?

ca. 0:35 Min
Testbericht
Die Versuchung, Kompaktboxen aus Platzgründen in eine Raumecke oder ein Bücherregal zu stellen, ist groß, nur klanglich tun Sie sich damit keinen Gefallen. Die beste Art der Unterbringung ist eine halbwegs freie auf einem soliden Boxenständer. Die Wandabstände sind abhängig von der Raumgröße und von der Hörentfernung.

Eine betont wandnahe Aufstellung verstärkt Bässe und Grundton über Gebühr. Dem ließe sich durch eine schlankere Abstimmung der Boxen entgegenwirken, doch bis auf wenige Ausnahmen (highendige Kompakte kleinerer Hersteller oder aktive Studiomonitore mit elektronischer Ortsanpassung) traut sich keiner so recht an das Thema heran, denn derart ange-passte Typen wirken im (eigentlich unfairen) Vergleich mit konventionellen Boxen übertrieben schlank. Ansonsten hilft ein Verschließen der Bassreflexöffnung mit Schaumstoff (bei Elac im Lieferumfang) und (je nach Auslegung der Klangregler) eine moderate Bassabsenkung am Verstärker.

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