Oppo Find X9 Pro getestet: Dieses Smartphone hat Besseres verdient
Still und heimlich ist Oppo auf den deutschen Markt zurück gekehrt und verkauft sein aktuelles Flaggschiff Find X9 Pro für 1299 Euro. In Deutschland ist das Smartphone kaum bekannt, es gibt keine Werbung und nur wenige Verkaufskanäle. Zu Unrecht, wie unser Test zeigt. Das Oppo Find X9 Pro gehört auf die große Bühne und nicht in die Nische. Trotzdem reicht es nicht zum Geheimtipp. Warum eigentlich?
Das Oppo Find X9 Pro ist seit November 2025 in Österreich und Europa erhältlich, der Direktverkauf in Deutschland ist erst seit Januar 2026 wieder möglich. Damit ist eine mehrjährige Zwangspause beendet: Im Sommer 2022 führte ein Patentstreit mit Nokia zum einem sofortigen Verkaufstopp in Deutschland.
Anfang 2024 schlossen beide Unternehmen ein globales Lizenzabkommen, doch Oppo verkaufte hierzulande weiterhin keine Geräte. Erst Anfang 2026 hat man den deutschen Shop wieder online geschaltet (hier geht es zur News), allerdings agiert man weiterhin sehr zurückhaltend. Es gibt keine Werbung, keine Aktionen und kaum Verkaufskanäle.
Das Oppo Find X9 bewegt sich daher unter dem Radar und dürfte nur unter Smartphone-Fans bekannt sein. Es kostet 1299 Euro und ist ein Premium-Modell wie es im Buche steht. Es gibt sogar einen Telekonverter, eine Aufstecklinse, die die Zoomfähigkeiten auf eine beeindruckende Weise erweitert. Hier haben wir sie getestet.
Mit dem Find X9 Pro vergleichbare Smartphones
Bereits jetzt wird deutlich: Oppo spielt mit dem Find X9 Pro in der Smartphone-Oberliga. Vergleichbare Modelle sind das Samsung Galaxy S25 Ultra (1100 Euro), das Xiaomi 15 Ultra (1200 Euro), das Google Pixel 10 Pro (1100 Euro) und natürlich das Vivo X300 Pro, das für 1200 Euro zu haben ist und ebenfalls mit einem Telekonverter erweitert werden kann. Hier ein Kurzüberblick:
Alternativen zum Oppo Find X9 Pro
| Smartphone | Preis in Euro | Besonderheit |
|---|---|---|
| Oppo Find X9 Pro | 1300 | starkes Kamerasystem mit 200‑MP‑Hasselblad‑Tele‑Zoom |
| Samsung Galaxy S25 Ultra | 1100 | Umfangreiches Premium‑Paket mit Stylus und Zugang zum Samsung-Ökosystem |
| Xiaomi 15 Ultra | 1200 | starkes Kamera‑Setup mit Leica-Knowhow |
| Google Pixel 10 Pro | 1100 | sehr gute Software‑Updates und alle KI‑Features von Google |
| Vivo X300 Pro | 1200 | eines der besten Kamera-Smartphones auf dem Markt |
Premium-Design mit Extra-Touch
Mit seinen ultraschmalen Displayrändern und dem matt schimmernden Gehäuse sieht das Find X9 Pro auf den ersten Blick wie ein Oberklasse-Smartphone aus. Der breite Rahmen aus mattiertem Aluminium und die Glasrückseite mit samtiger Oberfläche verstärken das Premium-Gefühl, wenn man das Phone in die Hand nimmt. Mit 224 Gramm liegt es satt in der Hand, das Gewicht ist gerade noch okay. Haptik und Verarbeitung sind absolute Spitzenklasse, dazu passt auch die IP69-Zertifizierung, die über das sonst übliche IP68 hinaus geht.
Gut gefallen hat uns, dass die Kameraeinheit nicht so massiv den Gehäuserücken dominiert wie beim Vivo X300 Pro. Sie steht "nur" 4 Millimeter ab und ist seitlich versetzt positioniert. Alle Tasten haben knackige Druckpunkte, dabei folgt die Extra-Taste auf der linken Seite dem Zeitgeist. Hier kann der Nutzer diverse Verknüpfungen hinterlegen, etwa die Taschenlampe, den Nicht-Stören-Modus oder die Kamera.
