Radarkontrollen

Blitzmarathon - hier wird geblitzt

Autofahrer aufgepasst: Beim Blitzmarathon führt die Polizei wieder verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durch. Was Sie über die Radarkontrollen wissen müssen und wie Sie sich mit Apps schützen können.

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Blitzer-Apps für Android und iPhone: Wir stellen die besten Apps vor.
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Zum vierten Mal findet am 21. April ein Blitzmarathon in Deutschland statt. Von 6 bis 24 Uhr heißt es also: Runter vom Gas! Dann wird nämlich an vielen Stellen die Geschwindigkeit gemessen. Besonders im Fokus sollen Landstraßen stehen, die als Unfallschwerpunkt gelten. Der Blitzmarathon findet nicht nur in Deutschland, sondern auch in 20 weiteren europäischen Ländern statt. Neu in diesem Jahr ist die Einführung des Hashtags #8geben, über den die Polizei auf Facebook und Twitter über ihre Einsätze und allgemein über Sicherheit im Straßenverkehr berichten will.

Ziel der Aktion ist es, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Überhöhte Geschwindigkeit ist nach wie vor die häufigste Unfallursache. Um das Bewusstsein der Autofahrer zu schärfen und sie zum langsameren Fahren zu bewegen, werden die Kontrollstellen im Vorfeld veröffentlicht. In diesen Bundesländern wird heute geblitzt:

In Deutschland sind nicht alle Bundesländer bei der Aktion dabei: Baden-Württemberg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen haben eine klare Absage erteilt. Berlin macht zwar nicht offiziell beim Blitzmarathon mit, an einigen bekannten Raser-Strecken will die Polizei trotzdem kontrollieren.

Apps gegen Blitzer

Wer sich vor Fahrtantritt vergewissern möchte, auf welchen Streckenabschnitten er besonders aufpassen sollte, kann dafür eine Radarwarner-App auf dem Smartphone nutzen. Unsere Kollegen vom PC Magazin erklären, wie Radarwarn-Apps funktionieren.

Aber Vorsicht: Während der Fahrt darf man Blitzer-Apps nicht einsetzen. Grundsätzlich ist es verboten, Radarwarngeräte im Auto mitzuführen. In unserem Archiv finden Sie einen Ratgeber zur rechtlichen Situation bei Radarwarn-Apps.

21.4.2016 von Gabriele Fischl

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