Testbericht

iPod-Dockingstation Monster Beatbox

16.3.2011 von Reinhard Paprotka

Die Monster Beatbox (400 Euro) brilliert mit druckvollem Tiefbass und hoher Maximallaustärke, wobei die Höhen leicht überbetont werden.

ca. 0:50 Min
Testbericht
iPod-Dockingstation Monster Beatbox
iPod-Dockingstation Monster Beatbox
© Archiv

Pro

  • hohe Ausgangsleistung
  • exzellente Bassleistung

Contra

  • spärliche Ausstattung

Der HipHop-Produzent Dr. Dre stand Pate bei der Entwicklung der Beatbox. Daher wundert es nicht, dass dieses Dock auf hohe Lautstärke und kräftige Basswiedergabe gezüchtet wurde.

Mit zwei Langhubsystemen von je 13 Zentimetern Durchmesser baut Monster die größten Basschassis des Testfelds ein.

Das Gehäuse besteht aus stabilem ABS-Kunststoff mit Metallgitter, die hinten abgeschrägte Form reduziert stehende Wellen im Gehäuse und erlaubt - zur akustischen Bassverstärkung - die Aufstellung in einer Raumecke.

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An künftige Streaming-Anwendungen dachte Monster mit dem Anschluss fürs WLAN-Modul.
© Archiv

Für die oberen Mitten und Höhen sind zwei konkave 5-cm-Treiber vorhanden.

Monster gibt die Ausgangsleistung der digitalen End-stufe mit insgesamt 200 Watt an, das ist weit mehr als bei den anderen Testkandidaten. Die Ausstattung der Beatbox fällt hingegen spärlich aus und umfasst lediglich einen Aux-Eingang und eine Fernbedienung.

Klanglich spielt die Beatbox ganz vorne mit, bis auf etwas zu spitze Höhen tönt sie weitgehend ausgeglichen. Beeindruckend sind die sehr tiefen und knackigen Bässe - wohl die druckvollsten im Testfeld.

Hinzu kommt der höchste Maximalschalldruck. Für 400 Euro ist die Beatbox also sehr günstig.

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Für den Transport verfügt die schwergewichtige Beatbox über einen Tragegriff.
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