Testbericht

Nokia E52 im Test

Wer auf der Suche nach einem echten Businesshandy ist, kommt an der E-Serie von Nokia nicht vorbei. Deren Vertreter gelten nicht ohne Grund als besonders zuverlässige Businessmaschinen, die den mobilen Alltag erleichtern. Jüngstes Mitglied im Arbeiterclub ist das elf Millimeter flache Candybar-Modell E52, das mit dem Nokia-Betriebssystem S60 arbeitet.

  1. Nokia E52 im Test
  2. Datenblatt
  3. Wertung
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© Archiv

Pro

  • WLAN, GPS, HSDPA
  • starke Ausdauerwerte

Contra

  • mäßige Kamera
  • schwache Empfangsleistung
81,2%

Pro

  • WLAN, GPS, HSDPA
  • Starke Ausdauerwerte

Contra

  • Mäßige Kamera
  • Schwache Empfangsleistung
81,2%

Der Newcomer ist mit seinem nüchternen Gehäuse kein optisches Highlight, aber tadellos verarbeitet, auch wenn die Anfassqualität nicht ganz auf dem Niveau der E51- oder E71-Geschwister liegt.

Dafür kann das 2,4 Zoll große Display mehr als überzeugen; es bietet eine scharfe und kontrastreiche Darstellung der Inhalte. Weiterer Pluspunkt: Die S60-Benutzeroberfläche wartet beim E52 mit besonders großen Schriften sowie eindeutigen Icons auf und ermöglicht so ein angenehm einfaches Handling.

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Benutzereingaben werden ohne Wartezeiten umgesetzt, der integrierte Bewegungssensor ermöglicht zudem die Darstellung sämtlicher Inhalte im Querformat. Für hohen Bedienkomfort sorgt zudem die fein einstellbare Sprachsteuerung, mit der eine Vielzahl von Funktionen gesteuert werden kann.

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© Hersteller

Privat- und Geschäftsleben lässt sich wunderbar einfach trennen.

Die üppig dimensionierte Tastatur macht ebenfalls einen ausgezeichneten Job. Insbesondere die Zifferntasten fallen sehr groß aus und bieten noch dazu eindeutige Druckpunkte. Auch die separaten Drücker direkt neben den rutschfesten Navikeys für den übersichtlichen Kalender und das E-Mail-Postfach lassen sich dank ihrer Wippenform im Alltag sehr gut bedienen.

Ausstattung ohne Lücken

Konnte die komfortable Handhabung des E52 bereits überzeugen, setzt der Flachmann in puncto Ausstattung sogar noch einen drauf: So hat das Candybar-Modell mit EDGE, HSDPA, HSUPA, WLAN und Bluetooth alle aktuell relevanten Verbindungsmöglichkeiten an Bord. Für den Navigationseinsatz ist zudem ein GPS-Empfänger inklusive A-GPS-Unterstützung integriert.

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Wie es sich für ein echtes Businessmodell gehört, beherrscht das E52 nicht nur den Umgang mit mehreren E-Mail-Konten und liest auf Wunsch sämtliche Nachrichten sogar vor, sondern zeigt auch PDF- und Office-Dokumente an; letztere kann man sogar mit dem Handy erstellen.

Starke Ausdauerwerte

Ganz in seinem Element ist das E52 beim Thema Ausdauer. So punktet das Nokia nicht nur mit einer Standby-Zeit von 20 Tagen, sondern vor allem mit seiner typischen Ausdauer von überragenden zehn Stunden im Anwendungsmix. Auch die Gesprächszeit ist businesstauglich; sogar im UMTS-Einsatz hält das E52 überdurchschnittliche drei Stunden Dauergespräch durch.

Nicht ganz so rosig sieht es dagegen mit den eher schwachen Empfangsleistungen aus. Dafür können die akustischen Fähigkeiten des E52 überzeugen.

Trotz des Empfangsmankos kann das Nokia E52 in der Summe mit seinen starken Business- und Alltagsfähigkeiten mehr als überzeugen und ist bei den Handys ab sofort die Nummer eins der connect-Bestenliste.

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Wer ist die Nummer eins? -

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