Testbericht

Samsung Giorgio Armani Galaxy S I9010 im Test

16.3.2011 von Athanassios Kaliudis

Samsung macht Giorgio Armani den Hof und lädt Google zur Hochzeitsfeier ein. Das Ergebnis: Samsung Emporio Armani Galaxy S I9010. Das Dreiergespann entzückt und macht Spaß - die engen Bindungen ärgern aber auch mitunter.

ca. 1:00 Min
Testbericht
VG Wort Pixel
  1. Samsung Giorgio Armani Galaxy S I9010 im Test
  2. Android versteckt sich, Google profiliert sich
  3. Großes Kino auf großer Bühne
  4. Datenblatt
  5. Wertung
Samsung Emporio Armani Galaxy S
Samsung Emporio Armani Galaxy S
© Samsung

Wahre Liebe oder Zweckbeziehung? Samsung und Giorgio Armani hatten sich mal wieder ganz doll lieb - herausgekommen ist ein schickes, handliches und gut ausgestattetes, aber ziemlich teures Smartphone. Die Giorgio-Armani-Special-Edition des Galaxy S ist aber kein Produkt der Kooperation zwischen dem koreanischen Elektronikkonzern und dem italienischen Modelabel allein.

Diesmal ist Google mit von der Partie und hat aus der Liaison eine Dreiecksbeziehung gemacht, die an manchen Stellen zwar nervt, insgesamt jedoch sehr gut funktioniert. So gut, dass sich das Samsung Emporio Armani Galaxy S I9010 ganz weit vorne in der Bestenlisten festsetzt.

Der Armani-Faktor kommt bereits beim Auspacken zum Tragen: Das modische Modell ist mit dem obligatorischen Beipack-Headset und einem Datenkabel in einer eleganten schwarzen Box mit Armani-Verzierungen und Magnetverschluss untergebracht.

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Samsung Giorgio Armani Galaxy S

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Samsung Giorgio Armani Galaxy S

Sie ist schick, handlich, gut ausgestattet und teuer: Die Giorgio-Armani-Special-Edition des Samsung Galaxy S.

Samsung Giorgio Armani Galaxy S
Was die aktiven Anwendungen an Ressourcen benötigen, zeigt der Programm-Editor im Überlick.
© Samsung

Das Smartphone selbst kann sich auf den ersten Blick nicht vom Einheitsbrei der Touchscreen-Geräte abheben, allein der Giorgio-Armani-Schriftzug oberhalb des Bildschirms sticht heraus. Im Vergleich zur Standard-Version des Galaxy S ist die Special Edition etwas kantiger und liegt ein wenig sperrig in der Hand; dafür ist das verwendete Material mindestens eine Klasse besser als der gängige Kunststoff anderer Smartphones.

Die Akkuabdeckung aus strukturiertem Metall ist knarzfrei und ohne Spielraum sehr sorgfältig mit den umliegenden Gehäusekomponenten verbunden. Um die Abdeckung zu lösen, wird zunächst eine Kappe nach unten weggeschoben; erst dann kann man den Deckel abnehmen und den Stromspeicher sowie die SIM- und Speicherkarten einsetzen.

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