Günstiger Saugroboter

Eufy Robovac 30C im Praxistest

30.10.2018 von Monika Klein

Die Anker-Tochter Eufy hat einen neuen Saugroboter im Angebot. Wie gut ist der Robovac 30C für rund 300 Euro? Wir haben ihn getestet.

ca. 1:20 Min
Testbericht
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Eufy Robovac 30c
Jetzt mit App-Steuerung: der Saugroboter Eufy Robovac 30C.
© Eufy

Saugroboter werden immer beliebter. Kein Wunder, schließlich lässt sich die Wohnung mit ihrer Hilfe bequem sauberhalten – auch wenn von Zeit zu Zeit doch der von Hand geschobene große Staubsauger ran muss, um Ecken, Treppen etc. zu säubern. Die Anker-Tochter Eufy hat jetzt die dritte Generation ihres Saugroboters auf den Markt gebracht. Der Robovac 30C ist mit 300 Euro UVP vergleichsweise günstig, bis 5.11.18 kann man bei Amazon sogar 20 Prozent sparen – wie, lesen Sie weiter unten.

Die größte Neuerung: Der Robovac 30C bringt eine App mit, über die sich der kleine Putzteufel steuern lässt. Dazu bindet man ihn in das heimische WLAN ein, was im Test ohne Probleme funktionierte. An Programmen stehen ein Automatik-Modus und eine Schnellreinigungsfunktion zur Auswahl, zudem kann man den Eufy anweisen, kreisförmig intensiv zu saugen oder Kanten abzufahren. Das klappt alternativ auch über die Fernbedienung. Dank der sogenannten BOOSTIQ-Technologie erhöht sich die Saugkraft bei übermäßig verschmutztem Untergrund und an schwer zu reinigenden Stellen.

Nimmt Rücksicht auf Möbel

Was im Vergleich zum ersten Robovac auffällt: Der 30C geht deutlich vorsichtiger zu Werke, er erkennt Hindernisse meist rechtzeitig und umfährt diese. Zudem arbeitet er angenehm leise. Im Lieferkarton liegen neben Ersatzfiltern und Bürsten, Kabelbindern, Fernbedienung und Ladegerät auch Klebestreifen für den Boden. Mit denen kann man Zonen definieren, aus denen sich der Robovac raushalten soll.

Geht der Akku zur Neige, fährt der Robovac selbständig die Ladestation an – im Test mussten wir ihm dabei allerdings öfter mal auf die Sprünge helfen. Außerdem braucht die Ladestation ziemlich viel Platz um sich, damit der Robovac 30C einparken kann. Das lässt sich nicht in jeder Wohnung realisieren; alternativ kann man den Putzhelfer aber auch einfach manuell ans Ladekabel stöpseln oder in die Ladestation stellen. Der Akkuzustand ist dabei bequem über die App ablesbar. Eufy gibt eine Laufzeit von bis zu 100 Minuten an. Die Garantie beträgt 12 Monate.

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