Testbericht

Funkwerk Dabendorf EGO Flash

29.9.2008 von Florian Stein und Redaktion connect

Die Flash für 169 Euro ist der zweite Spross der jungen EGO-Familie von Funkwerk Dabendorf. Schon die kleine Freisprechanlage ohne Display für 99 Euro machte im Test eine gute Figur. Allerdings haperte es an der Ausstattung. Diese Scharte wetzt die EGOFlash nun locker aus. Das Highlight ist wie bei der Parrot MK 6100 Text-to-Speech.

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Testbericht Funkwerk Dabendorf EGO Flash
Testbericht Funkwerk Dabendorf EGO Flash
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Die EGO Flash geht aber noch einen Schritt weiter: Der User kann die vom Handy übernommenen Adressbucheinträge allesamt per Sprache anwählen, ohne sie vorher aufsprechen zu müssen. Allerdings muss er die Originalschreibweise aus dem Adressbuch verwenden. Einträge wie >>Thomas HQ<< sind also problematisch, da man sie auswendig kennen muss. Doch Abkürzungen wie >>Markus E-Plus<< sind leichter zu merken und werden problemlos erkannt. Beeindruckend ist die Speicherkapazität des Geräts:Es verarbeitet laut Funkwerk Dabendorf maximal 10 000 Einträge.

Obendrein bietet die EGOFlash noch eine vollwertige Sprachsteuerung, über die man auch elfstellige Nummern am Stück diktieren kann. Die Erkennung funktioniert im Großen und Ganzen tadellos. So perfekt die Handhabung per Sprache auch klappt - an die Sensortasten der Bedieneinheit muss man sich gewöhnen. Insbesondere, weil sie keine Rückmeldung wie ein Druckpunkt haben. So kommt es zumindest am Anfang häufiger vor, dass ein Tastendruck keine Reaktion zur Folge hat. Besser gelungen ist das OLED-Display, dessen Darstellung allerdings etwas kleinteilig wirkt. Dafür gefallen auf Anhieb die problemlose A2DP-Steuerung und die durchdachte Menüführung. Ärgerlich, dass unserem Testmuster Bedienungs- und Einbauanleitung fehlten. So mussten wir die Unterlagen von der Webseite laden und ausdrucken.

Wenig schön ist zudem, dass im Anleitungs-PDFFunktionen wie >>SMS lesen und beantworten<< beschrieben sind, die der aktuelle Software-Stand noch gar nicht bietet. Voll des Lobes waren die Tester dann aber beim Hörtest: Dass die Wiedergabe im Festnetz leicht verzerrt war und dass sie nicht immer sämtliche Details zu Gehör brachte - geschenkt. Was zählt, ist die Sprachverständlichkeit, und die war hier sehr gut. Einziger wirklicher Minuspunkt: Die Lautstärke ist mit den erwähnten Sensortasten schwer zu regeln.

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