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iPad-Apps Sechs Reader-Apps fürs iPad

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E-Book-Reader-Apps
Das iPad eignet sich hervorragend als E-Book-Reader. Wir stellen die besten Apps vor.

Auch wenn viele Menschen ihre geliebten Bücher niemals gegen seelenlose Dateien tauschen würden – die Zukunft gehört dem E-Book. Und mit dem iPad haben Sie einen E-Book-Reader womöglich schon zur Hand. Fehlt nur noch die passenden App, die es meist kostenlos gibt und häufig gleich einen passenden E-Book-Store integriert mitbringt.

Doch welche App ist die Beste? Auf was müssen Sie in Sachen Format achten? Und falls Sie bereits einen E-Book-Reader haben: Mit welcher App können Sie die Bücher auch auf dem iPad lesen?

Einsteiger verwirrt der Markt mit Formaten, die untereinander nicht kompatibel sind. Hinzu kommt meist ein rigoroses digitales Rechtemanagement (DRM). Mit PDF-Dokumenten muss man sich trotzdem nicht zufriedengeben.

Amazon setzt bei seinen Kindle-Apps auf Mobipocket, während hinter dem ebenfalls weit verbreiteten ePub-Format Firmen wie Adobe stehen. Apple unterstützt ePub, stülpt aber sein eigenes Schutzprogramm „Fairplay“ darüber, mit dem nur iPhone und iPad etwas anfangen können.

In der folgenden Galerie stellen wir Ihnen die sechs besten Reader-Apps fürs iPad vor.

Reader-App, IBOOKS, App, Apple, Mac

iBooks

Die App von Apple ist mit ihrem hölzernen Look zwar nicht jedermanns Sache, wirkt dafür aber auch in puncto Bedienung angenehm bodenständig: Wer einen iTunes-Account besitzt, kann per Fingerstrich aus den gut, aber teilweise auch recht teuer bestückten Buchregalen wählen.

Die App kommt ohne Schnickschnack aus, bietet eine ordentliche Darstellung und die wichtigsten Einstellmöglichkeiten – mehr aber nicht. Am Mac erworbene Bücher lassen sich über iTunes synchronisieren, eleganter ist aber der Kauf über ein Wi-Fi-Netz.

Preis: Gratis
Weitere Infos: Apple

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