Oppo nennt diese Taste "Snap Key" und beschränkt unverständlicherweise die Verknüpfungsmöglichkeiten. Man kann nur vordefinierte Aktionen verknüpfen und keine frei wählbaren Apps hinterlegen. Seltsam auch, dass sie sich nur mit einem Shortcut belegen lässt, es gibt keine zweite Belegung per Doppeltipper.
Die Tasten kennt man vom iPhone
Oppo hat sich auch von Apples neuer Kamerasteuerung inspirieren lassen: Ein auf der rechten Seite in den Rahmen eingelassenes Touchfeld dient als Auslöser, wenn man drauf drückt, und als Zoom, wenn man drüber streicht. Das funktioniert in der Praxis ganz wunderbar und liefert in unseren Augen echten Mehrwert. Die Frage, ob Oppo hier zu sehr kopiert hat, wird vor diesem Hintergrund schnell irrelevant.
Bescheidener Lieferumfang
Dem Zeitgeist folgt auch der Lieferumfang, denn in der ultrakompakten Verpackung findet sich nur ein USB-Kabel. Wer direkt über Oppo bestellt, bekommt aber ein 80-Watt-Schnellladegerät kostenlos dazu.
Display auf Flaggschiff-Niveau
Das Oppo Find X9 Pro setzt auf ein 6,78 Zoll großes OLED mit schmalen Rändern, einer hohen Auflösung (2.772 × 1.272 Pixel) und einer Bildwiederholrate von 120 Hertz. Das sind sehr gute technische Eckdaten, dann man so aber auch von einem Flaggschiff erwarten darf.
Die Darstellungsqualität ist sehr gut, aber nicht überragend, Blickwinkelstabilität, Kontrastausbeute und Boost bewegen sich gehobenen Mittelfeld.
Eine besondere Erwähnung verdient der Fingerabdrucksensor, weil Oppo auf die Ultraschall-Technologie setzt. Damit ist der Sensor besonders zuverlässig und arbeitet etwa auch zuverlässig, wenn man nasse Hände hat.
Ordentlich Dampf unter der Haube
Um Prozessor und Performance muss man sich keine Sorgen machen, denn Oppo baut wie Vivo (beim X300 Pro) das aktuelle Spitzenmodell von MediaTek ein, den Dimensity 9500 mit 4,2 GHz in der Spitze. Es ist das erste SoC, das auf das neueste ARM-Design mit C1-Kernen aufsetzt.
In Verbindung mit 16 GB RAM und schnellem UFS‑4.1‑Speicher liefert das Find X9 Pro eine top Performance mit kurzen App-Ladezeiten und großen Reserven für Multitasking, Videobearbeitung und komplexen KI‑Funktionen. Ein Schwachpunkt ist allerdings die Performance unter Last: Wenn der Prozessor dauerhaft gefordert ist, läuft er schnell heiß und drosselt die Leistung. Dieses Problem teilt das X9 Pro allerdings mit praktisch allen Top-Smartphones.
Überragendes Kamerasystem
Das Find X9 Pro setzt wie fast alle Flaggschiffe auf ein Kamerasystem mit 3 Brennweiten, geht mit einem zusätzlichen Farbsensor aber über die typische Ausstattung hinaus. Bei der sogenannten „True Color Camera“ handelt es sich um eine Farbmess‑Einheit, die das Live‑Bild in 48 Zonen und 9 Spektralkanäle aufteilt und jeweils die Farbtemperatur beziehungsweise das Lichtspektrum misst.
Aus diesen Messwerten passt das System den Weißabgleich und die Farbwiedergabe für unterschiedliche Bildbereiche separat an, etwa Himmel, Hauttöne und Umgebungslicht. Die Ergebnisse überzeugen. Hier nochmal die Sensoren im Überblick:
- 50 MP Ultraweitwinkel (f/2.0, 15 mm Äquivalent)
- 50 MP Hauptkamera, (f/1.5, 23 mm Äquivalent)
- 200 MP Tele mit 3-fachem optischen Zoom (f/2.1, 70 mm Äquivalent)
- True Color Camera
Vor allem die Tele-Kamera ist ein Highlight: Sie nutzt einen sehr hoch auflösenden 200-MP-Sensor und folgt damit anderen chinesischen Herstellern wie Honor (Magic 7 Pro) oder Vivo (X200/X300 Pro), die ebenfalls auf diese hohe Auflösung für die Telebrennweite setzen.
