HiFi-Rack

Tabula Rasa Notrebo 720 S im Test

27.8.2013 von Holger Biermann

Das Notrebo 720 S ist das einzige Vollholz-Rack des Vergleichs. Weil Holz - auch die hier verwendete Eiche - selbst nach langer Lagerzeit immer noch arbeitet, kommt das Notrebo, das in einer kleinen hessischen Schreinerei hergestellt wird, komplett montiert beim Käufer an. Das ist praktisch.

ca. 0:40 Min
Testbericht
Tabula Rasa Notrebo 720 S
Tabula Rasa Notrebo 720 S
© Audio

Pro

  • kommt komplett montiert zum Kunden
  • Böden mit Quarzsand gefüllt

Contra

  • S-Version mit 500 Euro Aufpreis

Bei der hier getesteten S-Version ("S" für Silence) sind die drei Böden mit jeweils sechs Fräsungen versehen, die mit Quarzsand gefüllt und mit einem Sperrholzbrett versiegelt sind. Die Verschlüsse sind geschraubt, sodass die Füllungen verändert werden können. Die S-Version kostet gegenüber der klassischen Vollholz-Variante knapp 500 Euro Aufpreis.

Tabula Rasa Notrebo 720 S
Das tabula rasa ist ertklassig verarbeitet ("made in Germany"). Die Rack-Pfeiler bestehen aus Vollholz (Eiche) und die drei Böden sind mit Quarzsand gefüllt.
© Audio

Beide Varianten gibt es in verschiedenen Beiztönen. Vom Boden entkoppelt werden sie über die Spikes unten an den Eichensäulen sowie über das Gewicht.

Auch das tabula rasa gibt es mit vier Ebenen, dann aber wäre uns der Turm etwas zu hoch geworden. Doch auch mit den drei Ebenen macht es einiges her.

Kaufberatung: HiFi-Racks im Test

Von den am Test beteiligten Kollegen hätten rein vom Äußerlichen her alle das Notrebo genommen, weil es so wertig und erdverbunden aussieht. Und erstaunlicherweise klingt es ja auch so.

Tabula Rasa Notrebo 720 S
Die bedämpfung des CD-Players auf dem Notrebo ist vor allem im Bass und in den Höhen exzellent. Von den messungen her so gut wie der Testsieger Creaktiv.
© Screenshot; Audio Magazin

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