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Testbericht

Funkwerk Dabendorf Audio Com

Testbericht Funkwerk Dabendorf Audio Com
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Erstmals auf der CeBIT 2005 als Prototyp vorgestellt, erreichte connect vor wenigen Wochen endlich das erste Serienexemplar der SIM-Access-Freisprecheinrichtung Audio Com. Im Karton warteten neben Einbaumaterial und der Blackbox aus solidem Metall ein Schwarzweiß-Display und eine Fernbedienung.

Funkwerk Dabendorf Audio Com

  • +Einfache Bedienung
  • +Praxisgerechte Ausstattung
  • +Außergewöhnlich guter Klang

Pfiffig: Letztere kommuniziert via Funk mit der Blackbox, was den Einbauer freut, weil er kein Kabel zur Box ziehen muss. Da der Telecommander von einer kleinen Batterie versorgt wird, reicht die Power nicht, um auch noch die Tasten zu beleuchten. Dafür ist der Einbauort völlig flexibel.

Leider ist der kleine Funkgeber kein Highlight in Sachen Verarbeitung. Der Mechanismus zum Öffnen und Wechseln der Batterie verrichtet viel zu bereitwillig seinen Dienst und kann schon mal ohne Absicht betätigt werden.

Inbetriebnahme und Bedienung

Doch genug gemeckert. Abgesehen von dieser kleinen Schwäche überzeugt die Audio Com auf ganzer Linie. Zieht man die vorbildliche Bedienungsanleitung zurate, ist die Inbetriebnahme und Bedienung der Freisprecheinrichtung ein Kinderspiel.

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Insbesondere den Alltag meistert das Car-Kit spielend: Dank des übersichtlichen Bedienmenüs und der praxisgerechten Ausstattung findet man sich sofort zurecht. Die Sprachanwahl, die bis zu 40 vorher aufgesprochene Namen auf Zuruf wählt, wird bei der Audio Com von einer echten Sprachsteuerung ergänzt.

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Außerdem wählt sie diktierte Telefonnummern auf Zuruf. Zudem  lassen sich Namen und Nummern via Diktat im Car-Kit speichern und wieder abrufen. Das erleichtert die Bedienung erheblich.

Klang- und Hörtest

Vorbildlich ist auch die Möglichkeit, die Mikrofonempfindlichkeit einzustellen. Damit lässt sich dessen Lautstärke dem Einbauort anpassen. Auch verwöhnt Funkwerks Topmodell seinen  Besitzer mit außergewöhnlich gutem Klang.

Im aufwändigen Hörtest des neuen connect-Testverfahrens gab es sich keine Blöße. Sowohl im Festnetz wie auch im Auto klang das Kit stets unangestrengt, sauber und selbst bei sehr hohem Tempo einwandfrei verständlich.

Einziger Wermutstropfen: Wer sich für sein Vehikel mit der Audio Com einen Freispruch erster Klasse kaufen will, muss satte 469 Euro anlegen. Doch wer beruflich oder aus Leidenschaft ständig im Auto plaudert, legt seine sauer verdienten Euros hier gut an.

 
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Inhalt
  1. Funkwerk Dabendorf Audio Com
  2. Datenblatt
  3. Wertung
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