Ein Sensor mit so hoher Auflösung ermöglicht nahezu verlustfreie Vergrößerungen per Cropping, also ohne aufwändige Objektivkonstruktion. Laut Oppo liefert die Kamera selbst bei 6-fachem Zoom noch 50 Megapixel, das ist die typische Auflösung eines 5-fach-Zooms anderer Topmodelle. Insgesamt soll ein verlustfreier 13-facher Zoom möglich sein.
Das beste Tele und das beste Ultraweitwinkel
Und die Ergebnisse sprechen für sich. Kein anderes Tele liefert so gute Fotos ab, das X9 Pro lässt sowohl das Vivo X200 Pro (knapp) also auch das Honor Magic 7 Pro (bei Tageslicht knapp) hinter sich, die ebenfalls mit 200-MP-Teles ausgestattet sind. Man kann sogar die volle Auflösung von 200 Megapixel ansteuern, was sich aber kaum lohnt, allein schon weil die Bilddateien mit etwa 50 MB riesig ausfallen.
Auch das Ultraweitwinkel des Find X9 Pro ist das aktuell beste auf dem Markt. Zumindest, wenn man Aufnahmen bei Tageslicht betrachtet. Dann liefert die Optik bei voller Auflösung eine Detailtiefe, an die andere Phones nicht herankommen. In lowlight-Situationen liegt das Google Pixel 10 Pro allerdings vorn.
Die Hauptkamera kommt bei Nacht ebenfalls nicht an die überragende Qualität des Google-Phones heran. Sie gehört aber ohne Frage zur Crème de la Crème der Smartphone-Fotografie. Bei viel Licht liefert sie die zweitbeste von uns gemessene Fotoqualität.
Oppo Find X9 Pro Kameratest
| Kamera | Lichtbedingung | Bewertung Fotoqualität |
|---|---|
| Ultraweitwinkel | überragend (100 Punkte) |
| Weitwinkel | überragend (103 Punkte) |
| hell | Nacht | überragend | sehr gut |
| 3-fach Zoom (200 MP) | überragend (122 Punkte) |
| 6-fach-Zoom digital | sehr gut (91 Punkte) |
| GESAMTWERTUNG | ÜBERRAGEND (105 PUNKTE) |
Connectivity mit Lücken
Für lokale Datenverbindungen steht Wi‑Fi 7 mit hohen Durchsatzraten zur Verfügung, dazu kommen Bluetooth 6.0 inklusive moderner Codecs wie LDAC und Qualcomms aptX HD, auch Bluetooth LE wird unterstützt. NFC ist an Bord für kontaktloses Bezahlen und schnelles Pairing, ebenso ein Infrarot‑Blaster, mit dem sich TV, Hi‑Fi oder Klimaanlagen steuern lassen.
Bei der SIM setzt Oppo auf zwei Nano‑SIM und eine eSIM, sodass verschiedene Dual-SIM-Kombinationen möglich sind und sich etwa lokale Datentarife im Ausland bequem nutzen lassen.
Einige Premium-Funktionen haben wir aber vermisst, so ist ein mit Samsung DeX vergleichbarer Desktop-Modus nicht implementiert. Auch der moderne Nahfunkstandard Ultra Wide Band ist nicht mit an Bord. Bei Bluetooth fehlt Auracast.
Bei den WiFi-Messungen im Testlab gibt es Licht und viel Schatten. Zum einen sehen wir einen enormen Datendurchsatz unter idealen Bedingungen, also wenn man mit dem Phone direkt neben dem Router steht. Hier erreicht das Find X9 Pro dank der Mehrkanalbündelung (MLO) des 7er Standards eine neue Bestmarke. Auf der anderen Seite entpuppt sich diese Verbindung als sehr störanfällig: Wenn der Abstand zum Router größer wird, dann bricht der Datendurchsatz auf unterdurchschnittliche Werte ein.
