MWC 2018

Wiko View2 Pro: 19:9-Display und Dual-Kamera für 300 Euro

Wiko zeigt auf dem MWC eine ganze Palette an Smartphones mit Breitbild-Format ab 79 Euro. Das Topmodell Wiko View2 setzt auf eine Dual-Kamera.

Wiko View2 Pro

© Wiko

Wiko View2 Pro

Im Preisbereich von 79 bis 299 Euro bewegen sich die Smartphones, die Wiko auf dem MWC 2018 zeigt. Alle Modelle haben Displays im 18:9-Breitbild-Format, die Topmodelle View2 und View2 Pro kommen sogar auf ein Seitenverhältnis von 19:9.

Wiko View 2 und View 2 Pro

Die beiden Smartphones der View2-Kollektion haben 6-Zoll-Displays, die an den Seiten und oben bis fast an den Gehäuserand reichen. Nur der untere Rand ist etwas breiter. Für die Frontkamera gibt es eine halbrunde Aussparung im Display – ähnlich wie der „Notch“ beim iPhone X oder auch beim Essential Phone.

Das Wiko View2 nutzt einen Snapdragon 435 Prozessor mit 3 GB RAM und 32 GB Speicher, das View2 Pro hat den Prozessor Snapdragon 450 und kann auf 4 GB RAM und 64 GB Speicher zurückgreifen. Beide Smartphones haben eine 16-MP-Frontkamera. Bei der Hauptkamera kommt beim View2 ein 13-MP-Sensor mit Blende f/2.0 zum Einsatz, das View2 Pro hat eine Dual-Kamera mit zwei 16-MP-Sensoren und einem 120-Grad-Weitwinkel sowie einer f/1.75 Blende. Alle Kameras sind mit der Big-Pixel-Technologie ausgestattet, die aus jeweils vier Pixeln das Beste verwendet und so für hellere Bilder sorgen soll. Standardmäßig werden außerdem immer fünf Bilder aufgenommen, von denen das Beste automatisch ausgewählt wird. Das soll Unschärfe und Bildrauschen minimieren.

Beide Smartphones werden mit Android Oreo ausgeliefert. Neben einem Fingerabdrucksensor bieten sie auch eine Gesichtserkennung. Sie sind in Anthrazit und Gold erhältlich. Das Wiko View2 kostet 199 Euro, das View2 Pro gibt es für 299 Euro.

Wiko View Go, View Lite und View Max

Neben den Topmodellen hat Wiko in der View-Reihe noch drei weitere Geräte mit 18:9-Displays im Angebot. Das Wiko View Go bietet für 149 Euro ein 5,7-Zoll-Display, eine 13-MP-Hauptkamera und eine 5-MP-Frontkamera. Das Wiko View Lite für 159 Euro ist mit 5,45 Zoll etwas kompakter, hat mit 16 MP (Haupt) und 13 MP (Front) aber die bessere Kameraausstattung. Der Dritte im Bunde ist das Wiko View Max mit 5,99-Zoll-Display für 179 Euro. Es bietet bei Front- und Hauptkamera 8 bzw. 13 Megapixel und soll dank 4000-mAh-Akku besonders lange durchhalten.

Alle drei Modelle sind Dual-SIM-fähig und laufen mit Android Oreo. View Lite und View Go bieten jeweils 2 GB RAM und 16 GB Speicher, das View Max hat 3 GB RAM und 32 GB internen Speicher. Die Speichererweiterung per Micro-SD-Karte ist bei allen möglich. Als Farben steht neben Anthrazit und Gold auch Rot zur Auswahl.

Wiko Tommy3, Lenny5 und Jerry3

Im Einsteigerbereich unter 100 Euro hat Wiko drei neue Geräte im Angebot, ebenfalls im Breitbildformat - allerdings mit etwas breiteren Rahmen als die teureren Modelle. Wiko Tommy3, Lenny5 und Jerry3 bringen nur 1 GB Arbeitsspeicher mit und laufen mit Android Oreo in der Go Edition​. Dabei handelt es sich um eine abgespeckte Android-Variante mit geringeren Leistungsanforderungen.

Das Tommy3 bietet für 99 Euro ein 5,45-Zoll-Display, LTE und einen NFC-Chip. Für ebenfalls 99 Euro sind beim 5,7-Zöller Lenny5 Dual Speaker verbaut. Das Jerry3 hat ein 5,45-Zoll-Display und kostet 79 Euro.

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