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Top 10 Ultrabooks Die zehn besten Ultrabooks im Test

Vor allem beim mobilen Einsatz spielen die Notebooks der Superlative ihre Vorteile aus. Wir zeigen Ihnen die zehn besten Ultrabooks.
Top 10 Ultrabooks © Hersteller

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Ultrabooks und Tablets haben Note- und Netbooks den Rang abgelaufen. Und Apple hat in beiden Vorreiter-Kategorien die Nase vorn: Zum iPad 3 bei den Tablets gesellt sich das Mac Book Pro bei den Ultrabooks. Es lässt mit seiner überragenden Ausstattung die Ultrabook-Konkurrenz weit hinter sich. So viel Hightech, Ergonomie und Glamour haben allerdings auch ihren Preis: Rund 2000 Euro werden für das Pro fällig.

Dem gegenüber stehen die lediglich 600 Euro, die Sie für unseren Preistipp aufbringen müssen. Unser Top-5-Ultrabook Acer Aspire TimelineU M5-581TG ist mit 750 Euro aber ebenfalls ein echter Renner.

Ratgeber: Das Label Ultrabook kurz erklärt

Preise haben wir bei Amazon und Guenstiger.de ermittelt. Die Angaben dazu finden Sie in der Kurzbeschreibung der Ultrabooks in der Bildergalerie oder bei den vier Kauftipps weiter unten auf der Seite.

Galerie: Die besten Ultrabooks

1 von 10
MacBook Pro © WEKA
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Platz 1: Apple Mac Book Pro (MC975D/A)

  • Testwertung: sehr gut (434 von 500 Punkten)
  • Preis: ca. 2000 Euro

Das Mac Book Pro mit 15,4-Zoll-Display ist als einziges Ultrabook mit einem Quad-Core-Prozessor ausgestattet und hebt sich auch im Übrigen deutlich von der Konkurrenz ab – mit überragender Leistung, sehr guter Ausstattung sowie einer guten Handhabung und Ausdauer. Nur der extrem hohe Preis lässt Käufer vor unkontrollierbaren Spontankäufen zurückschrecken.

Apple Mac Book Pro im Test

Apple Mac Book Pro bei Amazon

Testsieger: Apple Mac Book Pro (MC975D/A)

Testwertung: sehr gut (434 von 500 Punkten) / Test: Apple Mac Book Pro

Preis: ca. 2220 Euro / Apple Mac Book Pro bei Amazon

Mehr geht nicht auf so wenig Raum: Das neue Retina-Display von Apple stellt mehr Pixel dar, als das menschliche Auge wahrnehmen kann. Die Folge sind gestochen scharfe Bilder mit einer von der Konkurrenz unerreichten Auflösung von 2.880 x 1800 Pixel auf einem brillanten 15,4-Zoll-Bildschirm – ein echter Augenfang. Profitieren dürften davon vor allem Spiele sowie Grafik-Software.

Der Quad-Core-Prozessor Core-i7-3615QM taktet mit satten 2,3 GHz. Exzellente Grafikunterstützung kommt von der NViDIA GeForce GT 650M in Zusammenarbeit mit der integrierten Lösung Intel HD Graphics 4000. Auch beim Arbeitsspeicher von 8 GB schöpft Apple aus dem Vollen.

Und noch ein Superlativ: Die Schnittstelle für den Datenturbo Thunderbolt schafft maximal 5 Gigabyte pro Sekunde, da verblasst auch USB 3.0, das beim Mac Book Pro ebenfalls zwei Mal vorhanden ist. Bei der Verarbeitung gibt sich Apple wie immer keine Blöße. Was fehlt ist ein integrierter DVD-Brenner und vielleicht der ein oder andere Dreh an der Preisschraube: 2000 Euro sind ein stolzer Preis – auch damit ist das Mac Book Pro Spitzenreiter im Testfeld.

Preistipp: HP Envy 6-1000sg

Testwertung: gut (391 von 500 Punkten) / Test: HP Envy 6

Preis: ca. 800 Euro / HP Envy 6 bei Amazon

Nicht nur der Preis, auch die Leistung stimmt beim Envy 6. Dies betrifft sowohl das Preis-Leistungs-Verhältnis als auch die im Test tatsächliche gemessene Leistung, die mit „Sehr gut“ bewertet wurde. Sehr gute Werte erzielte das HP-Ultrabook auch für seine Ausdauer, der Akku zum Beispiel hielt satte 6:42 Stunden im typischen Nutzungsmix durch.

