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Gigaset N510 IP PRO im Praxistest
Kein Kabelgewirr mehr für den verlängerten Arm der Telefonanlage: Gigasets neue IP-Basisstation N510 IP Pro sorgt für maximale Flexibilität im Büro.
Inhaltsverzeichnis
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Dieses unscheinbare Kästchen hat es in sich: Bis zu sechs DECT-Mobilteile kann man anmelden – wobei die meisten Gigaset-Telefone mit allen Komfortfunktionen, Mobilteile anderer Hersteller im Rahmen des GAP-Standards mit entsprechenden Abstrichen unterstützt werden. Das erleichtert auch Büroumzüge: Der Mitarbeiter nimmt sein Mobilteil einfach mit, fertig. Pro Basis lassen sich vier Telefongespräche gleichzeitig führen.
Wichtige VoIP-Provider und Anlagen sind bereits vorkonfiguriert.
Volle Flexibilität
Die Gigaset N510 IP Pro arbeitet rein IP-basiert, telefoniert wird also übers Internet: In dem Gehäuse steckt ein Netzwerkanschluss, pro Basis lassen sich bis zu sechs VoIP-Provider einrichten. Die Basis kann also beispielsweise direkt mit Sipgate oder jedem anderen SIP-Provider via Internet verbunden werden.
Zur Installation ist nur ein LAN-Netzwerk notwendig, das für die Onlineanbindung der Firmencomputer ohnehin gebraucht wird. Auf Telefonkabel kann getrost verzichtet werden. Selbst ein Stromanschluss ist keine Pflicht, denn die Basis lässt sich auch mit Spannung aus dem Netzwerkkabel betreiben. Somit ist die Gigaset N510 IP Pro das perfekte Telefonsystem für virtuelle Telefonanlagen (Virtual PBX).
Kompatibel zu Telefonanlagen
Gigaset wäre nicht Gigaset, wenn sich nicht alle Produkte der Range auch sinnvoll kombinieren ließen. Und so passt die Gigaset N510 natürlich perfekt zu den beiden brandneuen Gigaset-Telefonanlagen T300 Pro und T500 Pro. Die N510 wird per IP und SIP mit der Anlage im Haus verbunden, ab da geht’s dann wahlweise per analogem Festnetz, ISDN oder VoIP nach draußen – oder zu anderen Telefonen im Unternehmen. Die N510 IP Pro ist also der verlängerte Arm der Telefonanlage.
Wenn der VoIP-Anbieter TLS unterstützt, lassen sich mit der N510 IP Pro verschlüsselte Telefonate führen.
Jede Menge Komfort
Aber da geht noch mehr: So lassen sich firmenweite, zentrale Telefonbücher über die XML-Schnittstelle und per LDAP einbinden. Auch Wetterberichte, die eigenen Mails und RSS-Feeds kann man aufs Display zaubern. Besonders praktisch: Ruft eine Nummer an, die noch nicht im Telefonbuch ist, kann man die Rückwärtssuche eines Onlinetelefonbuchs bemühen und nachschauen, wer anklingelt.
Für gute Akustik sorgt im Zusammenspiel mit entsprechenden Gegenstellen HD-Telefonie. Damit versteht man Gesprächspartner um Welten besser als bisher. Allerdings muss das Gegenüber ein Telefon mit HDSP oder CAT-iq nutzen.
Auf der nächsten Seite erfahren Sie, warum das Gigaset N510 strahlungsarm ist und was PoE bedeutet .
Inhaltsverzeichnis
- Teil 1 Gigaset N510 IP PRO im Praxistest
- Teil 2 Strahlungsarm dank Eco-Mode
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