Software: Modernes UI, vielseitig anpassbar
Mit seinem Systemaufsatz ColorOS 16 legt Oppo eine überzeugende Benutzeroberfläche auf den Tisch, die sehr modern aussieht und dabei auch mit Features und Einstellungen nicht geizt. Ein Highlight ist sicher das mit Apples Dynamic Island vergleichbare dynamische Benachrichtigungsfeld, das bei Oppo schlicht "Live-Benachrichtigungen" heißt. Wir fanden es schon bei Vivos X300 Pro sehr gut umgesetzt, bei Oppo wurde es praktisch 1:1 von Vivo übernommen. Natürlich kann man kritisieren, dass der chinesische Hersteller hier schon wieder Apple zum Vorbild nimmt (Stichwort Kamerataste), aber letztendlich ist doch entscheidend, was der Nutzer davon hat. Und das ist in diesem Fall ziemlich viel.
Ebenfalls stark: Ein besonders vielseitig anpassbarer Homescreen. Ordner lassen sich flexibel vergrößern oder in unterschiedlichen Formen darstellen, wodurch häufig genutzte Apps schneller erreichbar sind.
Natürlich kommen auch KI-Funktionen nicht zu kurz. An erster Stelle steht der "Mind Space", eine digitale Pinwand, die wichtige Inhalte wie Termine, Artikel oder Screenshots an einem zentralen Ort sammelt. In Kombination mit Google Gemini kann das System diese Inhalte analysieren und daraus konkrete Vorschläge erstellen, etwa Reisepläne oder Terminübersichten.
Weitere Elemente sind ein KI Aufnahmegerät, das Meetings aufnimmt, automatisch transkribiert und Zusammenfassungen erstellt, die sich als PDF oder Word-Datei exportieren lassen. Der "KI Autor" formuliert, verbessert oder strukturiert Texte, auch in Social-Media-Apps. Für Fotos bietet eine KI-basierte Porträtfunktion eine automatische Optimierung von Licht und Details, sodass Porträts mit einem Klick professioneller wirken.
Bei Software-Updates gibt sich Oppo nicht so langatmig wie Samsung und Google, die 7 Jahre versprechen. Aber 5 neue Android-Versionen (also 5 Jahre) und 6 Jahre lang Sicherheitsupdates dürften für die meisten Nutzer ausreichend sein.
Die Funkeigenschaften sind ein Problem
Bei den Messungen der Mobilfunkeigenschaften erlebten wir eine Überraschung: Die Antenennen waren so schlecht kalibriert, vor allem die Sendeleistung bewegt sich deutlich unter der Norm, bei einem gut eingestellten Smartphone müsste sie im Schnitt doppelt so hoch sein.
Für die Stabilität der Verbindung verheißt das nichts Gutes. Wir haben Oppo daraufhin kontaktiert und gefragt, ob hier mit einem Software-Update zu rechnen ist und darauf eine negative Antwort erhalten.
Akkulaufzeit jenseits von gut und böse
Ganz anders sieht es dagegen bei der Akkulaufzeit aus. Das Oppo Find X9 Pro gehört mit seinem modernen 7.500‑mAh‑Silizium‑Kohlenstoff‑Akku zu den ausdauerstärksten High‑End‑Smartphones auf dem Markt. Zum Vergleich: Samsungs Galaxy S25 Ultra kommt nur auf 5.000 mAh.
Entsprechend positiv fallen die Messergebnisse aus. In unserem genormten Laufzeittest kommt das Oppo Find X9 Pro auf 25:07 Stunden. Das ist ein neuer Bestwert und sogar noch länger als die aktuelle Nummer 1 unserer Bestenliste, das Honor Magic 8 Pro (24:46 Stunden). Bei normaler Nutzung sind mit dem Oppo locker zwei Tage ohne Steckdose möglich.
Aufgeladen wird mit hohem Tempo: Wer das passende Netzteil von Oppo hat (wenn man das Smartphone im Oppo-Shop kauft, bekommt man es kostenlos dazu), bekommt das Phone in unter einer Stunde wieder über 90 Prozent. Kabelloses Laden ist mit 50 Watt ebenfalls sehr schnell, auch hier ist allerdings spezielles Zubehör von Oppo erforderlich.
