Neue Gerüchte zur Technik
Apple könnte beim iPhone Fold auf Flüssigmetall setzen
Ein aktueller Leak deutet darauf hin, dass Apple beim kommenden iPhone Fold auf eine besonders widerstandsfähige Scharniertechnik aus Flüssigmetall setzen könnte. Auch beim Gehäusematerial soll es Neuerungen geben.
Laut aktuellen Berichten soll Apple beim ersten faltbaren iPhone, das derzeit unter dem Namen iPhone Fold kursiert, ein Scharnier aus Flüssigmetall einsetzen. Diese Materialwahl könnte laut Einschätzung von Branchenkennern (via gsmarena.com) für eine verbesserte Haltbarkeit sorgen und die Belast...
Laut aktuellen Berichten soll Apple beim ersten faltbaren iPhone, das derzeit unter dem Namen iPhone Fold kursiert, ein Scharnier aus Flüssigmetall einsetzen. Diese Materialwahl könnte laut Einschätzung von Branchenkennern (via gsmarena.com) für eine verbesserte Haltbarkeit sorgen und die Belastung am Faltpunkt reduzieren.
Langjährige Materialtests vermutet
Berichten zufolge soll Apple bereits seit über 15 Jahren mit Flüssigmetall experimentieren. Der Einsatz in einem Seriengerät wie dem iPhone Fold würde demnach das Ergebnis langer Entwicklungsarbeit darstellen.
Gehäuse aus neuem Titan-Material
Zusätzlich zum Flüssigmetall-Scharnier soll auch das Gehäuse des iPhone Fold aus einer neuen Titan-Variante bestehen. Dieses Material werde laut Gerüchten nicht nur leichter, sondern auch robuster sein als das Titan, das Apple in den aktuellen iPhone-Modellen verwendet.
Besondere Bildschirmgrößen erwartet
Das faltbare Smartphone soll über ein ungewöhnliches Format verfügen: Ein inneres 7,76-Zoll-Display werde von einem 5,49-Zoll-Außendisplay ergänzt. Zudem sei eine Dual-Kamera auf der Rückseite geplant.
Marktstart wohl nicht vor 2027
Obwohl das Gerät derzeit häufig im Zusammenhang mit der iPhone-18-Reihe genannt wird, deuten aktuelle Informationen darauf hin, dass der Verkaufsstart frühestens im Jahr 2027 erfolgen könnte.
