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Zubehör fürs K850i

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Auto-Ladegerät: Ein großes Display, UMTS und ein Musicplayer - im K850i stecken einige Stromfresser. Immerhin lässt sich das Handy per Datenkabel an jedem USB-Anschluss laden. Wer viel im Auto unterwegs ist, dem empfiehlt sich das Ladekabel CLA-60 für den Zigarettenanzünder. Preis: 23 Euro

 

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Bluetooth-Autofreisprecher: Wer die Kosten für eine festeingebaute Freisprecheinrichtung scheut und kein Bluetooth-Headset tragen will, kann auf einen einfachen Freisprecher zurückgreifen, der an die Sonnenblende geklemmt wird. Die HCB-150 ist Sony Ericssons bestes Stück. Ein OLED-Display zeigt, über den Lautsprecher hören Sie den Namen des Anrufers. Die Kontaktdaten holt sich der Freisprecher hierfür aus dem Handy. Wem 119 Euro zu viel sind: Die HCB-105 ohne Display kostet 75 Euro.

 

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Kamerazubehör: Für wackelfreie Fotos und Selbstporträts bietet Sony Ericsson für seine Kamerahandys ein spezielles Stativ an, das zusammen mit einer Schutztasche als Kamerahandy-Kit IPK-100 verkauft wird. Als Halterung für das Handy dienen dabei die Halterungen fürs Ladegerät. Für alle, die mit ihrem K850i häufig fotografieren, könnte sich die Anschaffung dieses Gimmicks lohnen - denn insbesondere in dunkler Umgebung werden die meisten Aufnahmen ja durch den Fotografen verwackelt. Preis: 20 Euro

 

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GPS-Empfänger: Im Gegensatz zum Neuling C702 bietet das K850i noch keinen GPS-Empfänger. Den liefert Sony Ericsson als optionales Zubehör für 80 Euro. Der Sat-Empfänger ist gleichzeitig ein Stereo-Headset zum Musikhören; Strom bezieht er aus dem Handy.

 

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Memory Stick mit USB-Adapter: Über das beiliegende Datenkabel bekommen Sie alle Inhalte von der und auf die Speicherkarte - entweder über Sony Ericssons PC-Software PC Suite oder über die Massenspeicher-Funktion, die über den Dateiexplorer direkten Zugriff auf die Speicherkarte liefert. Wer allerdings häufig beispielsweise Fotos auf den PC oder Musik aufs Handy überträgt, für den könnte sich der USB-Adapter CCR 70 lohnen. Der verlangt keine Treiberinstallation und arbeitet vor allem deutlich schneller als das Handy.

Der Clou beim K850i: Es beschränkt sich nicht wie bei Sony Ericsson üblich auf die deutlich teureren Memory Stick Micros, sondern schluckt auch MicroSD-Karten. Der Steckplatz, der durch Aufklappen der Unterseite des Handys zum Vorschein kommt, nimmt beide Formate auf. Zwei Karten gleichzeitig dort unter-zubringen, funktioniert aus Platzmangel allerdings nicht. Preis: 15 Euro

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