Musegear Finder Recharge im Test
Bluetooth-Tracker finden den Schlüsselbund, das Smartphone, den Rucksack oder die Handtasche – App-gesteuert und ohne Abo. Hier unser Check zum Tracker Finder Recharge von Musegear.
Jeder kennt es: Es muss schnell gehen, und genau dann ist der Schlüssel nicht auffindbar. Abhilfe schafft da ein Bluetooth-Tracker. Er verbindet sich mit dem Smartphone und sendet akustische Signale....
Jeder kennt es: Es muss schnell gehen, und genau dann ist der Schlüssel nicht auffindbar. Abhilfe schafft da ein Bluetooth-Tracker. Er verbindet sich mit dem Smartphone und sendet akustische Signale.
Der Musegear Finder Recharge misst 3,8 x 3,8 cm, ist nach IP67 wassergeschützt und lässt sich beispielsweise am Schlüsselbund befestigen. In wenigen Minuten haben wir den Finder für 25 Euro (UVP 35 Euro) per Bluetooth 5 mit der App verbunden. Dort sehen wir eine grobe Landkarte, per Fingertipp lassen wir den Alarm ertönen, um unseren Peilsender zu finden.
Das Piepsen ist nicht superlaut, aber laut genug, um ihn auch in einem anderen Raum zu hören. Dazu muss sich der Tracker in Bluetooth-Reichweite befinden. Laut Hersteller sind das bis zu 90 Meter, sofern keine Wände das Signal stören.
Liegt der Tracker im Haus, lässt er sich im Test problemlos aus anderen Räumen orten. Ist der Finder außerhalb der Reichweite, gibt er in der App seinen letzten Standort aus, so wissen wir, wo wir suchen müssen. Das funktioniert übrigens in beide Richtungen:
Per Knopfdruck auf den Finder lassen wir das Smartphone bimmeln, um es zu finden, oder lösen die Kamera für ein Foto aus. Optional gibt es einen Alarm bei Verbindungsabbruch, wenn wir also Gefahr laufen, den Schlüssel zu Hause zu vergessen.
Der Finder Recharge verfügt über einen Akku, der sich über das mitgelieferte magnetische Kabel aufladen lässt. Die Laufzeit liegt bei bis zu vier Monaten. Die App ist intuitiv und übersichtlich. Im Test mit dem Google Pixel 9 Pro und Android 16 zeigt das Design Schwächen, oben eingebundene Buttons werden von der Statusleiste überlagert. Mit einem Pixel 7 Pro und einem iPhone klappt alles problemlos.