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eQ-3 Homematic IP Heizkörperthermostat – flex im Test: Flexibel ohne Smartphone

Das Heizkörperthermostat – flex macht seinem Namen alle Ehre: Es funktioniert sowohl autark als auch smart vernetzt. Das E-Paper-Display macht den Unterschied. Hier unser Test.

Autor: Andreas Frank • 18.12.2025 • ca. 1:20 Min

Online-Siegel
Sehr gut
Smart Home
eQ-3Homematic IP Heizkörperthermostat – flex
Clever heizen
Zusätzliche Infos
Getestet durch die Redaktion PCgo + PC Magazin.
Dezember 2025 Zum Produkt
eQ-3 Homematic IP Heizkörperthermostat – flex im Test: Flexibel ohne Smartphone
eQ-3 Homematic IP Heizkörperthermostat – flex im Test: Flexibel ohne Smartphone
© eQ-3, Andreas Frank
Frag’ die KI

Das Homematic IP Heizkörperthermostat – flex hat seinen Namen aus gutem Grund. Es lässt sich flexibel stand-alone, mit anderen Geräten oder dem Smartphone einsetzen. Dabei hilft das E-Paper-Display, das nicht nur Temperaturen, sondern komplette Grafiken in Schwarz-Weiß darstellt. Im Stand-alon...

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Pro

  • Stand-alone-Betrieb möglich
  • kontrastreiches E-Paper-Display
  • automatischer hydraulischer Abgleich
  • direkte Funkverbindung mit anderen Komponenten
  • umfangreiches Zubehör erhältlich

Contra

  • proprietäres Funkprotokoll
  • kein Geofencing
  • keine Unterstützung von Matter und Apple Home

Fazit

Das Homematic IP Heizkörperthermostat – flex ist ideal für alle, die innerhalb des Homematic-IP-Systems maximale Flexibilität wünschen – vom Stand-alone-Betrieb bis zur komplexen Vernetzung. Testurteil: sehr gut (868 von 1000 Punkten)

86,8%

Das Homematic IP Heizkörperthermostat – flex hat seinen Namen aus gutem Grund. Es lässt sich flexibel stand-alone, mit anderen Geräten oder dem Smartphone einsetzen. Dabei hilft das E-Paper-Display, das nicht nur Temperaturen, sondern komplette Grafiken in Schwarz-Weiß darstellt.

Im Stand-alone-Betrieb kann das Display so Instruktionen und Einstellungsmenüs anzeigen, um das Thermostat selbst mit Zubehör wie Tür-Fenster-Kontakt oder Raumthermostat zu koppeln. Für mehr Möglichkeiten empfiehlt sich ein Hub, der das Thermostat mit dem Heimnetz und schließlich dem Smartphone verbindet. Die günstigste Version erhalten Sie für 30 Euro.

eQ-3 Homematic IP Heizkörperthermostat – flex im Test: Screenshot App
Einfache Konfiguration: Die Homematic IP App zeigt den Tagesverlauf grafisch an und lässt Sie Heizzeiten sowie Temperaturen intuitiv anpassen.
© connect

Unabhängig davon, für welche Zentrale Sie sich entscheiden, die Basisfunktionen sind selbst dann verfügbar, wenn Internet, Heimnetz oder Hub streiken. Der Grund: Die Heizpläne werden direkt auf dem Thermostat gespeichert. Tür-Fenster-Kontakte, Wandthermostate oder zusätzliche Heizkörperthermostate kommunizieren direkt über das Homematic-IP-Funkprotokoll miteinander.

eQ-3 Homematic IP Heizkörperthermostat – flex im Test: Detail
Energiesparend und aufschlussreich: Das E- Paper-Display des Homematic IP Heizkörperthermostats – flex liefert zahlreiche Informationen auf einen Blick.
© eQ-3, Andreas Frank

Flexible Heizpläne definieren

In puncto Funktionsumfang unterscheidet sich das Flex kaum von anderen Thermostaten von Homematic IP. Sie können pro Thermostat bis zu drei verschiedene Heizpläne anlegen und bestimmen, ob frühzeitig mit dem Heizen begonnen werden soll. Verändern Sie die Temperatur an einem Thermostat im Raum, folgt ihm das andere. Die Konfiguration und Bedienung erfolgt über die Homematic IP App. Da diese eine andere Struktur als andere Smarthome-Apps besitzt, kann sie anfangs etwas verwirrend sein.

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Das kontrastreiche E-Paper-Display erhalten Sie bei Homematic IP allerdings nur beim Flex. Es zeigt die Wunschtemperatur permanent an. Bei anderen Modellen müssen Sie dafür erst eine Taste drücken. Drücken Sie beim Flex die Taste am Kopf, aktivieren Sie den Boost-Modus. Im Inneren arbeitet ein kaum hörbarer Motor. Er bezieht seine Energie aus zwei AA-Batterien, die laut eQ-3 typischerweise drei Jahre durchhalten – mehr als die meisten anderen Heizkörperthermostate. Besonders ist, dass eQ-3 offiziell wiederaufladbare Akkus erlaubt, wovon die meisten anderen Hersteller abraten.

Fazit

Das Homematic IP Heizkörperthermostat – flex ist ideal für alle, die innerhalb des Homematic-IP-Systems maximale Flexibilität wünschen – vom Stand-alone-Betrieb bis zur komplexen Vernetzung.

Ausstattung & Testergebnisse: eQ-3 Homematic IP Heizkörperthermostat – flex

Merkmal Wert
HerstellereQ-3
ProduktHomematic IP Heizkörperthermostat – flex
Preis pro Heizkörperthermostat70 Euro
Extra-Hub notwendig für App-Steuerung / Preis ab✔ / 30 Euro
laufende Kosten pro Monat0 Euro
Ausstattung (max. 300 Punkte)248 Punkte
FunkstandardsHomematic IP
Reichweite Thermostatsehr gut
Batterielebensdauer (laut Hersteller)3 Jahre
Geräuschentwicklunggut
Reaktion Heizkörperthermostat2 Sekunden
Heizkörperthermostat manuell regelbar
Anzahl Adapterringe3
Luftfeuchtigkeitsfühler
Stromversorgung / Akku offiziell möglich2x AA / ✔
Verarbeitungsehr gut
App: Android / iOS✔ / ✔
Bedienung (max. 350 Punkte)317 Punkte
Bedienung App bzw. Browsergut
Bedienung am Gerätsehr gut
Display: permanente Anzeige / im Dunkeln ablesbar✔ / –
Anzeige drehbar90 Grad
Installationüberragend
Funktionen (max. 350 Punkte)303 Punkte
Istwert-Erfassung inkl. Historie
funktioniert ohne Internet✔ (mit Home Control Unit)
Zugriff von unterwegs
Sparmodus aktivierbar
Geofencing
Zeitpläne
… Temperatur je frei definierbar
… max. Anzahl Heizzeiten pro Tag6
… Anzahl verschiedener Zeitpläne3
…. frühzeitiger Start
Lüftungserkennung per Heizkörperthermostat
Lüftungserkennung per Fenster-Kontakt
Boost-Modus-App / Heizkörperthermostat✔ / ✔
Synchronisierung innerhalb eines Raums
Raum-Regler (inkl. Thermostat)
Google Home / Amazon Alexa / Apple Home / Matter✔ / ✔ / – / –
BesonderheitStand-alone-Betrieb möglich, E-Paper-Display
Preis/Leistunggut
Gesamtwertung (maximal 1000 Punkte)sehr gut (868 Punkte)