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iOS-Apps werden teurer: Apple erhöht die Preise im App Store

Der App Store wird teurer: Betroffen sind Dänemark, Mexiko und alle Länder, in denen als Währung der Euro gilt. Die neuen Preise sollen ab der kommenden Woche gelten.

Apple App Store

© Apple

Apple App Store

Apple erhöht in der kommenden Woche die Preise im App Store in Mexiko, Dänemark und in allen Ländern, in denen der Euro als Währung gilt. Macrumors​ zitiert dazu eine Mitteilung, die Apple an Entwickler verschickt hat. Demzufolge hat die Preiserhöhung mit dem gestiegenen Wechselkurs zu tun. Die Preiserhöhung betrifft Apps und In-App-Käufe, Abo-Gebühren innerhalb der Apps sind davon ausgenommen.

Von der französischen Website iPhoneAddict​ stammt eine Auflistung aller Preiskategorien für Österreich, Bulgarien, Estland, Frankreich und die Slowakei. Der Liste zufolge starten die Preise für Apps dann nicht mehr bei 99 Cent, sondern bei 1,09 Euro. Ähnliche Preise werden künftig auch in den anderen Ländern gelten, die von der Preiserhöhung betroffen sind.

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Auch Apple-Kunden in Taiwan müssen mit einer Preiserhöhung rechnen. Hier wird eine Mehrwertsteuer in Höhe von fünf Prozent auf die Apps eingeführt. Diese Neuerung tritt am 1. Mai in Kraft.

Fast zur selben Zeit senkt Apple die Provisionsgebühr seines Affiliate-Programms, berichtet Macrumors. Webseiten, die auf den App Store verlinken erhielten bisher eine Provision in Höhe von sieben Prozent, wenn jemand über diesen Link eine App gekauft hatte. Ab nächster Woche wird die Provisionsrate nur noch 2,5 Prozent betragen.

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