HP Envy 6 © HP
HP Envy 6

Die Ausstattung bietet im Großen und Ganzen das bei Ultrabooks übliche: USB 2.0, USB 3.0, HDMI, Gigabit-LAN, nWLAN, Bluetooth 4.0, 4 Gigabyte RAM-Speicher und einen Core-i5-Prozessor sowie eine Grafikkarte AMD Radeon HD 7670M.

Schwachpunkte sind die HDD-Festplatte mit 320 Gigabyte, eine SSD fehlt, sowie die geringe Helligkeit des Displays. 179 cd/m2 sind für ein gutes Bild bei sonniger Umgebung schlicht zu wenig. Unschlagbar ist beim Envy 6-1000sg auf jeden Fall der Preis: 600 Euro für unser Top-3-Ultrabook.

Alternative zum Preistipp: Acer Aspire Timeline Ultra M5-581TG

Testwertung:  gut (406 von 500 Punkten) / Test: Acer Aspire Timeline Ultra M5

Preis: ca. 750 Euro / Acer Aspire Timeline Ultra M5 bei Amazon

Außen Ultrabook, innen Notebook: Die gute Ausstattung mit DVD-Brenner, SSD und Grafikkarte NVIDIA GeForce GT640M überzeugt auf allen Ebenen, schlägt sich beim Acer Aspire Timeline Ultra M5 aber auch in den Maßen und im Gewicht nieder. Mit 21 Millimetern gehört es mit zu den dicksten, mit über zwei Kilogramm zu den schwersten Ultrabooks.

Acer Aspire Timeline Ultra M5 © Acer
Acer Aspire Timeline Ultra M5

Der Akku ist wie bei den meisten Ultrabooks fest verbaut und liefert Power für über sechseinhalb Stunden, ein sehr guter Wert. Bei den Leistungstests bewährte sich der Core-i5-Prozessor, die Leistung des Timeline Ultra M5 kam im Test ebenfalls auf „Sehr gut“.

Bei der üppigen Ausstattung mit kompletter Schnittstellen-Phalanx fällt lediglich das schwache Display mit der nur geringen Helligkeit von 178 cd/m² etwas aus dem Rahmen. Zum sensationellen Preis von 750 Euro für die Nummer zwei der Bestenliste lässt sich dieser Makel verschmerzen.

Ratgeber: Ultrabooks-Marktübersicht

Empfehlung Design-Ergonomie: Sony Vaio Duo 11 - SVD1121P2EB

Testwertung:  gut (412 von 500 Punkten) / Test: Sony Vaio Duo 11

Preis: ca. 1160 Euro / Sony Vaio Duo 11 bei Amazon

Alles ultra, oder was? Das Sony Vaio Duo 11 ist wie das Lenovo Yoga 13 oder das Toshiba Satellite U920t-100 nicht nur ein kräftiges Windows-8-Tablet sondern lässt sich jeweils über einen ultraflexiblen Mechanismus zum Ultrabook umfunktionieren. Der Erfolg für die Tablet-Ultrabook-Hybriden scheint damit vorprogrammiert. Denn der Mechanismus mag zwar auf den ersten Blick fragil aussehen, entpuppte sich aber als praxistauglich und robust gleichermaßen.

Das außergewöhnlich kontraststarke und helle (480 cd/m²) Display macht das Arbeiten auch im prallen Sonnenlicht nicht zur Blinzelnummer. Mit seiner Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln ist es auf das 16:9-Format optimiert. Bedienung geht per Finger, mit dem Trackpad zwischen den Tasten und per Stift. Mit der kostenlosen App „NoteAnytime for Vaio“ lassen sich mit dem Stift Inhalte auch auswählen oder ausradieren.

Für die sehr guten Leistungswerte des Vaio Duo 11 sorgen ein starker Core-i3-3217U-Chip mit 1,8 GHz-Taktung, die schnelle SSD mit 128 GB und ein Akku der knapp fünfeinhalb Stunden im Test durchhielt. HDMI-, VGA- sowie Gigabit-LAN-Schnittstellen sind genau so integriert wie ein GPS- und ein NFC-Sensor. Bei so viel Leistung und Komfort stimmt auch der Preis von rund 1160 Euro.

 

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