Akustik beim Telefonieren im Mittelfeld
Wer viel telefoniert, wird von Oppo nicht enttäuscht sein. Denn die von uns gemessene Telefonieakustik verspricht eine klare und laute Stimmwiedergabe und eine gute Geräuschunterdrückung. Das Find X9 erreicht hier keine Bestwerte, bewegt sich aber im guten Mittelfeld.
Fazit: Riesiges Potenzial, das nicht genutzt wird
Mit dem Oppo Find X9 Pro schärft Oppo sein Image als technisch herausragender Smartphone-Hersteller, der bei auch bei der Kamera zu den obersten 5 Prozent gehört. Die Kamera ist denn auch das Highlight, neben dem Akku und der Software. Die schlecht kalibrierten WiFi- und Mobilfunkantennen verhindern allerdings eine bessere Wertung. Oppo hat zudem auch auf Nachfrage kein Software-Update geliefert, um den Empfang in unserem Testlabor korrekt zu messen. Der deutsche Markt scheint momentan kein Schwerpunkt für den global agierenden Hersteller.
Fazit: Für rund 1299 Euro ist das Find X9 Pro zwar kein Schnäppchen, aber eine erfrischende Alternative zu Apple, Samsung und Xiaomi, die einiges anders und auch einiges besser macht.
Oppo Find X9 Pro Testwertung
| Marke | Oppo |
|---|---|
| Name | Find X9 Pro |
| getestet im Jahr: | 2026 |
| Preis (UVP): | 1299 |
| Preis-Leistungs-Verhältnis | ausreichend |
| AUSDAUER (125) | überragend (125) |
| AUSSTATTUNG (210) | sehr gut (191) |
| System (55) | überragend (54) |
| Display (35) | sehr gut (31) |
| Connectivity (25) | befriedigend (18) |
| Kamera (80) | sehr gut (73) |
| Features (15) | überragend (15) |
| HANDHABUNG (40) | gut (32) |
| Handlichkeit (25) | befriedigend (18) |
| Verarbeitungsqualität (15) | sehr gut (14) |
| MESSWERTE (125) | ausreichend (78) |
| Akustik (35) | gut (27) |
| Senden und Empfangen (90) | ausreichend (51) |
| LTE-Bewertung | ausreichend (25) |
| 5G-Bewertung | ausreichend (25) |
| connect-URTEIL (500) | sehr gut (426) |
Oppo Find X9 Pro Messergebnisse
| Marke | Oppo |
|---|---|
| Modell | Find X9 Pro |
| SYSTEM | |
| Betriebssystem | Android 16 |
| Prozessor/Kerne/Taktfrequenz (MHz) | MediaTek Dimensity 9500/8/4210 |
| Arbeits-/Datenspeicher (GB) | 16/481 |
| Steckplatz für Speicherkarte | - |
| Akkukapazität (mAh)/kabelloses Laden | 7500/>= 50 Watt |
| Ladeleistung | >=60 Watt |
| Ladezeit bis 50/100 Prozent (Minuten) | 27/71 |
| Updates: System/Sicherheit | 5 Jahre/6 Jahre |
| Systemperformance | überragend |
| DISPLAY | |
| Typ/Diagonale (Zoll) | OLED/6.8 |
| Auflösung (Pixel) | 1272 x 2772 |
| Maximale Bildwiederholrate | 120 Hertz |
| Screen-to-Body-Ratio (%) | 92 |
| Displayqualität | sehr gut |
| CONNECTIVITY | |
| LTE/Kategorie | CAT 21 |
| 5G/Frequenzbereich | +/Sub-6-GHz |
| SIM-Format/Dual-SIM | Nano-SIM/+ |
| Bluetooth: Version/Hi-Res-Audio | 6.0/+ |
| Bluetooth Aura/Ultra-Wideband | -/- |
| WLAN-Standard | WiFi 7 |
| USB-Typ/-Version/NFC | USB-C/3.2 Gen 1/+ |
| Hauptkamera | |
| Anzahl Sensoren Hauptkamera | 3 |
| Auflösung: Ultra-Weitwinkel/Weitwinkel/Zoom [MP] | 50/50/200 |
