Menü

Marktübersicht Outdoor-Handys in der Übersicht

Sie suchen ein robustes Handy oder Smartphone? Wir stellen die wichtigsten Geräte mit Nehmerqualitäten vor.
Sony Xperia Go © Sony

Die Gründe für ein Outdoor-Handy sind vielfältig: Manch ein Nutzer muss beruflich bei Wind und Wetter raus, die anderen trotzen in der Freizeit den Elementen. Die einen sind einfach nur etwas schusselig, die anderen gehen gern auf Nummer sicher.

Ratgeber: Gorilla Glas - tierisch stabil

Robuste Smartphones

Vorbei die Zeiten in denen von Handys galt: hart im Nehmen, aber einfachst ausgestattet. In den letzten Monaten ist die Zahl der Outdoor-tauglichen Smartphones mit ellenlangen Feature-Listen sprunghaft angestiegen. Zum Beispiel das Sony Xperia Z, bis vor kurzem noch Spitzenreiter in der connect-Bestenliste. Auch vom aktuellen Spitzenreiter Samsung Galaxy S4 ist eine Outdoor-Version mit dem Namenszusatz Active geplant.

Apps: Fahrrad-Navis im Test

Beim Outfit setzen die robusten Smartphones ebenfalls einen neuen Trend: Einem Sony Xperia Z aber auch den älteren Geräten wie Sony Xperia Go und Xperia V oder Panasonic Eluga ist die Zugehörigkeit zur Sparte Hardcore nicht mehr auf Anhieb anzusehen.

Stabile Handys

Aber auch die robusten Puristen-Handys Marke Telefonieren-und-Simsen sind noch zu haben. Ab 50 Euro bereits finden sich Modelle wie das Simvalley XT-520 Sun, das als außergewöhnliches Feature eine Solarzelle integriert hat. Weitere günstige Modelle, denen man ihre Robustheit in der Regel auf Anhieb ansieht gibt’s von Caterpillar, Sonim, Samsung, Motorola, Swissvoice oder Emporia.

In der folgenden Galerie zeigen wir Ihnen die wichtigsten Outdoor-tauglichen Handys und Smartphones.

Galerie: Outdoor-Handys

1 von 18
Sony Xperia Z © Sony
zurück

Sony Xperia Z

  • Preis: ca. 490 Euro
  • Testwertung: sehr gut (436 von 500 Punkten)

Mit dem Xperia Z hat es ein Outdoor-Handy bis auf das höchste Treppchen der connect-Bestenliste geschafft – mit deutlichem Abstand zum Padfone 2 auf dem zweiten Rang. Hinter der edlen Hülle aus gehärtetem Glas auf Front- und Rückseite steckt also auf jeden Fall eine Top-Ausstattung. Dank IP-55- und IP-57-Zertifizierung ist das Ausnahme-Smartphone zudem staub- und wasserdicht.

Sony Xperia Z im Test

Sony Xperia Z bei Amazon

Die Schutzarten kurz erklärt

Wie hart ein Handy im Nehmen ist, wird meist durch die sogenannte Schutzart angegeben. IP steht dabei für "International Protection" und gibt mit zwei Ziffern an, wie gut das Gehäuse eines elektrischen Gerätes gegen Staub oder sonstige feste Fremdkörper sowie gegen Wasser geschützt ist. Die erste Ziffer steht dabei für den Schutz gegen das Eindringen von Fremkörpern, die zweite für den Schutz vor Wasser.

Die vorgestellten Handys und Smartphones sind entweder vor dem Eindringen von Staub in schädigender Menge geschützt (5) oder sie sind komplett staubdicht (6).

Beim Schutz vor Wasser wird unterschieden nach Spritzwasser (4), Strahlwasser (5), starkes Strahlwasser (6), zeitweiliges (7) oder dauerndes Untertauchen (8).

Viele der vorgestellten Geräte sind nach IP67 zeritifiziert, das bedeutet: Sie sind staubdicht (6) und bei zeitweiligen Untertauchen in Wassser (7) geschützt. Die Geräte eine Liga darunter sind nach IP54 zeritifiziert, also vor Staub und Spritzwasser geschützt.

iPhone-Apps für Sportler

Eine Alternative zu den IP-Schutzarten ist eine Norm, die das US-Militär zum Testen von militärischer Ausrüstung nutzt. Beim MIL-STD-810 werden die Geräte auch auf Erschütterungen und Vibrationen getestet.

 
x