The Invisible Display im Test
Die Termine im Kopf zu behalten, ist gar nicht so einfach – vor allem, wenn es die eines ganzen Haushalts sind. Da hilft ein Kalender. Hier unser Test.
Montag Zahnarzt, Dienstag kommt der Schornsteinfeger, Mittwoch ist Fußballtraining. Die Woche fliegt nur so dahin und steckt voller Termine, Deadlines, Erinnerungen, Geburtstage und Co., die wir natürlich nicht vergessen wollen. Darum nutzen wir einen Kalender. Auf dem Smartphone füttern wir die ...
Montag Zahnarzt, Dienstag kommt der Schornsteinfeger, Mittwoch ist Fußballtraining. Die Woche fliegt nur so dahin und steckt voller Termine, Deadlines, Erinnerungen, Geburtstage und Co., die wir natürlich nicht vergessen wollen. Darum nutzen wir einen Kalender. Auf dem Smartphone füttern wir die Kalender-App unseres Vertrauens mit den Infos. So weit, so praktisch.
Um die Daten dann optimal im Blick zu behalten, hat das Unternehmen Invisible Computers aus Flensburg einen smarten Tisch- bzw. Wandkalender entwickelt, der auf einem E-Paper-Display basiert. Eingefasst in einen handgefertigten Holzrahmen lässt sich das Invisible Display entweder direkt an die Wand hängen oder im Holzständer aufstellen – und es verbindet sich per App mit unserem Smartphone.
Das Setup ist schnell und einfach. Nach dem wir das Display in die Steckdose gesteckt haben (einen Akku hat es nicht), erscheint ein QR-Code, der uns durch die Einrichtung leitet. Die Android-App von Invisible Computers wird installiert, wir erlauben ihr im Test, auf unseren Google-Kalender zuzugreifen. Schon erscheinen die Termine der Woche auf dem Display, das es in 7,5- und 10,2-Zoll-Größe gibt.
Auch andere Kalender mit ICS-Link, wie aus Outlook oder iCloud, können angebunden werden. Per App definieren wir das Layout, die Ausrichtung oder Start- und Endzeiten pro Tag. Alternativ lässt sich das Display zur Darstellung von Bildern oder Texten nutzen. Kosten für 7,5 Zoll: 137 Euro.