| Fotolicht/Bokeh/Makroaufnahmen | 2 LED/+/+ |
| optischer Bildstabilisator/optischer Zoom-Faktor | +/3-fach |
| Zeitlupe/-raffer/RAW | +/+/+ |
| Video-Auflösung/fps | 3840 x 2160/120 |
| Videonachtaufnahmen | + |
| Frontkamera | |
| max. Auflösung Frontkamera (Megapixel) | 50 |
| Sensoren/Bokeh/Blitz | 1/+/+ |
| Benutzerführung/Features | |
| Entsperrung/Sensor im Display | Finger + Gesicht/Ultraschall |
| Privater Modus/App-Cloning/Spielemodus | +/+/+ |
| Always-On-Display/Stereolautsprecher | +/+ |
| IP-Schutzklasse/Netzteil mitgeliefert | IP69/- |
| Schutzhülle/Display-Folie | -/+ |
| Marke | Oppo |
| Modell | Find X9 Pro |
| SYSTEM-BENCHMARKS | |
| Antutu Benchmark | |
| Geekbench Single-Core | 2878 |
| Geekbench Multi-Core | 9006 |
| 3D Mark Wild Life Extreme | 7183 |
| 3D Mark Wild Life Stress Test | 47 |
| Geekbench AI (NPU Single Precision) | 202 |
| CONNECTIVITY | |
| normierter Strahlungsfaktor/SAR-Wert (-/W/kg) | 1/1.136 |
| maximaler Durchsatz WLAN (Mbit/s) | 4040.0 |
| mittlerer Durchsatz WLAN mit Dämpfung (Mbit/s) | 89.5 |
| TELEFONIE-AKUSTIK-MESSUNG | |
| Sende-/Empfangsrichtung (Sprechen/Hören) | |
| Lautstärkewert (dB) | 10.7/20.6 |
| Klang (MOS/max. 5) | 4.0/3.5 |
| Geräuschunterdrückung Straße (MOS/max. 5) | 3.3 |
| Geräuschunterdrückung Kneipe (MOS/max. 5) | 2.5 |
| AKKULAUFZEIT | |
| Akkulaufzeit (Stunden) | 25:07 |
| Ladezeit bis 50 Prozent (Minuten) | 27 |
| Ladezeit bis 100 Prozent (Minuten) | 71 |
| DISPLAY | |
| Displayhelligkeit Alltag (cd/m²) | 792 |
| Displayhelligkeit Boost (cd/m²) | 1429 |
| Kontrast bei <1 Lux | 894100 |
| Kontrast bei 500 Lux (Bürobeleuchtung) | 1396 |
| Kontrast bei 20.000 Lux (Tageslicht) | 26.0 |
| SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT LTE | |
| Sendeleistung LTE 800 MHz | 8.9 |
| Empfindlichkeit LTE 800 MHz | -94 |
| Sendeleistung LTE 1800 MHz | 10.4 |
| Empfindlichkeit LTE 1800 MHz | -97 |
| Sendeleistung LTE 2600 MHz | 8.9 |
| Empfindlichkeit LTE 2600 MHz | -97 |
| SENDE- UND EMPFANGSQUALITÄT 5G | |
| Sendeleistung 5G 700 MHz | 7.4 |
| Empfindlichkeit 5G 700 MHz | -95 |
| Sendeleistung 5G 1800 MHz | 4.6 |
| Empfindlichkeit 5G 1800 MHz | -95 |
| Sendeleistung 5G 2100 MHz | 1.9 |
| Empfindlichkeit 5G 2100 MHz | -101 |
| Sendeleistung 5G 3500 MHz | 12.9 |
| Empfindlichkeit 5G 3500 MHz | -93 |
| FOTO-QUALITÄT | |
| Ultraweitwinkel | überragend (100) |
| hell | Nacht | überragend (110) | ungenügend (31) |
| Weitwinkel | überragend (103) |
| hell | Nacht | überragend (112) | sehr gut (86) |
| kurzes Tele / 2-facher Digitalzoom | überragend (122) |
| hell | Nacht | überragend (136) | sehr gut (87) |
| langes Tele | sehr gut (91) |
| hell | Nacht | überragend (106) | ausreichend (56) |
| Gesamtwertung | überragend (105) |
| AUDIOPLAYER | |
| max. Lautstärke Lautsprecher (dB) | 79 |
| GRÖSSE UND GEWICHT | |
| Abmessungen (L x B x H in mm) | 161 x 77 x 8 |
| Gewicht (Gramm) | 224 |